Ein Tag im Leben des TriDreamTeams

Sonntag, der 16.06. 2019 im zeitlichen Überblick (Karina in Pink, Helge in Orange)

Wir haben tatsächlich keinerlei Bilder gemacht….Also heute nur was zum Lesen.

5:00 Uhr
….ich wälze mich mal noch so ne halbe Stunde hin und her. Ich weiss gar nicht, warum ich mir immer noch ´nen Wecker stelle. Ich bin sowieso schon immer mindestens 10min vor dem Klingeln wach.
… ich träume ….

6:00 Uhr
Frühstück  – so gut und ausgiebig wie es Sonntags Morgens um die Uhrzeit geht…und kurz kommt wieder der Gedanke auf, die sportliche Karriere zu beenden und einfach mal weiterzuschlafen
… ich schlafe immer noch tief und fest

7:00 Uhr
Seit einer halben Stunde sitze ich mit Andre´ im Auto Richtung Süden. Und dies sollten wir auch noch die nächsten eineinhalb Stunden tun. Gut, dass normale Menschen um diese Uhrzeit Sonntags Morgens noch im Bett liegen und schlafen. Irgendwann mache ich das auch mal wieder, hihi. Die Strassen sind  vollkommen frei. Der Himmel leider nicht. Bald setzt Regen ein. Es sind 13 Grad. Hm.
Ich sitze am Frühstückstisch. Allein 😯 . Der Andi ist mit Bergziege Frank nach Baumholder gefahren. Dort haben die beiden Helden einen Einsatz als Kampfrichter beim Triathlon. Sehr vorbildlich die Beiden.

8:00 Uhr
Immer noch Auto, Andre´ als Beifahrer, leere Autobahn und Regen. Immer noch 13 Grad.
Nachdem mir Karina am Abend zuvor noch eine Packliste geschickt hat, um das Schlimmste (z.B. das ich ohne Laufschuhe beim Triathlon an den Start gehe 🙄 ) zu verhindern, prüfe ich nochmal alles und packe auch das Rad ins Auto. Dann schnell das Navi aktiviert und los geht es. Ich fahre auch nach Baumholder. Allerdings als Athlet. Endlich Triathlon 🙂
Yippie Ya Yeah Schweinebacke

9:00 Uhr
Endlich angekommen. Im Freibad Deidesheim, uiuiui – das Masters (Senioren)Schwimmfest steht auf dem Plan.  Immer noch etwas Regen. 14 Grad – immerhin. Das Wasser ist glücklicherweise beheizt. Angeblich 22 Grad. Wir bauen auf der Liegewiese die Strandmuschel auf :-, rollen die Isomatten aus und legen uns erstmal in die momentan nicht vorhandene Sonne…. Nein, Quatsch. Natürlich ziehen wir sofort unsere Wettkampfklamotten an und stürzen uns ins Becken zum Einschwimmen. So zwei alte Dieselmotoren brauchen viele, viele, megaviele Einschwimmmeter. Ausserdem ist es im Wasser deutlich wärmer als draussen ;-).
Ich bin schon da. In Baumholder. Viel eher als das Navi angegeben hat. Ich bin wohl mal wieder zu schnell zu fahren 🙄

10:00 Uhr
10:05 Uhr ist mein erster Start. Sofort merke ich, dass ich die 80km Rad zwei Tage davor vielleicht hätte sein lassen sollen. Ey,  was solls. Es müssen ja nicht immer Bestzeiten fallen. Zäh, sehr zäh sind die 100m Freistil. Aber es ist trotzdem mal wieder cool, einen Schwimmwettkampf zu absolvieren.
Startunterlagen abholen, Einchecken, alles erledigt. Ich komme mir vor wie ein Anfänger. Wann war nochmal der letzte Triathlon ….  Andi verbietet mir aufgeregt zu sein. Als Kampfrichter darf er das natürlich 😆

