Es gibt Tage, da verliert man …

und Tage, da gewinnen die Anderen 😆
Und dann gibt es noch die Tage, die könnte man getrost aus dem Kalender streichen und man würde sie nicht vermissen. 🙄
Ich wollte unbedingt Marathon laufen! Also „nur“ Marathon. Ohne stundenlange Aufwärmphase beim Schwimmen und Radeln. 2013 stand ich schon mal am Start eines Marathons. Zusammen mit 40000 anderen Bekloppten und Karina in Berlin. Allerdings wusste ich da schon, das ich KEINEN Marathon laufen würde, hatte ich mir doch 3 Wochen vorher beim Ironman 70.3 in Remich einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen.
Also lief ich damals in Berlin ein paar KM ganz locker und das nur, weil das Startgeld ja eh bezahlt war und weil jeder erzählte, Berlin Marathon wäre so toll. Ich fand es schrecklich, ich war heilfroh, das ich mit Ansage nach 9 km von diesen unglaublichen Menschenmassen fliehen konnte.
Na gut, aber dieses Jahr wollte ich dann endlich mal einen laufen. Die ganzen 42 km. Das stand aber auch von Anfang an unter keinem guten Stern. Die ersten beiden geplanten Starts in der ersten Hälfte des Jahres fielen aus wegen … tja, Bodennebel, Is nich, Unlust, keine Ahnung. Und dann gab ich es auf. 🙄
Bis ich dann irgendwann von einem Helge-Marathon erfuhr. Den eigentlich perfekten Marathon für Helge. Der Schwarzwaldmarathon! Schon der Name beinhaltet mein Lieblingslaufgebiet. Wald. Und das Streckenprofil ließ zwar keinen Berglauf, aber dann doch etwas anderes als einen öden Stadtlauf vermuten. Also meldete ich  mich an. Und weil Karina eine liebe Freundin ist, tat sie es mir gleich. Zusammen macht Beklopptsein halt doppelt soviel Spaß 😆 Ich hatte mir allerdings noch etwas länger Zeit gelassen  mit der Anmeldung. Da der Marathon aber genau in meinen Urlaub fiel, dachte ich mir, warum eigentlich nicht mal wieder Marathon laufen. Supertolle Idee. 🙄 Und Helge hatte mich diesmal nicht überredet. Es war allein meine „Idee“.
Ob ich eine gute Vorbereitung hatte oder nicht, weiß ich nicht zu beurteilen. Ich hatte keinen Plan und kein Ziel außer eben einfach 42 km zu laufen. Karina hat mit mir zusammen lange Läufe gemacht und manchmal waren wir auch gemeinsam auf der Bahn zum Tempotraining. Ansonsten tigerte  ich halt etwas mehr als sonst laufend hier durch den Wald 🙂 Und ich irgendwie weniger als mehr.
Vor zwei Wochen, nach dem letzten langen Lauf, meldete Karina sich auf den HM um. Warum, erzählt sie besser selbst … Wie das Leben hat manchmal so ist. Ich kam einfach nicht dazu, unter der Woche genügend Zeit zum Laufen zu finden. So meldete ich ich kurzerhand auf den Halbmarathon um. Lange Läufe hatte ich auf jeden Fall genügend. So konnte ich mit einem viel besseren Gefühl an den Start gehen und mir sicher sein, dass meine Knochen es mir nicht verübeln werden.
Wir fuhren also Samstag in den Schwarzwald.

