mmvB = mit möglichst viel Berg

Die letzten 2 Wochen hab ich ganz viel gemacht. Ganz viel gegessen, viel geschlafen, auch viel gearbeitet und manchmal sogar ein bisschen versucht, die Unordnung im Haus zu beseitigen (meistens vergebens). Was ich aber wirklich viel gemacht habe, ist: Training!
Schwimmen, Radfahren, Laufen und Kraftsport (oder Rumpfstabilität oder Athletik oder wie das jetzt auch immer heißen mag). Selbsterklärend warum ich auch viel essen und schlafen musste bei dem ganzen Gesportel 😆
Für Fotos hatte ich anscheinend keine Zeit. Nur einmal hab ich angehalten um einen wunderschönen Sonnenuntergang zu fotografieren.
Ansonsten nur Katzenbilder weil die Katze halt den ganzen Tag in meinem Büro halt neben meinem Schreibtisch liegt 😀
Na und weil sie süß ist!


Vorletzten Samstag stand das erste Inferno-spezifische Koppeltraining auf dem Plan.
3 St Rennrad mmvB, 2 St MTB mmvB und 1 St Laufen mmvB. Dieses mmvB sorgt dafür, das der Kreis Derjenigen, die mich freiwillig bei solchen Einheiten begleiten, sehr klein ist 🙄 .
Karina hat gerade einfach zu viel um die Ohren, die weltbeste Physiotherapeutin trainiert für eine flache Langdistanz, Bergziege Frank hatte auch keine Lust und die meisten anderen halten eh nicht so viel von Bergen. 😥
Da hab ich ein bisschen rumgejammert, so von wegen: „ich bin ja so einsam und allein“ und da hatte Andi dann Mitleid und beschloss, mich zumindest bei den 2 St MTB zu begleiten.
Damit das mit den mmvB klappt, habe ich mir eine zumindest einigermaßen Inferno-taugliche Teststrecke gesucht. Eine schöne Runde mit einem recht steilen, aber total schön ruhigen 3,5 km langem Anstieg, dann noch weitere km leicht bergauf, dann auf meiner Lieblingsabfahrt wieder runter. Pro Runde 300 HM und 12,5 km. An- und Rückreise dorthin haben am Ende auch nochmal 250 HM.
Damit meine Beine sich nicht an den hier doch recht billigen Alpen-Abklatsch in Bezug auf Steilheit der Strecke gewöhnen, war ich mit meinem alten 5 kg schwereren Rennrad unterwegs und die letzten (leichten) Gänge der Gangschaltung hab ich einfach ignoriert (mich selbst verar…en kann ich ziemlich gut) 😈
Heißt: nicht locker den Berg hochkurbeln sondern im recht dicken Gang kranftvoll treten.
Steil halt! Da hab ich gerade richtig Spaß dran 🙂
4 Runden bin ich gefahren. Die Anwohnen des kleinen Dörfchen durch das ich da immer fahre, wundern sich inzwischen auch nicht mehr, die grüßen nur freundlich. Ich denke, inzwischen denken die ich gehöre zum Landschaftsbild 😆

Dann zu Hause nur schnell Rad wechseln und weiter ging die wilde Fahrt mit dem Andi und dem MTB. Auch hier trainiere ich nur noch mit dem alten kleinen MTB. Das macht einiges an der fehlenden Länge und Steilheit der Anstiege wett.
Mit der Ruhe war es dann aber aus, der Andi hat mich ganz schön den Berg runter und wieder hoch gescheucht. Und wieder sind wir Runden gefahren. Wegen mmvB 😀
Immer runter, runter, runter und noch weiter runter und dann wieder rauf, rauf, rauf und wieder ganz rauf. Das 3 mal. 26 km und 810 HM. Am Ende war ich dann doch mal müde.
Aber für eine Stunde und 10 Minuten Laufen hat es noch gereicht: und wie soll es anders sein: erst runter, runter, runter, dann rauf, rauf, rauf 😆
Den langen Lauf (2 1/2 Stunden) nach dem Schwimmen am folgenden Tag konnte ich mir vorher gar nicht vorstellen, irgendwie war ich nach dem Samstag nicht mehr ganz so frisch auf den Beinen. Was ein Wunder 🙄
Aber erstaunlicherweise liefen zumindest die ersten 90 Minuten Laufen recht locker. Es war fast als wäre das Leben doch ein Ponyhof 😆