11:00 Uhr
Die 100m Lagen machen es auch nicht besser. Aber wenigstens kommt ab und zu die Sonne raus. Trotzdem ziehe ich alle möglichen verfügbaren Klamotten an. Sogar eine Mütze hatte ich eingepackt und war darüber jetzt echt froh.
Ich stehe am See in Baumholder. Oder sagen wir besser: am Tümpel. Der Teich ist so klein, das man komplett zweimal am Rand entlang schwimmen muss um auf 1500 m zu kommen. Und dazwischen einmal noch raus ans Ufer muss und durch den Sand waten. Ich fühle mich ja fit wie ein Turnschuhe, nur beim Schwimmen eben nicht. Aus lauter Panik, das ich das Schwimmen einmal zu oft ignoriert habe, bin ich die letzte Woche schon 3 mal Schwimmen gewesen. 😯
Ob das Sinn in der Woche vor dem Wettkampf macht, weiß ich nicht, ich weiß nur, das ich so viel und so schnell geschwommen bin, das mir die Arme weh tun 🙄
Ich hoffe, das wird nicht peinlich. Meine Schätzungen gehen auf über 30 Minuten Schwimmzeit. Und das wäre sehr peinlich. Was soll Karina nur von mir denken? Das kann ich dir verraten: Jammern auf hohem Niveau….
Noch 15 Minuten bis zum Start. Ich schaue den Sprint-Distanz Startern beim Start zu. Die müssen nur die Hälfte schwimmen. Ach wäre ich doch schon raus aus dem Wasser …

12:00 Uhr
Mittagspause. Gar nicht so einfach, den ganzen Tag die Spannung aufrecht zu erhalten. Denn zwischen den Starts ist meist jede Menge Zeit, zum chillen, für ein Schläfchen, einen Happen hier und da… Dann wieder in die Gänge und in den Wettkampfmodus zu kommen, dass muss ich definitv noch üben.
Ich bin immer noch im Wasser. Das liegt aber nicht an lahme Ente oder toter Fisch oder sowas, sondern weil der Start verschoben wurde, wir also viel später gestartet sind. Das Schwimmen fühlt sich seltsamerweise richtig gut an. Das macht richtig Spaß. Ich kann den Ausstieg schon sehen … 😆

13:00 Uhr
Keine Ahnung, was ich 13 Uhr gemacht habe. Der Chillmodus lässt grüßen. Ich glaube da begann der zweite Abschnitt des Wettkampfes – 50m Freistil, 50m Schmetterling und 200m Freistil erwarteten mich noch.
Die Welt ist heute total verkehrt. Ich bin geschwommen wie in meinen besten Zeiten 😀 Nach gerade mal 26 Minuten irgendwas bin ich aus dem Wasser.
In der Wechselzone spiele ich wieder den Neuling: wie lange braucht man um Radhandschuhe über nasse Finger zu ziehen … 😕

Und dann sitze ich auf dem Rad. Und dachte bis dato: Das kann ich! Aber denkste Puppe. Die Strecke ist eine Helge-Strecke, ich bin voll im Wettkampfmodus und meine Beine? Ja, wo sind eigentlich meine Beine?  Auf Kaffeefahrt?
Zentrale an Beine: Wollt ihr vielleicht auch mal mitmachen? Was ist los mit euch? Urlaub? Habt ihr den Verstand verloren? Habt ihr nicht den Startschuss gehört? WIR HABEN WETTKAMPF ❗
Beine an Zentrale: Wir machen doch mit! Den Verstand haben wir nicht verloren. Wir hatten ja nie welchen. Das müsste doch eher deine Zuständigkeit sein. Und nein, wir haben keinen Startschuss gehört, wir haben ja auch keine Ohren. Und überhaupt, dafür das du die Zentrale bist, stellst du ziemlich blöde Fragen.
Zentrale an Beine: WAS IST EUER PROBLEM?
Beine an Zentrale: Unsere Betriebstemperatur liegt gerade bei ca. 30 %. Schalte einfach mal einen Gang runter und gib uns etwas Zeit. Wir machen das schon. Wochenlang schaukeln wir dich stundenlang durch die Gegend (und du immer mit deinem „oh wie schöööön“ 🙄 ) und plötzlich sollen wir von 0 auf 100 in 10 Sekunden.
Zentrale an Beine: Ok, schön, wie ihr wollt. Dann eben jetzt erstmal langsamer. Immer dieses meckernde Fußvolk!