Dort verbrachten wir den Tag mit Startunterlagen abholen, einem kleinen Läufchen zum Beine ausschütteln (Torsten und Andi waren derweil Eis essen 😦 ) und der Nahrungsaufnahme. Und die Nacht bescherte mir einen guten Schlaf. Am Morgen machte mir meine Verdauung Sorgen. Ich beschloss Andi zu glauben, dass das normal sei vor einem Marathon. Hier wäre die erste Gelegenheit gewesen zu reagieren. Aber kann man nur, weil man mal Beschwerden hat, die man sonst nicht hat, wirklich wissen, dass man krank wird?
Egal, Andi und ich fuhren, ganz wie es sich für Triathleten gehört, mit dem Rad zum Start.Bei Kaiserwetter. Allerdings nur 5 und nicht 180 km 😆 Mein Start war 30 Minuten eher als Karina’s, so machte ich mich also alleine auf die Strecke. Ich wusste, es geht erst mal 21 km leicht  bergauf (am Ende waren es gute 500HM) und dann wieder 21 km leicht bergab. erst etwas über die Felder, dann einfach meistens auf Forstwegen mitten durch den Wald. Einem wunderschönen Wald. Meine Uhr hatte nur noch einen Anzeige, das war der Puls. Ich hatte alle anderen Angaben rausgeschmissen. Weil ich wollte nicht nach der Zeit laufen, ich wollte einfach nur nach Puls laufen. Zum Teil war das sicherlich nicht wirklich schnell, weil auch leicht bergauf ist eben bergauf und wenn man das Km um Km läuft, ist man gut beraten, sich etwas zurückzuhalten 🙂
Ich fand auch Leute zum Quatschen, zumindest am Anfang. Z.B eine 60jährige, die vor einiger Zeit noch einen 160er gemacht hatte. Und Altersklassesiegerin geworden ist aus Mangel an Konkurrenz. Ich versicherte ihr, das 160 km am Stück in ihrem Alter und überhaupt in jedem Alter in jedem Falle Sieg bedeutet, sei es nun mit oder ohne Konkurrenz 😀
Bei Km 6, wir waren gerade in den endlosen Wald eingetaucht, musste ich das erste Mal die Laufstrecke verlassen und dem Unterholz einen Besuch abstatten.
Ich bin zwar nicht dumm, aber ein Blitzmerker wohl auch nicht, aber hier wäre die zweite Gelegenheit gewesen, zu kapieren, das was nicht stimmt. Aber krank fühlte ich mich nicht. Gut aber auch nicht. Ist es einfach nur ein schlechter Tag oder doch was ernsteres? 😕 Bei Km 14 stand Andi. Er machte quasi MTB Support. Ich erzählte ihm, das es mir ganz schön schwer fällt heute. Ich hatte keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war, ich wusste nicht, was ich lief, nur wusste ich das es sich trotz total ruhigem Puls absolut schwer anfühlte.
Egal, weiter. Bei Km 22 war dann Schluss. Ich war nun den ganzen Berg hochgelaufen, aber inzwischen musste ich im 5 Minuten Takt den Wald besuchen. Mir war soooo schlecht und mein Bauch krampfte endlos. Und ich fühlte mich von Minute zu Minute schlechter. Ok, selbst einem Volltrottel wie mir fiel nun auf, das es ein schlechter Tag zum Marathon laufen war. Ausgerechnet an dem Punkt, der am weitesten vom Ziel entfernt ist, beschloss ich, es zu lassen. 🙄
Na Glückwunsch Helge! Andi wollte wieder bei Km 32 stehen. 10 km gehen kann ich. Dachte ich unverbesserlicher Optimist. Ich könnte auch Andi anrufen, z.B. von der Verpflegungsstelle aus bei Km 24. Tja, könnte ich, wenn ich seine Nummer wissen würde. Ich hätte auch die Ausschreibung richtig lesen können und da hätte ich gewusst, das Läufer sich von jedem Verpflegungspunkt aus zurück bringen lassen können. Aber nein, ich mach einen auf tapfer und stapfe weiter durch den Wald. 🙄
Die ständigen Besuche des Unterholzes, um dem Würge- oder einem anderen Reiz nachzugeben, machten den Spaziergang durch den Wald dann irgendwann zu einer Mammut-Aufgabet, die mich zwischendurch sogar in leichte Panik versetzte. Was, wenn du jetzt hier aus den Latschen kippst?
Und dann kam Andi angefahren. Ihm war irgendwann klar, das was nicht stimmen konnte. Also fuhr er den Läufern mit dem MTB entgegen. Der Ritter auf dem weißen Pferd (ich hatte wohl Fieber) aber ohne Handynetz. 😆 aber mit einem liebevollen Kompliment über mein Aussehen (ich glaube, er sagte sowas wie: Schatz, du siehst aus, wie ausgekotzt). Jedenfalls waren Beschreibung meines Aussehens und mein Gefühl absolut identisch.
Dann gesellte sich auch noch der Radfahrende Notarzt zu uns, bestätigte, das ich Puls hatte, wenn auch schwach (keine Ahnung was das bedeuten sollte) und dann setzte Andi mich aufs Rad und schob mich durch den Wald (ich konnte echt nicht mehr selbst fahren 😯 ). Und der Notarzt fuhr nebenher. Zwischendurch musste ich hin und wieder den Wald besuchen, aber alleine das Sitzen auf dem Rad tat gut. Meine Beine waren Pudding. Und endlich kamen wir bei Km 35 an eine Straße und Andi hatte Empfang und nachdem der Arzt dann auch festgestellt hatte, das ich immer noch lebe und mein Puls schon viel kräftiger war 😕 kamen Torsten und Karina mit dem Auto und brachten mich zu den Duschen (die ich dank Karina auch noch überlebte) und dann ab ins Auto und Augen zu und endlich fallen lassen. Man man man. Oder besser: Frau frau frau! 😐
Andi erkannte noch zielsicher wie positiv die ganze Sache doch zu bewerten ist: „Schatz, sei bloß froh, das du den Marathon im Wald laufen wolltest. Stell dir mal vor, du wärst heute in einer Stadt unterwegs gewesen“ 😆
Wo er Recht hat, hat er Recht.
Noch was positives gibt es zu berichten: Laut meiner Uhr habe ich einen 22 KM GA1 Lauf gemacht mit hohem Trainingseffekt. Glückwunsch!  Angefühlt hat es sich allerdings wie ein Ultra mit Betonfüßen und Magen-Darm-Infekt. 😦
Und der dritte positive Punkt: Karina ist einen tollen HM gelaufen. Es spricht absolut für sie, das sie noch nicht mal weiß, ob ihre Zeit neue Bestzeit ist 😆  Ich kann es tatsächlich nicht sagen. Dazu müsste ich erstmal das Internet nach diversen Ergebnislisten durchforsten. Dazu habe ich aber keine Lust. Ich lief einfach nach Gefühl. Die ersten 11 bis 12km ging es stetig leicht bergan.  Ich konnte aber alles gut  und gleichmäßig laufen und die letzten Kilometer konnte ich es dann richtig schön bergab rollen lassen. Allerdings konnte ich mir auch gut vorstellen, dass dieser Abschnitt zum Ende eines Marathons auch richtig weh tun kann. Es ging jetzt nicht steil bergab, aber man merkte es schon.

