Im Zentrum der Dekadenz

Mein Chef wollte, das ich zu einer Firmen Weihnachtsfeier reise. Ich solle doch nicht das Gefühl haben, das ich so alleine im Helge-Land bin. Und da wollte ich natürlich kein Spielverderber sein. Obwohl ich ein Weihnachtsmuffel bin. Zur Auswahl standen North Carolina, Madrid und Berlin. North Carolina ist zu weit weg und ich bin nicht Trump-kompatibel. Und eigentlich generell nicht Amerika-kompatibel. Madrid ist toll, dort arbeiten auch meine Lieblings-Kollegen, aber die Weihnachtsfeier findet erst in den letzten Tagen vor Weihnachten statt und da will ich nicht unterwegs sein. Also Berlin. Dort arbeiten zwar keine Programmierer, aber man hält Programmierer für Halb-Götter und man spricht deutsch. Zwei Dinge, die mir über die ansonsten so unbeliebte Stadt hinweg helfen sollten 😆

Das Büro befindet sich inzwischen am Ku’damm. Das ist da, wo die Läden sind, wo man beim Räumungsverkauf nur noch 320 € für die Schuhe bezahlt, die regulär 500 gekostet hätten. Und eine Geldbörse von knapp 900€ kann man dort auch erstehen. Eben alles so Dinge, die die Welt dringend braucht. 🙄

Am Ku’damm sehen auch Schaufensterpuppen seltsam aus

Ich komme also in das neue Büro und beweise auch gleich in den ersten 20 Minuten, das ich zu den besten Programmierern der Firma zähle. Ich scheitere daran den Wasserspender zu bedienen und bei der hoch modernen abgespaced’en Kaffeemaschine scheint mir gar ein zusätzliches Studium notwendig um einen Kaffee zu erhalten. Ich jedenfalls würde ohne Hilfe in diesem Büro verdursten.
Gut, dann hätten wir also gleich mal geklärt was Halbgötter so alles können außer Programmieren. Nämlich NIX 😆
Und ich tue mein Bestes, um das zu beweisen.
Die Weihnachtsfeier ist dann so wie alles in dieser Gegend: Schickimicki. Genau mein Ding 🙄 . Und sie endet in der tolal angesagten Monkey Bar, wo das kleine Wasser nur 10€ kostet. Na gut, ich muss es ja nicht zahlen, aber irgendwie fühle ich mich nicht wohl bei soviel Verschwendung. Den anderen sind Wasser-Preise eh vollkommen schnurz, ich denke aber die Cocktails sind auch kein Schnäppchen. 😀
Mein Tipp: wer auf schreckliche laute Bumm-Bumm Musik, völlig überteuerte Getränke und seltsame Gestalten steht, der ist in dieser Bar sehr gut aufgehoben. Für alle anderen gilt: einen Flieger aus einem 100 € Schein basteln und vom Fernsehturm fliegen lassen ist allemal sinnvoller als in die Bar zu gehen und das Geld für Cocktails, benannt nach Affen-Rassen, auszugeben. ❗
Bei dem Flieger-Hunderter besteht ja wenigstens die Chance, das der irgendeinem in die Hände fällt, der was sinnvolles damit anfängt.
Aber Ende gut, alles gut, ich durfte schon nach 3 Tagen die Hauptstadt verlassen und zurück in meine eigene heimische Metropole reisen. Dem Himmel sei Dank ist hier alle irgendwie viel normaler. 😆

Ein Läufchen habe ich in der Hauptstadt natürlich auch gemacht und im Hotel eigenem Fitnessraum auch mal kurz die Muskeln spielen lassen (die nicht verhandenen), aber viel Zeit blieb natürlich nicht.
Dafür habe ich umso mehr Zeit am Wochenende mit Sport verbracht. 🙂
Am Samstag hatten wir ein super MTB Techniktraining vom Verein (mit zwei echten Profis) und anschließend gab es auch noch eine schöne MTB Runde. Es war zwar saukalt, aber dank neuer Heizsohlen (MIT FERNBEDIENUNG!!!! – soviel zur Dekadenz 🙄 ) hab ich keine Kälte gespürt. Und wozu hat man denn schließlich diese ganze teure Winter- Sportausrüstung. 🙂
Und gestern lag plötzlich Schnee überall. Und auf dem Plan stand ein 2 Stündchen Traillauf. Na wenn das mal nicht passt 😆
Außerdem mussten meine Laufschuhe mal wieder gesäubert werden, da hing noch so viel Schlamm der letzten Wochen dran. Also nix wie raus in den Schnee. Das war der reinste Genuss. Und gut, das ich diese Chance genutzt habe, weil heute ist ja alles wieder weg 🙂