Nach ca. 15-20 km sind die Beine wach.
Beine an Zentrale: Ok, wir sind so weit. Du kannst jetzt loslegen.
Zentrale an Beine: Ach echt jetzt? Schon? Ich weiß nicht wie ich dem Trainer erklären soll, warum ich beim Wettkampf mit Puls 120 Hügelchen hoch fahre. Der glaubt doch, ich will ihn veralbern.
Beine an Zentrale: Hör auf dumm Zeug zu labern und gib endlich Vollgas.
Zentrale an Beine: Gut, ich glaube, ich sehe da hinten auch endlich so was ähnliches wie einen kleinen Berg…

Und plötzlich läuft es. Den kleinen Berg, den man 3 mal hoch und runter fährt, nehme ich jedesmal schneller. Endlich kann ich auch Leute überholen. Mein Gott, das hat gedauert 🙄
Die Strecke ist nur 36 km lang. Dafür hat sie aber wenigstens fast 600HM.
Hach, das wird ja doch noch spaßig 😆

14:00 Uhr
Das Ende nähert sich ;-). Sowohl als auch. Irgendwie fehlte heute so der letzte Biss. Vielleicht weil Helge nicht mit war und so die unmittelbare Konkurrenz. (Konkurrenz? Ich? Beim Schwimmen? Karina hast du Alkohol getrunken? 😆 ) Aber ich schiebe es einfach auf die kalten Temperaturen. So. Wobei, die Zeiten jetzt nicht wirklich sooooo schlecht waren. Aber Mann/Frau vergleicht natürlich immer mit anderen vorherigen Ergebnissen. Total bescheuert, ich weiss.
Mit einer nicht wirklich berauschenden Radzeit (so viel zum Thema: Das kann ich) rolle ich in die Wechselzone (Andi als Kampfrichter am Wechselbalken passt natürlich auf, das ich alles ordnungsgemäß mache 🙂 ) und schlüpfe relativ zügig in die Laufschuhe.
Jetzt kommt wieder so eine Disziplin, die ich im Moment nicht einschätzen kann. Gelaufen bin ich schon recht viel in diesem Jahr. Aber nach einem kleinen „Ausrutscher“ im Wald vor ein paar Wochen eben nicht mehr. Ein paar Tage hatte ich komplett pausiert und dann bin ich immer nur kurze Strecken langsam gelaufen. Schnell oder lang ging nicht. Erst letzte Woche bin ich das erste mal wieder 10 km langsam im Training am Stück gelaufen. Und vor 4 Tagen habe ich das erste mal seit Wochen wieder ein bisschen Tempotraining gemacht. Einfach mal um zu sehen wie es geht. Und es ging ganz gut. Aber so ein bisschen Rest-Unwohlsein im Fuß verursacht es noch.
Also die Devise ist klar: Schnell laufen ja, aber nichts riskieren.
Beine an Zentrale: also wir sind sowas von warm und haben sowas von Lust, wir können jetzt mit Vollgas losrennen.
Zentrale an Beine: Halt! Immer schön langsam mit den jungen Pferden. Wir werden jetzt erstmal 5 km halbschnell laufen. Und wenn es unserem Sorgenkind Fuß dann immer noch gut geht und ihr immer noch Bock habt, dann dürft ihr!
Beine an Zentrale: oh man, was man macht, macht man falsch. Ok, wir schlendern dann mal los. 😐

Also 5 km in einem ungefähren Tempo von 5:30 und das fühlt sich echt gut an. 5 Runden um den Tümpel mit einem kleinen Anstieg. Immer wieder an Andi und an Bergziege Frank vorbei, die mich beide kräftig anfeuern. Und dann auf einem Stück wo man um einen Wendepunkt im Ort läuft und so die nachfolgenden Athleten alle sehen kann, sehe ich die junge schmale Dame, die ich beim Radfahren abgehängt hab. Sie ist ca 400 m hinter mir und an ihrem Blick sehe ich, das sie denkt: Dich schaffe ich noch. 😯

Zentrale an Beine: Unser Sorgenkind Fuß vermeldet, das alles bestens ist. Wie sieht es bei euch aus? Immer noch Bock jetzt mal noch 5 km schnell zu laufen?
Beine an Zentrale: Dürfen wir endlich?
Zentrale an Beine: Ja. Los jetzt! Haltet mir die junge Schmale da vom Leib.