Torsten fuhr uns den ganzen langen Weg wieder heim. Ich verschlief einen ganzen Teil davon.
Den Tag nach dem Marathon habe ich fast komplett noch im Bett verbracht. Aber 2 Tage und einige Schüsseln Hühnerbrühe später, geht es mir langsam wieder besser. Was es war und wo es her kam, keine Ahnung. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das es nichts mit dem Marathon zu tun hatte. Aber er hat es sicherlich nicht besser gemacht. Ich erkenne auch mal wieder, wie schwierig es ist, zwischen „jedem Zipperlein und Jammern auf hohem Niveau nachzugeben“ und „auf ernstzunehmenden Warmsignalen des Körpers zu reagieren“ zu unterscheiden.
Tja, das mit dem Marathon so ohne Schwimmen und Radfahren soll wohl nicht sein. Jedenfalls dieses Jahr nicht. Aber ich bin ja Optimist, und ich möchte mir auch den Rest der Strecke noch anschauen, also habe ich mich direkt mal für nächstes Jahr zum Early-Bird-Tarif beim Schwarzwald Marathon angemeldet 😆
Ich brauche meine derzeitige Laufform ja nur bis nächstes Jahr halten und ohne Infekt an den Start gehen, dann müsste es doch klappen, oder? 😉