Karina gibt es übrigens auch noch. Nur der übliche berufliche Jahresendstress und die sportliche Karriere der Tochter hält sie so sehr auf Trapp, das sie im Moment keine Zeit für Anderes hat. Auch nicht für gemeinsames Lauftraining und so was. Nur zum Schwimmen sehen wir uns mehr oder weniger regelmäßig. Aber es wird irgendwann wieder besser. Schließlich fängt ja bald das neue Jahr an 😆 Ja, es gibt mich tatsächlich noch. Und im neuen Jahr werde ich ganz bestimmt wieder Zeit finden und vielleicht auch mal von der sportlichen Karriere unserer Tochter zu berichten, wenn sie es denn erlaubt :-).

Wir wünschen Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und hoffentlich etwas Ruhe und Entspannung an den Feiertagen 🙂

26 Gedanken zu „Im Zentrum der Dekadenz

  1. Liebe Helge, wie gut kann ich Dich verstehen. Ich bin froh, dass ich keine Weihnachtsfeier habe, die ich besuchen müsste und da ich selber Chef bin, müsste ich a auch alles bezahlen 🤪
    Dann schon lieber MTB-Tour mit dekadenter, aber äußerst sinnvoller, Heiz-Sohle oder ein Traillauf durch die verschneite Eifel….
    Ich wünsch Dir und Deinen Lieben auch ein schönes Fest, natürlich auch Karina mit Anhang 😉

    Salut

    • Lieber Christian,
      also die MTB Tour mit Heizsohle hat auch wirklich sehr viel mehr Spaß gemacht als die Weihnachtsfeier 😆
      Wenn ich Chef wäre, würde ich als Weihnachtsfeier einfach eine MTB Tour machen. Oder einen Lauf. 🤪
      Und die Heizsohlen waren auch nicht ganz billig, aber schließlich habe ich dank denen ganz viele spaßige Stunden mit dem Rad im Wald. Da kann man schon mal was investieren 🙂
      Genieß die Feiertage und vielleicht kommt ja noch etwas Schnee für einen schönen Lauf …
      Liebe Grüße
      Helge

  2. Liebe Helge,
    stell dir vor, auch als bekennender Liebhaber Berlins, das was du beschrieben hast, mag ich auch überhaupt nicht! Wirklich nicht! – Ich brauche keine schicki-micki Bar, keine überteuerten Getränke und selbst wenn ich das Geld dafür hätte, würde ich in den überteuerten Läden nie einkaufen gehen. Ich glaube, dass das Publikum dort so ganz anders tickt als wir es tun! ODER? OOODER? 😛
    Und bumm-bumm Musik höre ich lieber im Auto, wenn keiner dabei ist, dann kann ich nämlich bestimmen welche Rhythmen mich beschallen sollen! 😉
    Allerdings glaube ich, dass du mit den Apparillos noch zurecht gekommen wärest, du hast dich nur beobachtet gefühlt … und ertrunken wärst du auch nicht, bestimmt gab es da irgendwo ein Waschbecken! 😆
    Schön, dass du zurück bist im Hunsrück und dort wieder die Wälder unsicher machen kannst! 😆
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      ich tue der armen Stadt Berlin ja auch ganz schön unrecht an, die kann ja nix dafür, das ich nun ausgerechnet in dieser Gegend gelandet bin.
      Ich bin mir sicher lieber Manfred, das das Publikum dort von einem ganz anderen Planeten kommt als wir 😆
      Ich höre im Auto auch gerne laut Musik, aber so richtig Bumm bumm ist nicht dabei. Im Auto kann man immer so schön schräg mitsingen. Und keiner stört sich dran 😀
      Also ich muss gestehen, die Kaffeemaschine hätte ich selbst nach Lesen der Gebrauchsanweisung nicht verstanden. 😯
      Aber der Wasserspender … ja, den hätte ich irgendwann geknackt. Der hatte ja nur 3 Knöpfe 😆
      Zur Not hätte ich einfach die 20 Liter Wasserflasche aus dem Wasserbehälter genommen und daraus getrunken 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  3. So eine Bar bräuchte ich auch nicht. Aber ich glaube ich wäre auch nach Amiland gereist, alleine der Gespräche und Kontroversen wegen.
    Euch auch schon mal besinnliche und entspannte Weihnachten.