Cool, ich werde immer schneller und schaffe den letzten der 10 km sogar in einer 4:46 😯 Und die junge Schmale kommt 20 Sekunden nach mir ins Ziel 😆
Zentrale an Beine: Ich liebe euch!
Beine an Zentrale: Ach was! Plötzlich, ja? Jetzt komm uns nicht mit so nem sentimentalem Kram.

Nach 52 Minuten irgendwas ist auch die Laufstrecke geschafft 🙂

15:00 Uhr
Bratwurst – Kuchen – Kaffee
Ach, so ein Zieleinlauf ist himmlich. Ich mache das viel zu selten 😆
Ich würde am liebsten einfach nochmal los.
Und so ein Zieleinlauf macht hungrig. Oder besser, so ein Tempo macht hungrig. Während dessen ich das Rennen mit einigen Vereinskameraden Revue passieren lasse, esse ich mehr als in 2 Wochen Trainingslager. 😯
Naja, jedenfalls gefühlt. 2 Stücken Kuchen (Apfel und einen mega leckeren Himbeerkuchen) und eine Bratwurst. Ich esse sogar das Brötchen mit, obwohl ich sowas gar nicht mag. Aber ich könnte alles essen 🙄
So, Schwimmen war mega, Laufen war echt gut für den ersten schnellen 10er im Jahr und mit Freude stelle ich fest, das der Fuß sich nicht rührt. Dem geht es gut. Ja und Radfahren … naja, wenn ich nur die letzten 15 km werte, war es wunderbar. Insgesamt gesehen eher dürftig. Ich denke, ich muss wohl etwas an der inneren Kommunikation arbeiten 😆
Für meine Uhr war es ebenfalls der 1. Triathlon. Sie sagt mir im Anschluss, das ich momentan unterfordert bin und doch bitte etwas mehr trainieren soll. 🙄
Die hat auch so gar keine Angst diese dumme Uhr. Wenn die wüsste …

16:00 Uhr
Wir sind seit einer halben Stunde wieder auf dem Heimweg. Und toll – JETZT muss ich die Sonnenbrille rausholen.
Andi und ich fahren heim. Andi ist ziemlich kaputt vom Einsatz. Gäbe es nicht diese ehrenamtlichen Kampfrichter, dann gäbe es wohl keinen Triathlon. Ein Lob an alle Kampfrichter.
Ich bin ziemlich vollgefressen 🙄
Und chatte erst mal mit Karina um rauszufinden, wie es bei ihr so lief.

17:00 Uhr
Immer noch unterwegs. Mit Sonnenbrille.
Ich schlafe …..

18:00 Uhr
Cola – Schokokekse – Gummibärchen zum Abendessen.
Das kleine Nickerchen hat gut getan. Ich brauche glaube ich gleich etwas Bewegung.

19:00 Uhr
Couch und noch mehr Schokokekse und Gummibärchen. Eine halbe Stunde später: Zähneputzen – Bett – Fertig – Ende – Aus.
Ich sitze auf dem MTB und drehe meine Runden durch den Wald. Man kann ja schließlich nicht den ganzen Tag nur rumsitzen und essen. Bewegung tut gut. So eine Stunde locker die Beine ausfahren sollte auch den Beinen gut tun.
Zentrale an Beine: LOCKER! Macht nicht so einen Druck!
Beine an Zentrale: Ach! Ist der Wettkampf vorbei?
Zentrale an Beine: Ja, man, ihr seid doch beim Zieleinlauf dabei gewesen. 🙄 Wettkampf gibt es erst nächste Woche wieder.
Beine an Zentrale: Oh, müssen wir dann wieder so schnell machen?
Zentrale an Beine: Nein! Schneller! Der Erfolg der Mannschaft hängt dann von euch mit ab.
Beine an Zentrale: Ui! Ok, aber dürfen wir uns dann vorher mal etwas warm machen?
Zentrale an Beine: Japp. Ich hab da schon eine Idee. Die wird euch gefallen.
Beine an Zentrale: Cool 😎 ! Dann machen wir jetzt mal schön locker und freuen uns auf nächste Woche.
Zentrale: Ooohhh wie schöööön 😆 Yippie Ya Yeah Schweinebacke