 

28 Gedanken zu „Es gibt Tage, da verliert man …

  1. Liebe Helge, das ist ja ganz schön heftig, weiß der Geier, was schon wie lange in dir steckte, aber zum Glück hast du ja deinen Andi treu an deiner Seite, der Retter in der Not. So etwas habe ich ja noch nie gelesen, gehört ! Hauptsache, du bist jetzt wieder fit, und im nächsten Jahr zeigt du es uns allen !

    Bin auch schon dort gelaufen – und was Berlin angeht – einmal und nie wieder.

    Schicke dir ein Paket von der guten Ostseeluft, das bringt dich ratz-fatz wieder auf die Beine – wetten ? 😎

    • Liebe Margitta,
      oh ja, frische Seeluft tut gut 🙂
      Ich denke auch die gute Waldluft hat gut getan, allerdings, aber an diesem Tag hätte das Bett wohl am besten getan 😆
      Tja, so ist das, ich kann mich gar nicht ärgern, weil ich hatte ja so tolle Wettkämpfe in diesem Jahr, es kann halt nicht immer passen. Und letzten Sonntag passte meinem Körper jedenfalls gar nicht 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  2. Liebe Helge,
    Du hättest definitiv vorher die 180 Kilometer Radfahren sollen, dann wäre Dir wahrscheinlich schon vor dem Start klar gewesen, dass es nix wird mit dem Marathon…
    Hört sich echt nicht gut an, und ich kann mir gut vorstellen, wie man sich da fühlt, wenn hinten und vorne…naja lassen wir das. Ich bin trotzdem noch gespannt, wie sich das mit dem Marathon bei Dir entwickelt, eigentlich müsstest Du das ja locker ins Ziel bringen.

    Glückwunsch Karina! Richtige Entscheidung getroffen und dann auch noch mit vermutlicher Bestzeit 😊

    Salut und gute Erholung für euch beide

    • Lieber Christian,
      ja, locker ins Ziel bringen war genau das, was ich machen wollte. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend 😆
      Mal sehen ob dann irgendwann der dritte Anlauf klappt.
      Ich überlege heute noch, wieso es mir nicht schon nach 6 km klar war, das es keinen Sinn hat. Irgendwie war ich geistig etwas umnachtet 🙄
      Einen Traininglauf hätte ich unter den Umständen gar nicht erst angetreten.
      Liebe Grüße
      Helge

  3. Was ne Geschichte! Unglaublich. Aber so spielt eben manchmal das Leben.
    Und dann ist es wohl echt am Besten es sein zu lassen. Und zwar relativ frühzeitig. So beim 2. Besuch des Unterholzes 😉
    Aber in deinem jungen Alter musste eben auch noch was lernen…
    ..vielleicht ja auch mich kennen lernen wenn ihr nächstes Jahr echt wieder nicht so weit weg nen Marathon lauft 🙂

    • Korrigiere: Das wird nächstes Jahr nichts. Der Termin fällt mit dem Geburtstag meines Sohns zusammen. Ich glaube dann bekomme ich zu viel Ärger daheim 🙂

    • Lieber Markus,
      japp, es wäre tatsächlich klug gewesen, es sein zu lassen. Naja, vielleicht lerne ich es ja auch noch irgendwann 🙄
      Ich bin zwar nicht mehr jung, aber anscheinend fehlt mir auch die Erfahrung des Alters 😆
      So so, in so einer schönen Gegend wohnst du also. Ist ja echt traumhaft dort im Schwarzwald.
      Liebe Grüße
      Helge

  4. Liebe Helge,

    ich hoffe, dass es Dir inzwischen wieder richtig gut geht!