    • Lieber Markus,
      bei meinem letzten Besuch in Amiland hat mein Herz geblutet. Im Hotel beim Frühstück mit Wegwerfgeschirr, in der Firma wo 400 Leute für jedes Getränk einen neuen Plastikbecher benutzen. Wo jeder die 500 m bis zum Kaffee mit dem Auto fährt …
      Ich habe echt mein bestes gegeben. In meinem Team konnte ich sogar etwas bewirken und mein Chef hat inzwischen Tassen mit Firmenlogo und dem Mitarbeiter Name gekauft (ich habe auch eine bekommen).
      Aber gefühlt ist der Kampf ziemlich aussichtslos.
      Und mit einem Präsidenten, der die Beleidigung aller anders denkender als sein eigenes und alleiniges Grundrecht hält und zudem auch noch nie was vom Klimawandel gehört hat, wird es nicht einfacher in dem Land.
      Da war die Dekadenz am Ku’damm das kleinere Übel. 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  4. Liebe Helge,

    da waren wir uns in den letzten Tagen offensichtlich ganz ganz nah ohne es zu wissen, in unserer beider Lieblingsstadt 🙂 Die beiden ersten Bilder kenne ich nämlich wieder. Und Du bist dort sogar zum Laufen gekommen, ich diesmal nicht.

    Tja, so unterschiedlich ist das Leben. Wir im öffentlichen Dienst dürfen unsere Weihnachtsfeier sogar selber bezahlen, deshalb hat auch das gesamte Essen für jeden kaum mehr gekostet als bei Euch ein Wässerchen in der Affenbar. Lecker war es aber trotzdem. Dieser Dekadenz kann ich nichts abgewinnen, aber sollen sie machen. Da leben widerum auch ganz normale Menschen von, um es mal positiv zu sehen :-/

    Ich bin gestern kurz vor Abreise noch einmal durch Mitte getigert um mir die Weihnachtsbeleuchtung anzuschauen, naja, gehört bei einer Metropole halt dazu. Um so schöner fand ich, dass vor Reichstag und Kanzleramt jeweils einfach nur ein Tannenbaum leuchtet, fertig 🙂

    Zuhause hattest Du ja das absolute Kontrastprogramm, so viel Schnee! Da fällt das bisschen Dekadenz in Form fernbedienbarer Heizsohlen doch gar nicht weiter ins Gewicht 😆

    Schön, auch dass Du und sogar Karina selber ein Lebenszeichen von ihr abgegeben hast.

    Ich wünsche Euch schöne Feiertage und ein frohes friedliches Fest.

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      ach echt? Na schade, du hättest mir den Aufenthalt in der Hauptstadt total versüßt 🙂
      Vielleicht hätten wir ja zusammen laufen können. Aber naja, da müssen wir das nächste mal vorher etwas ausmachen.
      Ihr müsst eure Weihnachtsfeier echt selber zahlen? Ihr armen. Man sieht mal wieder, jeder hat sein Päkchen zu tragen 😆
      Wir uns unsere Edelprobleme. 😉
      Der Schnee ist ja schon wieder komplett weg. Und heute weht ein fast schon kuschelig warmer Wind. Und die Sonne kommt raus. Fühlt sich an wie Frühling. Aber wenn ich nachher Radfahre, dann sind die Heizsohlen wieder dabei. Die sind einfach nur toll. Warme Füße sind unbezahlbar.
      Dir und Jens auch ein frohes und friedliches Fest 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  5. Liebe Helge, ich sitze hier und schmunzle über deine Art und Weise, wie du uns von deinen letzten Abenteuern berichtest, was ich sehr gut nachempfinden kann, das ganze Theater, Glitzer und Gloria, das braucht kein Mensch, zumindest wir nicht – und Großstädte sollte man besser – so man kann – in dieser Jahreszeit sowieso meiden, was ich gerade auch bei mir beschrieben habe !

    “ Es war zwar saukalt, aber dank neuer Heizsohlen (MIT FERNBEDIENUNG!!!! – soviel zur Dekadenz „, habe ich das richtig verstanden – Heizsohlen mit Fernbedienung- wie geht denn das ?