27 Gedanken zu „Ein Tag im Leben des TriDreamTeams

  1. Liebe Karina, liebe Helge,
    also solltet ihr beide mal aus unerfindlichen Gründen arbeitslos werden, könntet ihr mit sowas doch mal ein Bühnenprogramm starten. Das ist ganz großes Kino und der Erfolg wäre euch sicher. 😆

    Ich gratuliere euch beiden zu eurer abwechslungsreichen Tagesgestaltung, den absolvierten Bewerben und euren Erfolgen! 😀

    • Liebe Doris,
      ich hatte tatsächlich mal überlegt, einen Teil als Buchformat zusammenzufassen 🙂 🙂 :-).
      Sei gespannt, es gab schon wieder Ereignisse, wo wir uns wieder köstlich über uns selbst amüsiert haben.
      Liebe Grüße
      Karina

    • Liebe Doris,
      das gute an einem Bühnenprogramm wäre, Andi müsste nicht immer so viel Zeit damit zubringen meine Rechtschreibung zu korrigieren 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  2. Liebes TriDreamTeam,
    am verrücktesten daran ist doch: ihr macht das alles freiwillig!!! 🙂
    Ich wüsste nicht mit wem ich eher auf keinen Fall tauschen möchte.
    Auch wenn Helges Beine scheinbar in einer anderen Zeitzone unterwegs waren, prima gemacht und trotz fehlender Bilder sehr bildlich beschrieben.
    … bald ist ja wieder Sonntag 😉

    • Lieber Oliver,
      das muss ich mir auch immer wieder sagen: ich mache das alles freiwillig und zahle sogar noch Geld dafür….
      Du kannst dich schon mal freuen, morgen ist Sonntag und es wird gaaaanz sicher wieder viel zu berichten geben.
      Liebe Grüße
      Karina

      • Lieber Oliver,
        ja, tatsächlich, das ist alles freiwillig 😆
        Ich hoffe mal meine Beine sind morgen von Anfang an dabei. Ich habe sie bereits heute schon darauf hingewiesen das morgen Wettkampf ist 😉
        Mal sehen
        Liebe Grüße
        Helge

  3. Liebes Dreamteam,
    ich überlege gerade wie mein Tagesablauf an jenem Sonntag war. Ich glaube er ließe sich auf jeden Fall kürzer zusammenfassen und kommt dem näher was Karina sich angeblich für die Zukunft erträumt 😂

    Auf jeden Fall seid Ihr beiden auf Eure Wettkampfkosten gekommen, mehr oder weniger jedenfalls 😊 Herzlichen Glückwunsch zu Eurem jeweiligen Finish.

    Euer wunderbarer Dialog macht auf jeden Fall Bilder überflüssig! Und das Du, liebe Helge, abends noch einmal auf`s MTB gestiegen bist …. naja, man ist es so langsam gewohnt😚

    Liebe Grüße Volker

    • Lieber Volker,
      tatsächlich wird der morgige Sonntag mit Ausschlafen beginnen und frühzeitig auf der Couch enden ;-).
      Beim nächsten Bericht gibt es auf jeden Fall Bilder, wahrscheinlich hauptsächlich Bilder und wenig Text…
      Liebe Grüße
      Karina