    Shit happens, halbwegs im wahrsten Sinne des Wortes 😦 Immerhin hattest Du mit Andi und Arzt gleich zwei Männer an Deiner Seite, die im schlechtesten Moment auf Dich geachtet haben. Aber neuer Marathon neues Glück, der early bird fängt den Wurm.!

    Nur das Du den schönen Berlin-Marathon so überhaupt nicht magst verstehe ich ja so gar nicht 😉 Dabei kannst auch dort auf den letzten Kilometern so ganz mit Dir alleine sein 😆 Aber jeder Mensch ist anders und Dir im Schwarzwald im zweiten Anlauf ein gepflegtes Durchlaufen von Herzen gegönnt ❗

    Liebe Karina,

    herzlichen Glückwunsch zum HM.Finish!

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      mir geht es noch nicht perfekt, aber gut. Vielen Dank 🙂
      Ja, manchmal läuft es eben nicht, aber ich hatte dieses Jahr so tolle Wettkämpfe, da kann man nicht meckern, weil einer mal nicht klappt 🙂
      Und Berlin … ja. also ich finde auch Köln als Marathon nicht schön, ich finde so viele Menschen um mich herum wohl eher beängstigend. Es scheinen aber sehr viel mehr Menschen Berlin zu mögen, weil im Schwarzwald waren nur 400 Starter 😯
      Das ist eine Größenordnung, die gefällt mir. da bleibt es fast übersichtlich und nach ein paar Km kennt man 5 % persönlich. Am Ende 10% 😆
      Liebe Grüße
      Helge

    • Lieber Volker,
      vielen lieben Dank. Meinen einen allerersten Marathon bin ich in Berlin gelaufen und fand es toll, wegen der vielen Ablenkungsmöglichkeiten :-). Beim zweiten Mal, war es auch mir schon zu voll. Aber wäre ja auch doof, wenn alle das Gleiche mögen würden.
      Liebe Grüße
      Karina

  5. Liebe Helge,
    schwupps und weg war mein Kommentar??? Oder im Spam gelandet?

    Ach das ist doch gemein, dass der Infekt genau an deinem Marathon Tag bei dir ausbrechen muss 👿 So was doofes aber auch!
    Aber sieh es positiv – nächstes Jahr kennst du schon mehr als die Hälfte der Strecke! Und dann kannst du es so richtig krachen lassen. 😀
    Ich hoffe, es geht dir mittlerweile wieder besser – erhol dich noch gut! 🙂

    Liebe Karina,
    Glückwunsch zu deinem super Halbmarathon und noch einen schönen Urlaub! 🙂

    • Liebe Doris,
      also deinen Kommentar als Spam markieren, würde sich das System nicht getrauen. Das würde es auch nur einmal machen, dann würde ich das System in den Spamordner schupsen 😆
      Ich befürchte, der Kommentar ist im Nirvana gelandet. Manchmal habe ich das auch auf anderen Blogs. Vielleicht frisst das WWW einfach Kommentare?
      Unverschämt:!:

      Ich hab mir auch gedacht, es hätte doch auch einen Tag später losgehen können. Aber vermutlich wäre es dann noch sehr viel schlimmer geworden? Am Ende ist es ja so, das von allen Wettkämpfen in diesem Jahr, nun der erste war, den ich nicht zu Ende bringen konnte. Und ich habe ne ganze Menge gemacht. Also sollte ich wohl zufrieden sein. 🙂
      Mein Marathon Tag kommt schon noch. Ich bin ja noch so jung und fit 😆
      Liebe Grüße
      Helge

    • Liebe Doris,
      vielen lieben Dank. Trotz einer etwas holprigen Vorbereitung ist es gefühlt gut gelaufen.
      Dir auch einen schönen Urlaub
      Liebe Grüße
      Karina

  6. Liebe Helge,
    oh man, äh frau, das tut mir aber leid! 😥
    Ich bin zwar, wie Elke und Volker, der Meinung, dass Berlin einen sehr schönen Marathon hat … aber man kann halt nicht jeder helfen! 😉 … da gibt es „sogar“ Dixi-Klos, der Arzt wäre viel schneller dagewesen und du hättest nicht noch so viel hinterher laufen müssen! 😦
    Sorry, ich will es nicht breit treten und damit noch schlimmer machen! – Es tut mir aber unendlich leid, weniger wegen des Marathons, sondern dass es dich so erwischt hat!

