Ein Tag im Leben des TriDreamTeams

Sonntag, der 16.06. 2019 im zeitlichen Überblick (Karina in Pink, Helge in Orange)

Wir haben tatsächlich keinerlei Bilder gemacht….Also heute nur was zum Lesen.

5:00 Uhr
….ich wälze mich mal noch so ne halbe Stunde hin und her. Ich weiss gar nicht, warum ich mir immer noch ´nen Wecker stelle. Ich bin sowieso schon immer mindestens 10min vor dem Klingeln wach.
… ich träume ….

6:00 Uhr
Frühstück  – so gut und ausgiebig wie es Sonntags Morgens um die Uhrzeit geht…und kurz kommt wieder der Gedanke auf, die sportliche Karriere zu beenden und einfach mal weiterzuschlafen
… ich schlafe immer noch tief und fest

7:00 Uhr
Seit einer halben Stunde sitze ich mit Andre´ im Auto Richtung Süden. Und dies sollten wir auch noch die nächsten eineinhalb Stunden tun. Gut, dass normale Menschen um diese Uhrzeit Sonntags Morgens noch im Bett liegen und schlafen. Irgendwann mache ich das auch mal wieder, hihi. Die Strassen sind  vollkommen frei. Der Himmel leider nicht. Bald setzt Regen ein. Es sind 13 Grad. Hm.
Ich sitze am Frühstückstisch. Allein 😯 . Der Andi ist mit Bergziege Frank nach Baumholder gefahren. Dort haben die beiden Helden einen Einsatz als Kampfrichter beim Triathlon. Sehr vorbildlich die Beiden.

8:00 Uhr
Immer noch Auto, Andre´ als Beifahrer, leere Autobahn und Regen. Immer noch 13 Grad.
Nachdem mir Karina am Abend zuvor noch eine Packliste geschickt hat, um das Schlimmste (z.B. das ich ohne Laufschuhe beim Triathlon an den Start gehe 🙄 ) zu verhindern, prüfe ich nochmal alles und packe auch das Rad ins Auto. Dann schnell das Navi aktiviert und los geht es. Ich fahre auch nach Baumholder. Allerdings als Athlet. Endlich Triathlon 🙂
Yippie Ya Yeah Schweinebacke
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Schickimicki-, Gruppen- und Mental-Training …

oder 3 auf einen Streich!

Ich war dann mal weg! Die letzten 3 Wochen war ich nur mal kurz zwischendurch für 1 1/2 Tage zu Hause. Ansonsten in der schönen weiten Welt unterwegs.
Ich könnte jetzt schon wieder ein Buch schreiben über alles, was ich so erlebt habe, aber ich mache es diesmal wieder anders. Ich versuche mich ganz kurz zu halten und lasse die Bilder den Rest erzählen 😆

1. Streich: Schickimicki-Training in Madrid

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Goldrausch

Wir leben ja in einer leistungsorientierten Gesellschaft. Viele Menschen beklagen sich über Leistungsdruck im Berufsleben und Stress im Allgemeinen.
Ich gestehe, in meinem Berufsalltag empfinde ich keinen all zu großen Leistungsdruck. Zeitdruck vielleicht hier und da mal, Kindergarten ist es jetzt auch nicht, aber das Gefühl, das mein Arbeitgeber Dinge erwartet, die ich nicht im Rahmen meiner Arbeitszeit leisten kann, kenne ich nicht. Wie will man auch die Leistung eines Programmierers messen?
Nimmt man da die Anzahl der Zeilen des geschriebenen Quellcodes oder die Anzahl der im Anschluss auftretenden Systemfehler?
Mein Lieblingskollege hat mich mal als weltbeste Programmiererin bezeichnet (die geschlechstspezifische Bezeichnung musste sein, damit klar ist, ER ist der weltbeste Progammierer 🙂 ) und das reicht mir seidem als Grundlage für eine Leistungsbewertung völlig aus 😆 Weiterlesen