    • Lieber Volker,
      siehst du, ich sage es doch immer wieder : ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Jetzt mach ich also so viel Sport, das es völlig normal erscheint, nach dem Wettkampf noch Rad zufahren 😆
      Danke 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  4. Liebe Tri-Team Mitglieder,

    unterschiedlicher könnten Wettkampferlebnisse und -berichte nicht sein, die eine chilled ständig und die andere führt Dispute mit den Extremitäten. Irgendwie scheint ihr aber beide etwas unterfordert mit dem Wettkampf. Das nächste mal definitiv schneller schwimmen, radeln und laufen…dann braucht es auch keine Bewegung am Abend oder langes Einschwimmen vor dem Wettkampf 🤣

    Salut und nix für ungut 😉

    • Lieber Christian,
      wenn ich so in meine Muskulatur hineinhöre, war es nur äüßerliches chillen. Aber Helges Uhr hat tatsächlich mal sowas angedeutet, wie „sie laufen im roten Bereich“…wenn auch nur auf der Hälfte der 10km Strecke, hihi. Wenn Helge mit mir zusammen läuft und radelt, ist sie tatsächlich unterfordert, während ich schon nach 10min einen knallroten Kopf habe und schwitze, während Helge noch fortlaufend locker redet…Aber das mit der Unterforderung wird nicht mehr so lange anhalten.
      Liebe Grüße
      Karina

    • Lieber Christian,
      ich gelte immer nur als unterfordert weil ich nicht rot werde, so gut wie nicht schwitze und selbst bei einem Puls von 10% über Max noch rede und lache.
      Im Grunde genommen habe ich ein sehr schweres Leben, weil mir niemand meine Anstrengung anerkennt.
      Das ist echt hart, mega hart.
      Zum Heulen 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  5. Hallo zuammen,
    interessant, wie soe ein Tag bei Euch jeweils aussehen kann. Aber wer nach einem Wettkampf noch eine Runde Rad dreht – mh, da wäre doch wohl noch was gegangen…? 10 km in 52 Minuten, klasse, oder war es nach so viel vorherigem Aufwärmen nur normal?
    Auf alle Fälle Euch beiden Glückwünsche zu den absolvierten Distanzen!. Und nun, auf zu neuen Trridreamteam-Abenteuern!
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      noch eine Runde mit dem MTB ranzuhängen, würde MIR im Traum nicht einfallen. Aber der Trainer hatte es wohl so in den Plan geschrieben ;-).
      Ich habe allerdings tatsächlich festgestellt, dass ich nach einer längeren Radeinheit wirklich schneller laufen kann. Diesel halt – braucht etwas länger um auf Touren zu kommen. Probiere es mal aus.
      Liebe Grüße
      Karina

    • Liebe Elke,
      also ich laufe genau wie Karina eher besser nach dem Radfahren. Da sind die Gelenke wohl gut geschmiert, die BetriensTemperatur erreicht und so. Ich hätte so ne 54 er Zeit von mir erwartet, wobei es wirklich schwer zu sagen war, weil das Laufen die letzte Zeit eben wegen Verletzung nur immer in so kleinen Happen war und echt langsam. Die 52 Minuten sind auf 10 km dann für mich beim Triathlon schon richtig schnell.
      Das hat mich auch richtig gefreut 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  6. Liebe Helge, liebe Karina,

    ach wie schön – Wettkampfberichte fast ohne Zahlen und ganz ohne Platzierungen. Ich lese da einfach nur über pure Freude am Sport und das gelegentliche Rumdiskutieren mit dem eigenen Körper, der nicht will wie der Rest. Gefällt mir sehr! Und der kulinarische Teil auch. Wer fleißig war, darf halt schlemmen. 😎 Herzlichen Glückwunsch zu euren erfolgreichen Wettkampfabenteuern.

    Richtig super finde ich ja den Einsatz der Herren als Kampfrichter. Sowas kann ja fast mehr schlauchen und ergibt auf jeden Fall einen längeren Tag als das Wttkämpfen. Daher: Vielen Dank stellvertretend für alle WettkämpferInnen für euren Einsatz!