Und weil das Ganze so schön war, habe ich das ein Wochenende später nochmal wiederholt. Nur statt 3 St bin ich diesmal 4,25 St Rennrad gefahren. 6 x meine Runde und dann wieder zurück hoch ins heimische Dörfchen. Und diesmal kam Andi mit dem Rennrad mit. Zumindest die ersten 5 Runden. Danach habe ich am meisten seine Sprüche vermisst 😈
Die Einheit auf dem MTB und in den Laufschuhen hab ich dann noch allein absolviert.
Aber auch dieses Mal ging das alles viel lockerer als erwartet.
Inklusive des Schwimmens und des langen Laufes am Sonntag.
Der Samstag war dann wohl auch die längste zusammenhängende Trainingseinheit die ich je gemacht hab. Inklusive Wechsel war ich 7 Stunden und 45 Minuten unterwegs. Insgesamt 3600 HM. fehlen nur noch 1900 zum Inferno.
Und auch wenn sich das sicherlich für manchen etwas bekloppt anhört: mir haben diese langen Einheiten richtig gut getan 😆

Aber die ganz langen Dinger sind jetzt rum. Jetzt wird es kürzer und anstrengender. Da wird wohl wieder der Puls in unbekannte Höhen steigen 🙄 .
In nicht mal zwei Wochen findet in Schalkenmehren die DM im Crosstriathlon statt. Der Trainer sagte, ich soll mich ruhig dort anmelden.
Warum ich auf ihn gehört habe, weiß ich nicht, manchmal komme ich halt auf so seltsame Ideen. 😕
Die Strecke ist ganz schön anstrengen und nicht ganz einfach zu fahren. Ich kenne sie schon gut und hab dort schon mehr als einmal Schweiß auf der Strecke gelassen. Erst vor zwei Jahren hab ich dort ganz schön gelitten. War sehr spaßig, zumindest im Nachhinein.
Ich hätte mir für den ersten Wettkampf des Jahres ja auch was einfacheres aussuchen können, aber dieser Crosstriathlon hat sehr hohes Spaßpotential und erfüllt meine Trainingsvorgabe mmvB 😉

😆

21 Gedanken zu „mmvB = mit möglichst viel Berg

  1. Liebe Helge
    7h 45min für eine Trainingseinheit!!! Das habe ich noch nie geschafft – höchstens mal 5 Stunden, aber dann war ich völlig am Ende…am nächsten Tag würde ich gar nichts mehr schaffen. Super gemacht und ein hervorragendes Training für den Inferno!

    Toll, wie du die Alpen simulierst und noch selbst einige Schwierigkeiten einbaust. Ich kann mir nach dem Eigertrail etwas besser vorstellen, was 5’500HM eigentlich heissen. Du hast mehr als doppelt soviel wie ich hatte und ich spürte nach dem Lauf meine Oberschenkel 3 Tage lang nicht mehr.

    Hast du eigentlich Muskelkater nach diesen Einheiten oder nur müde Beine? Und wie fühlt es sich an beim Wechsel zum Laufen? Ich stelle mir die ersten 2km schon etwas mühsam vor nach so vielen Stunden auf den Velos.

    Und jetzt viel Glück für Schalkenmehren! Halte uns auf dem Laufenden.

    Liebe Grüsse aus dem sonnigen Zürich!

    • Liebe Catrina,
      jetzt wohne ich ja schon recht bergig … trotzdem reicht es nicht an die Alpen ran. Da muss man sich zur Simulation einiges einfallen lassen 😆
      Wir haben hier zum Glück auch recht steile Stellen, aber eben nie so lang. Da hilft dann manchmal eben Runden fahren.