    Dir schnelle Genesung!!!

    Aber der Schwarzwald-Marathon ist wirklich schön. Ich bin dort 1980 sehr mutig meinen allerersten Marathon gelaufen! 🙂 … und ich kann dir ja den Supporter spielen! Vielleicht wird es mal wieder Zeit den Schwarzwald-Marathon zu laufen … Ende der hessischen Herbstferien … 😳 … ich darf mir nur nicht zu viel für diese Herbstferien vornehmen! 😆

    Liebe Karina,
    super gemacht und das bei dem Profil. – Herzlichen Glückwunsch!

    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      vielen Dank für die Genesungswünsche 🙂
      Ja, mich hatte es ganz schön erwischt, aber letzten Endes ist es nix zum leid tun. Das Leben ist ja bekanntlich kein Ponyhof … 🙂

      Aber du willst mir Dixi Klos echt jetzt als einen positiven Punkt für Berlin verkaufen? 😯 Ich weiß wie die bei der Challenge Roth auf der Marathon Strecke aussehen wenn 3000 Starter unterwegs sind. Imöchte mir gar nicht vorstellen wie die bei 40000 Menschen aussehen.

      Du bist den Schwarzwald-Marathon auch schon gelaufen? Ist ja cool. Dann kennst du diese himmliche Gegend ja schon.
      Du könntest ja einfach mit mir mitlaufen? Ich meine Berlin kennst du ja jetzt zur Genüge, aber wie die Bäume im Schwarzwald an der Strecke jetzt nach …. ähm 38 Jahren aussehen, weißt du bestimmt nicht. Aber echt jetzt, vor 38 Jahren? Bist du echt schon als Kind Marathon gelaufen?
      Nee nee, Sachen gibt es 😆
      Manfred, ich denke, du solltest ernsthaft über den Marathon im Schwarzwald nachdenken 🙂
      Dann hätte ich auch mal ein bisschen Unterhaltung
      Liebe Grüße
      Helge

    • Lieber Manfred,
      vielen lieben Dank. Naja, was das Profil angeht, dass kann man hier fast 1:1 vorher trainieren bzw. sich gut darauf einstellen.
      Wobei ich mir so ab km 7 schon gewünscht hatte, dasds es doch wenigstens mal ein kurzes Stückchen gerade oder leicht „bergab“ geht ;-).
      Liebe Grüße
      Karina

  7. Oh Helge,
    das braucht man wirklich nicht und während eines Marathons schon gleich gar.
    Typisch Helge, dass du dich direkt wieder für nächstes Jahr angemeldet hast und ich bin sicher, du wirst ihn nächstes Jahr richtig genießen.
    Meine Vorliebe für den Berlin-Marathon kennst du ja;-) . Da sind wir echt total unterschiedlich und das Schöne ist, dass es trotzdem Wettkämpfe gibt, an den wir zusammen teilgenommen haben.
    🙂

    Liebe Karina,
    dir natürlich ganz herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Halbmarathon.
    Liebe Grüße
    Frank

