Schickimicki-, Gruppen- und Mental-Training …

oder 3 auf einen Streich!

Ich war dann mal weg! Die letzten 3 Wochen war ich nur mal kurz zwischendurch für 1 1/2 Tage zu Hause. Ansonsten in der schönen weiten Welt unterwegs.
Ich könnte jetzt schon wieder ein Buch schreiben über alles, was ich so erlebt habe, aber ich mache es diesmal wieder anders. Ich versuche mich ganz kurz zu halten und lasse die Bilder den Rest erzählen 😆

1. Streich: Schickimicki-Training in Madrid

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Goldrausch

Wir leben ja in einer leistungsorientierten Gesellschaft. Viele Menschen beklagen sich über Leistungsdruck im Berufsleben und Stress im Allgemeinen.
Ich gestehe, in meinem Berufsalltag empfinde ich keinen all zu großen Leistungsdruck. Zeitdruck vielleicht hier und da mal, Kindergarten ist es jetzt auch nicht, aber das Gefühl, das mein Arbeitgeber Dinge erwartet, die ich nicht im Rahmen meiner Arbeitszeit leisten kann, kenne ich nicht. Wie will man auch die Leistung eines Programmierers messen?
Nimmt man da die Anzahl der Zeilen des geschriebenen Quellcodes oder die Anzahl der im Anschluss auftretenden Systemfehler?
Mein Lieblingskollege hat mich mal als weltbeste Programmiererin bezeichnet (die geschlechstspezifische Bezeichnung musste sein, damit klar ist, ER ist der weltbeste Progammierer 🙂 ) und das reicht mir seidem als Grundlage für eine Leistungsbewertung völlig aus 😆 Weiterlesen

Auf Probe fahren und am Limit laufen

Nach dem Trainingslager auf Gran Canaria habe ich ausgiebig regeneriert. Die Trainingseinheiten im Trainingsplan waren Optionen: „Regeneratives Schwimmen … wenn du magst …“ , „kurzer, sehr lockerer Lauf, wenn du dich gut fühlst … “ .
Jeden Morgen macht meine Uhr so einen Orthostatischen Test (hat irgendwas mit der Herzfrequenz und der Herzfrequenz-Variabilität zu tun). Und auch dieser Test hatte mir noch tagelang nach dem Trainingslager empfohlen, einfach mal die Beine still zu halten und keinen anstrengenden Sport zu machen. Das kann ich. 😆

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