      Für mich wäre das schlimmste beim Eigertrail tatsächlich die HM nach unten. Da hab ich beim Laufen beim Inferno zum Glück nichts zu befürchten. Vor dem was ihr da runter gelaufen seid, hätte ich einen großen Respekt. Und wahrscheinlich sehr viel länger als 3 Tage schmerzende Oberschenkel 🙂

      Ich habe tatsächlich keinen Muskelkater gehabt nach diesen doch recht umfangreichen Einheiten. Aber echt schwere Beine. Naja, so müde halt, aber auf die angenehme Art. Und naja, den Wechsel zum Laufen trainiert man ja als Triathlet doch öfter, aber es ist tatsächlich nach so vielen Stunden sehr viel schwerer ans Laufen zu kommen als wenn man nur 3 Stunden Rad gefahren wäre. Und ja, so ca. 2 km fühlen sich etwas holprig an. So, als müsste der Körper sich erstmal wieder sortieren 😀
      Interessant ist aber, das auch der Wechsel zum MTB ja ein Wechsel ist. Und der ist eher angenehm. Weil auf dem MTB sitzt du dann aufrechter (der Rücken freut sich), du sitzt anders auf dem Sattel und, was ich noch echt cool finde, man hat auch andere Radschuhe. Und die Füße freuen sich echt. Also zumindest meine 😆
      Von Schalkenmehren werde ich bestimmt berichten 🙂
      Liebe Grüße zurück aus dem sehr schön warmen und sonnigen Hunsrück
      Helge

  2. Tja, liebe Helge, von nix kommt nix, und wenn man sich so gründlich mit so viel Freude auf ein Event vorbereitet, dann kann das nur gut, sehr gut werden, immer vorausgesetzt, dass alles rundherum stimmt, aber du bist ja auf der Sonnenseite, und ich bin sicher, dass du es mit deinem Biss und Ausdauer voll im Griff haben wirst – YES !!

    Über sieben Stunden Training, das allerdings habe ich auch noch getan, bin dann beim entsprechenden Lauf noch ein paar Stündchen mehr unterwegs gewesen, das macht stark – und du wirst es rocken !! 😉

    So, so, Andi hat dich rauf und runter gescheucht, er weiß, wofür das gut ist, ganz sicher !!

    Viel Glück auf allen deinen Wegen – radfahrend, laufend, schwimmend ! 😎

    • Liebe Margitta,
      genau, von nix kommt nix 🙂 . Du weißt das auch. Ultras läuft man ja auch nicht ohne Vorbereitung. Da waren vorher schon jede Menge KM fällig.

      Mein Tag in der Schweiz beim Inferno wird hoffentlich lang. Also wenn alles gut läuft 14 Stunden. Da ist es schon mal gut für den Kopf zu wissen, das knapp 8 Stunden kein Problem sind 🙂 . Und wir wissen ja, der Kopf ist ganz ganz wichtig 😆

      Vielen Dank Margitta!
      Liebe Grüße zu dir an die Ostsee
      Helge

  3. Bist Du Dir sicher dass Dein Tag nur 24 Stunden hat, liebe Helge?? Wie und wann packst Du denn diese ganzen Trainingseinheiten hin? Unglaublich … Und toll zu lesen mit welchem Herzblut das alles angegangen wird, konsequent und mit Spaß. Das Crosstriathlon wird ein Spaziergang und dem erfolgreichen Inferno steht nichts im Weg wenn Du weiter so durchziehst.
    Schade dass ihr so weit weg wohnt, bei den Laufeinheiten würde ich Dich sofort unterstützen 🙂
    Weiter so und pass auf Dich auf, liebe Grüße, Oliver

    • Ja lieber Oliver, leider hat mein Tag nur 24 Stunden. Und wenn man bedenkt, dass ich schon 8 davon schlafe 🙄 … bleibt ja nicht mehr viel 🙂
      Ich fürchte so ganz ein Spaziergang wird der Crosstriathlon nicht, die Strecke ist zwar lächerlich kurz für mich im Augenblick, aber da geht es nur entweder steil hoch oder steil runter … und das im permanent im Wechsel. Aber das Schlimmste: die hetzen da alle immer so 😆
      Das ist sehr lieb, dass du mich bei den Laufeinheiten unterstützen würdest, ich weiß nur nicht, ob du dann einfach umfallen würdest weil du so langsam gar nicht kannst. Wahrscheinlich wäre es bei deiner Laufgeschwindigkeit sehr viel besser, du begleitest mich laufend wenn ich MTB fahre. Das dürfte Geschwindigkeitsmäßig sehr viel besser passen 😉
      Liebe Grüße
      Helge

  4. Nun wundert mich nicht, dass Du während meiner Laufpause locker für mich mit trainiert hast, liebe Helge! Für wen denn übrigens noch? Mein bisschen Gelaufe hat da ja definitiv nicht gereicht 😉

    Mir fliegen echt schon beim Lesen alle Knochen, Sehnen und Muskeln auseinander. Das man das leisten kann finde ich einfach unglaublich!