    Liebe Grüße
    Anne

    • Liebe Anne,
      leider gibt es immer weniger Leute, die sich bereit erklären, sich als Kampfrichter oder Übungsleiter/Trainer zu engagieren. Andre´und ich sind auch als Schwimmkampfrichter im Einsatz und durften bei diesem Wettkampf Dank des ausrichtenden Vereins sogar starten, ohne dass wir einen Kampfrichter stellen mussten. Denn schwimmen und als Kampfrichter im Einsatz ist wirklich nicht mehr chillig 🙂 🙂 :-).
      Liebe Grüße
      Karina

    • Liebe Anne,
      ja, die Kampfrichter machen einen mega wichtigen Job und ich finde es toll, das sich einige da so engagieren. Wie eben auch Karina.
      Das sind alles immer ehrenamtliche Helfer, die außer ihren Einsätzen ja auch noch Schulungen und Fortbildung absolvieren müssen.
      Ein Lob auf die Kampfrichter 🙂

  7. Liebe Karina, liebe Helge,
    toll gemacht und geschrieben!
    … und doch nicht ganz ausgelastet, zumindest eine von euch, oder doch beide. Karina war ja nur von.der Autofahrt abends so müde! 😉
    Aber irgendwie musst du, liebe Helge, an der Synchronisation deiner Organe noch arbeiten, oder sollte deine Zentrale etwas sensibler die Bedürfnisse ihrer Extremitäten erspüren? 😛
    … und dass Schokokekse und Gummibärchen, liebe Karina, zum Abendessen erlaubt sind, finde ich guuut! Toller Wettkampftag! – Da bin ich nur ein bisschen neidisch auf die Lockerheit des Abends in den Beinen von Helge! 😆
    Erholt euch gut und dann auf zu weiteren tollen Wettkämpfen!
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      ich bin tatsächlich total gespannt, was bei Helge noch so geht. Es ist schon ein wenig beängstigend 🙂 .
      Liebe Grüße
      Karina

    • Lieber Manfred,
      ich habe letzte Woche mal ganz ernsthaft meine interne Kommunikation überdacht. Also gestern klappte es schon sehr viel besser 😆
      Und das mit dem locker Radfahren klappt anscheinend fast immer bei mir. Im Moment zumindest. Das tut den Beinen auch echt gut nach einem anstrengendem Wettkampf 🙂
      Und ich war definitv ausgelastet. Auch wenn mir das nie einer glaubt.
      Ich muss halt einfach etwas mehr üben mein Leiden während des Wettkampf sichtbar zu machen 😆
      Liebe Grüße
      Helge

    • Das wir wahnsinnig sind, hören wir oft.
      Oder verrückt.
      Oder irre.
      😆
      Muss wohl was dran sein.
      Liebe Grüße
      Helge

  8. Vielen Dank euch Beiden, dass ihr uns zu Eurem, wenn auch höchst unterschiedlichen, Wettkampftag mitgenommen habt. Ich mag dieses pink und orange sehr und habe mich wieder köstlich amüsiert 🙂 . Ich freue mich schon auf die nächsten Wettkampfberichte.
    Lieb Grüße
    Frank
    P.S.: Wie man nach einer OD noch MTB fahren kann ist mir schleierhaft. Da bin ich dann mehr bei Karina (Bratwurst-Kuchen-Kaffee) , was die Regeneration betrifft 😉 .

    • Lieber Frank,
      vielen Dank, es ist schon von Vorteil bei dieser Art von Berichten, das wir beide unterschiedliche Farben mögen 😆
      Du solltest das mit dem MTB fahren nach einer Olympischen Distanz mal ausprobieren. Das wirkt Wunder. Die Beine locker fahren. Das sorgt dafür, das man Montags sich gar nicht mehr an die Strapazen von Sonntags erinnern kann 😆
      Liebe Grüße
      Helge

    • Lieber Markus,
      siehste, das ist der Vorteil von einem Team. Einer ist immer mit unseren Lieblingsbeschäftigungen ( Essen und Chillen) beschäftigt 😆
      Da fällt das bisschen Sport zwischendurch gar nicht mehr auf.
      Liebe Grüße
      Helge

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.