    Ach ja, genießen wir die Stille, den Wald und ich noch das Meer dazu, wir gehören aufs Land, da fühlen wir uns am besten !! Ich prüfe gleich mal, wie schön das ist, denn auch hier wird es in der Weihnachtszeit erfahrungsgemäß wieder voll, aber zum Glück nur ein paar Tage, jedoch nicht zu vergleichen mit einer Großstadt !

    Alles Gute für dich und deine Familie, pass gut auf dich auf ! 😎

    • Liebe Margitta,
      ja, Heizsohlen mit Fernbedienung. 😆
      Die gesamte Technik befindet sich IN der Sohle, es gibt keine Kabel mehr, nix was stört. Und an und aus mache ich dir mit einer kleinen Mini-Fernbedienung. So könnte ich zum Beispiel wärend der Fahrt die Temperatur runter oder hoch schalten. Oder sowas halt. Verrückt, oder? 😀
      Ich bin so froh wieder zurück im Wald zu sein. Ich brauche ja denganzen Rummel nicht. Ein Wald, ein Paar Laufschuhe und ein paar Bergelchen reichen schon um mich glücklich zu machen 🙂
      Dir auch alles Gute liebe Margitta und viele Grüße an die Ostsee.
      Liebe Grüße
      Helge

  6. Liebe Helge,
    da fällt mir nur „Auweia“ dazu ein! 😉
    Aber sieh es einfach positiv – nach deinem Weihnachtsfeiererlebnis kannst du dein Laufrevier gleich noch mehr schätzen und genießen. 🙂 Schön, dass du zurück bist und die weiße Landschaft durch ein paar Farbtupfer schmückst! 😀
    Auch sehr schön, über Karinas „Freizeitgestaltung“ zu lesen. Ich bin ja gespannt, ob wir da noch mehr darüber erfahren. 🙂
    Ich wünsche euch beiden ganz wunderbarliche Feiertage, viel Erholung, schöne Läufe und warme Füße!

    • Liebe Doris,
      der weißen Landschaft tut ein bisschen Farbe gut, oder? Ich hatte halt zufällig was in orange an … 🙄 sonst lauf ich ja eher farblos rum 😆
      Ich hatte schon befürchtet, die Leute denken, Karina ist ausgewandert (das würde ich natürlich verhindern) oder hat sich anderweitig abgesetzt, aber sie hat tatsächlich nur keine Zeit. Aber demnächst wird sie wohl mal erzählen …
      Dir auch ein schönes Weihnachtsfest, und vor allem Ruhe und Zeit und viele schöne Momente 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  7. Liebe Helge,
    herrlich, die Schilderung Deines Berlin-Abstechers! Hach, braucht es nicht manchmal genau solche Erlebnisse, um sich wieder daheim richtig wohl füheln zu können? Dort gleich so ein schöner Lauf in der Natur – ich bekäme das Grinsen über solche Kontraste kaum aus dem Gesicht 😉 Ist doch schön für Dich, dass Du dieses Ambiente nicht dauerhaft genießen musst, sondern in Deinem Paralleluniversum Deine Arbeit tun kannst.
    Auch von uns ganz herzlich frohe Feiertage und einen guten, wenn auch nicht in die Praxis transferierten, Rutsch ins neue Jahr! Man sieht sich ;-)!!!
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      oh ja, dieser Abstecher macht mich echt glücklich, jetzt, da ich zurück bin in meiner eigenen kleinen ruhigen Welt. Da wo Dekadenz bedeutet, ein eigenes Regal für Laufschuhe zu haben 😆
      Der Berlin Trip war auf jeden Fall hilfreich um sich selbst zubestätigen, was man eben nicht braucht 😉
      Euch auch tolle Feiertage. Und wir sehen uns 🙂
      Genießt hoffentlich ein wenig Ruhe
      Liebe Grüße
      Helge

  8. Liebe Helge, trotz der vielen Berlin Fans hier, ich kann die Stadt absolut nicht leiden 🙂 Und schon überhaupt nicht diesen überzogenen Rummel.
    Aber so eine Reise hätte ich auch mitgenommen, ist ja ein feiner wirklich Zug von deinem Chef. Und wenn dann im ruhigen Zuhause auch noch Schneelandschaft wartet, passt doch irgendwie alles, schönes Kontrastprogramm 🙂
    Viele Grüße aus dem frühlingshaften Rheinland und ruhige Feiertage, Oliver