    Jetzt brauchst Du nur noch deutsche Meisterin im Crosstriathlon werden, dann kann der Inferno kommen. Tschakka!

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      tja, ich denke da gab es noch andere die in diesen 2 Wochen wenige oder gar keinen Sport getrieben haben… ich wollte einfach mal was gutes für andere tun .lol:

      Also das ich Deutsche Meisterin im Crosstriathlon werde ist zwar nicht unmöglich, aber sehr sehr unwahrscheinlich. Da müssten schon die meisten gemeldeten Damen nicht antreten oder sich verfahren auf der Strecke. Aber ich habe, wie immer bei solchen Events, das Ziel nicht Letzte zu werden 😆
      Und wenn ich doch Letzte werde, ist das auch nicht schlimm. Dabei sein und Spaß haben ist doch alles :-).
      Ich könnte mir auch als Ziel setzen auf die Laufstrecke zu gehen bevor der Trainer (der startet nämlich auch) ins Ziel kommt.
      Na mal sehen. Ich nehme mir einfach vor Spaß zu haben und mich darüber zu freuen, dass ich bei sowas einfach dabei sein kann 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  5. Wow, Helge du TIER! Der blanke Wahnsinn. Aber du hast dir ja auch etwas ziemlich Wahnsinniges vorgenommen. Da ist es natürlich richtig, so krass zu trainieren. Und dass du das alles schaffst zeigt, dass du gut drauf bist! Das wird, das wird!
    GvKKuA!!! (Ganz viel Kampfgeist, Kraft und Ausdauer – aber muss man dir eigentlich nicht wünschen, hast du doch schon!)
    Liebe Grüße aus deiner Lieblingsregion!
    Elke

    • Liebe Elke,
      vielen Dank für GvKKuA 😆
      Schöne Abkürzung!
      Ja, wenn man sowas wie den Inferno machen will, dann reicht wohl keine zwei Trainingsstunden Woche. Wir werden mal sehen, wie weit es mich bringt. Ich bin diesmal aber sehr entspannt.
      Nichts muss, alles kann.
      Liebe Grüße zurück und genießt diese wunderschöne Region 🙂
      Helge

  6. Du bist ja mega krass Helge. Respekt! Der Wettkampf wird ein Klacks und Chuck Norris ist neidisch, weil Du ganz einfach alle Trainingsstunden machst. 😉
    Ich bin soooo gespannt, wie es wird.
    Alles Liebe
    Claudi

    • Ha, Chuck Norris, ich wusste doch, ich bin ein Superheld 😆
      Vielen Dank Claudi

  7. Liebe Helge,
    ich sehe schon, dein Infernotraining wirkt sich nicht nur auf deine Kondition, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und deinen Willen aus, sondern auch auf deine Kreativität und Planungsfähigkeit! 😀
    Super, das muss man erst mal schaffen in einer anderen Region fast alle Höhenmeter zu absolvieren. Und die Tricks mit schwerem Rad, ignorierten Gängen und zusätzlich auch noch Bespassung der Dorfgemeinschaft sind einfach nur grandios! 😆
    Da kann der Inferno heuer tun, was er will, du bist vorbereitet! 😉

    • Upsi, der letzte 😉 hätte eigentlich ein Daumen hoch werden sollen… Ich krieg den jetzt aber grad nicht hin. 😯

    • Liebe Doris,
      ja, jetzt wo du es sagst … man muss tatsächlich manchmal kreativ werden 😆
      Man hat es auch echt nicht leicht so als Freizeitsportler 🙄

      In dem kleinen Dorf gibt es Leute, die mir inzwischen sehr freundlich zuwinken. Am Anfang hatte man manchmal noch etwas seltsam geschaut, aber inzwischen … ich glaube die machen sich Sorgen wenn ich mal zwei Wochen nicht vorbei komme 😆
      Liebe Grüße
      Helge

      p.s.Doris, auch ohne Daumen hoch Smiley weiß ich was du meinst.
      Ich weiß übrigens auch nicht wie man den macht … 😕