    • Lieber Frank,
      gebrauchen kann man das wirklich nicht. Aber so läuft es nun mal. Ich werde nächstes Jahr an den Start gehen und vielleicht beendet ich dann mal einen Marathon 😆
      Und dir viel Spaß in Frankfurt 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  8. Liebe Helge,
    so ein Erlebnis wünscht man wohl nicht einmal sein ärgster Feind… 😥 Aber ich denke man lernt auch daraus – wie zum Beispiel in Zukunft die Ausschreibung immer genau zu lesen 😝
    Spaß beiseite, so was hätte mir genauso gut passieren könne, denn wie Du schreibst, zwischen kleine Zipperlein und ernstzunehmende Warnsignale ist nicht immer so einfach zu unterscheiden… und wenn man die Einstellung hat, es geht schon und es in sich hat einen auf Tapfer zu machen… dann kann einem sowas durchaus passieren ohne dass man deswegen dumm ist 🙄
    Gut hattest Du Andi dabei, der dann auch nach Dir geschaut hat als Du nicht gekommen bist! Ich wünsche Dir weiterhin gut Besserung und wie heißt es, alle gute Dinge sind drei – beim dritten Mal klappt es bestimmt mit dem reinen Marathon ✊ 😉

    Liebe Karina,
    herzlichen Glückwunsch zum guten Ergebnis beim HM, das ist bestimmt eine neue Bestzeit! 🏆 Aber Du hast ja absolut recht, warum nachforschen… Viel wichtiger ist doch, dass Du einen schönen lockeren Lauf hattest 👌😊

    Liebe Grüße und gute Besserung und Erholung Euch beiden!
    Anna

    • Liebe Anna,
      genau, alle guten Dinge sind drei 🙂
      Und jetzt weiß ich ja schon was alles in der Ausschreibung steht 😆
      Danke, mir geht es schon wieder richtig gut.
      Liebe Grüße
      Helge

    • Liebe Anna,
      vielen lieben Dank. Der Lauf ist tatsächlich sehr schön und im Gegensatz zu sonstigen Läufen habe ich sogar den einen oder anderen überholt :-). Es hat sich gut angefühlt. Das reicht mir.
      Liebe Grüße
      Karina

  9. Liebe Helge,
    och Mööönsch….! Das tut mir sehr Leid, dass es Dich ausgerechnet dan dem Wochenende dermaßen erwischt hat! Ich habe beim lesen richtig mitgelitten! Natürlich rennt man erstmal los in der Hoffung, dass sich das blöde Gefühl wieder gibt. Aber dass es dann immer schlimmer werden musste…, nun gut, dann hat es nicht sein sollen, an dem Tag! Welch ein Glück, dass Andi dann doch da war, mitgedacht hat und sich 1000 Retterpunkte verdient hat! Und Glück auch, dass Du Dir Botanik als Umgebung ausgesucht hattest… So viele Dixis stehen dann doch nicht in Berlin.
    Aber unkaputtbar wie Helge ist, plant sie gleich für nächstes Jahr einen neuen Angriff, richtig so. Und ich drücke ganz fest schon jetzt die Daumen!
    Und natürlich für Karina noch herzliche Glückwünsche zu einem gelungenen Halbmarathon, egal ob Bestzeit oder nicht, wenns gefühlt klasse war, was es klasse!
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      ja, blöd, das ich gerade an diesem Tag krank werde, aber so ist es nun einmal. Und so habe ich nun wenigstens die Chance auf einen weiteren Versuch 🙂
      Das Andi da war, war wirklich gut. Ich habe mich zum Schluss echt kaum noch auf den Beinen halten können. Ich fand es erschreckend, wie schnell man doch von total fit bis absolut im A…. kommt 😆
      Liebe Grüße
      Helge

    • Liebe Elke,
      vielen lieben Dank. Ja, er hat sich gut angefühlt. Ich habe keinerlei Nachwirkungen. Trotzdem gehts jetzt in eine Pause :-).
      Liebe Grüße
      Karina

  10. Lassen die dich denn nochmal mitlaufen, Helge, wo du denen doch den ganzen Wald kontaminiert hast?
    Karina, so mache ich das ab jetzt auch. Einfach alles vergessen und jede neue Zeit als pB bewerten. Das fühlt sich doch viel besser an!

    • 😯
      Och menno, jetzt hast du mir ein schlechtes Gewissen dem schönen Wald gegenüber gemacht 😦
      Was habe ich nur getan?

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