    • Danke danke Lieber Oliver, endlich mal einer, der meine Berlin-Aversion versteht.
      Ich dachte schon, mit mir stimmt was nicht 😀
      Mein Chef ist schon ein guter, er möchte halt, das ich mich nicht so einsam fühle, bin ich doch der einzige Entwickler in Deutschland und der einzige, der immer im Homeoffice arbeitet. Aber dank Video-Chat bin ich trotzdem den ganzen Tag irgendwie mit meinen Kollegen verbunden. Ich fühle mich also nicht einsam :-).
      Und apropo frühlingshaft: ich habe gerade eine 2 Stunden Tour mit dem MTB durch den Matsch gemacht. In der Sonne! Und 8 Grad. Verrückt!
      Liebe Grüße
      Helge

  9. Liebe Helge, ach, hättest du dich mal gemeldet, dann hätte ich dir wunderbare Wald- und SeeLaufstrecken gezeigt, unprätentiöse Lokale und Viertel, die so gar nicht drüber sind, wie man leider von Kudamm und Mitte sagen muss. Berlin hat viele Gesichter. Wer im Zentrum bleibt, lernt leider vorwiegend hässliche kennen … und ist dann froh, wieder in den heimischen Busch zurückzukehren.

    Liebe Grüße an das Tridreamteam

    • Liebe Anne,
      oh wie schön von dir zu lesen. Ja, du bist ja nun auch Berlinerin und kennst dich da bestens aus.Ich habe ja auch lang genug in Berlin gelebt und weiß, das es wunderbare Ecken dort gibt. Leider hat man neben den ganzen Meetings, Essenverabredungen etc. auch nicht wirklich Zeit, sich noch an andere Orte zu begeben. So musste ich meinen Lauf auch wirklich einfach am frühen morgen mitten in Berlin machen, es war wohl eher Ampel-Hopping 😆
      Aber ich werde mir für meinen nächsten Besuch auf jeden Fall vormerken: Anne kontaktieren.
      Ich hoffe, es geht dir gut in der großen Stadt. Aber es klingt ja so, als hättest du einige Oasen gefunden 🙂
      Liebe Grüße liebe Anne
      Helge

  10. Liebe Helge,
    ja an Berlin scheiden sich die Geister und wie wir bereits festgestellt haben,
    sind wir was Berlin betrifft sehr unterschiedlich 😉 . Aber wie oben schon erwähnt, gibt es
    sehr interessante Ecken abseits vom Ku-Damm und den anderen Touri-Highlights.
    Spannend stelle ich mir so ein MTB-Techniktraining mit Profis vor. Da kann man sich sicher noch einiges abschauen 😉 . Den Hammer finde ich jedoch bei den beheizbaren Sohlen mit Fernbedienung 🙂 .
    Das wäre genau das richtige für so eine Frostbeule wie mich, ich werde einfach mal googeln 😉 .

    Ich wünsche Dir und Karina und natürlich auch eueren Familien ruhe und besinnliche
    Weihnachtstage, einen guten Rutsch und für 2019 viel Gesundheit und interessante sportliche
    Veranstaltungen.
    Ich freue mich schon darauf, hier wieder davon (auch von Karina 😉 wieder zu lesen!!!

    Liebe Grüße
    Frank

  11. Liebe Helge, liebe Karina, liebe Familie von Beiden,
    der Zeugwart und ich finden derzeit einfach viel zu wenig Zeit hier vorbeizuschauen, was unheimlich schade und kaum zu verzeihen ist. Wir hoffen, dass das auch wieder besser wird!
    Wir wünschen Euch auf diesem Weg ein ganz wunderbares Weihnachtsfest! Viel Zeit mit Euren Lieben, genießt ein paar ruhige Stunden, lasst Euch mit vielen Plätzchen verwöhnen und vielleicht gibt es ja auch ein paar Geschenke?
    Alles Liebe,
    Zeugwart & Claudi

    • Liebe Claudi, lieber Zeugwart,

      vielen Dank und euch auch ein tolles Fest und viel Ruhe und Entspannung über die Feiertage. 🙂
      Geschenke gibt es bestimmt. Ich habe mir was gewünscht und weil ich ja total lieb war, gehe ich jetzt mal davon aus, das ich es auch bekomme 😆
      Ganz liebe Grüße
      Helge

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