  8. Liebe Helge,
    also erstmal – da schlackere ich doch mit den Ohren. Wenn ich irgendwie 8 Stunden trainieren würde, bräuchte ich ganz sicher einen Ruhetag. Toll, dass du so gut drauf bist.
    Das schwere Rad, ist wahrscheinlich so wie bei mir der Rucksack? Das du damit überhaupt vorwärts kommst. Und schonmal 6km Berg ist ja eine geeignete Umgebung für dein Training. So lang sind die Hügel bei uns nicht.
    Viel Spass beim Crosstriathlon!

    • Liebe Roni,
      ich glaube nur mit laufen würde ich das auch nicht können, also fast 8 Stunden Training und dann am nächsten Tag wieder. Das Radfahren ist halt eben doch nicht so fordernd für den Körper.

      Genau, das schwere Rad ist so, wie du mit deinem Rucksack. Alles was du im Training mit dir rumschleppst, macht die Beine stärker. Dann wirkt es im Wettkampf leichter. Und dein Körper gewühnt sich eben an mehr Belastung. Und am berg sind 5 Kg schon einen Menge. 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  9. Liebe Helge,
    allein beim Lesen der vielen mmvB brennen mir, wie schon bei deinem Bericht aus der Schweiz, die Oberschenkel 😨. Wirklich beachtlich deine Trainingseinheiten die du so abspulst. Aber das muss wohl auch so sein, wenn man solche verrückten Wettbewerbe machen will. Mir haben die „normalen „ IM schon gereicht . 😉
    Ich wünsche dir weiter eine gute Vorbereitung .
    Liebe Grüße Frank

    • Lieber Frank,
      naja, meine Beine brennen auch manchmal. Aber nur manchmal. Die hatten ja natürlich auch reichlich Gelegenheit sich an Berge zu gewöhnen 😆
      Ja, so ist es halt, wenn man verrückte Sachen machen will. Wobei so ein „normaler“ IM ja auch nicht wirklich NICHT verrückt ist.
      Und irgendwie brauchen wir das halt.
      Also ich meine auf der Couch sitzen und vor uns hin gammeln können wir ja später immer noch 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  10. Ich hätte dir, liebe Helge,

    schon sagen können, dass das Leben ein Ponyhof ist, wenn man so fit für die langen Strecken ist, wie du! Da macht doch gerade das Sporteln während der langen Einheiten sooo viel Spaß!!! 😛

    Aber es stimmt, du hast recht gut mmvB simuliert, super gestaltete TEs! – Da kann der Crosstriathlon mit sehr hohem Spaßpotential kommen … und den Inferno rockst du dann auch! Versprochen! 😉 Schade, dass ich von meiner Fitness nicht mehr mitkomme, mit der mmvB-Helge, sonst hätte ich ja bei euch ein Trainingslager aufschlagen können! 😆

    … und apropos Chuck Norris: normalerweise kriegt der ja nicht mal Corona, weil das Virus Angst vor ihm hat, aber jetzt ist er nicht nur neidisch, sondern hat Angst vor dir bekommen! 😛

    Bleib dran und gesund!
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      also wenn Chuck Norris Angst vor mir hat, dann geht es mir gleich viel besser 😆
      Wobei ich ja anscheinend auch kein Corona bekomme, „nur“ Angina und laut Ärztin die meisten Menschen mit Corona sehr viel weniger krank sind als ich mit meiner Mandelentzündung. Aber das darf man ja wahrscheinlich nicht laut sagen. Halten doch die meisten Menschen Corona für die einzig alleinige gefährliche Krankheit.
      Aber, mir geht es wieder recht gut. Und wenn du jetzt auf ein Trainingslager vorbei kommst, könntest du mich mit deiner Fitness ganz schön stehen lassen 😆
      Ich spaziere im Moment nur, ich lasse mir noch ein paar Tage Zeit um wieder auf die Beine zu kommen. Jetzt irgendwas überstürzen wäre wohl hirnlos. Ich sehe das gerade alles völlig gelassen. 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

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