Tria-Hatz in „Dusterbusch“

Nachdem Helge wieder wohlbehalten und top trainiert (zumindest, was die Nahrungsaufnahme angeht 😆 ) aus Madrid zurück war, ging es nach einer viel zu kurzen Nacht auf zum nächsten Abenteuer. Nachdem ich inzwischen zweimal in Helges Heimatstadt Zwickau mit ihr beim dortigen Triathlon gestartet bin, war er überfällig – der Start beim Triathlon in meiner Heimatstadt Finsterwalde, auch liebevoll „Dusterbusch“ genannt :-). 700km Fahrt lagen vor uns. Dank Helge war es eine sehr kurzweilige Fahrt, denn ich hatte ihr nicht verboten, zu reden :-). Und ich hatte doch so viel von Madrid zu erzählen … Auf halber Strecke hielten wir am Trigema Outlet an, damit Helge sich sehr zum Leidwesen von Andi mit Mengen von orangenen und grünen Shirts eindecken konnte (die hatten aber auch gar keine anderen Farben vorrätig 😐 ). Also alles wie immer auf der Fahrt gen Osten, hihi. Nach gut 7 Stunden fuhren wir bei meinen Eltern vor, die sich zum einen freuten uns zu sehen und zum anderen traurig waren, da unser Anhang nicht dabei war. Wir hatten nur unsere geliebten Triathlonbikes dabei, die es sich im gesamten Rückraum des Autos gemütlich gemacht hatten und wahrscheinlich wieder viel zu viel Gepäck für eine Nacht. Ich traute dem Wetterbericht nicht und hatte auch noch extra warme Sportkleidung dabei. Aber als wir aus dem Auto stiegen, sehnte ich mich erstmal nach kurzen Hosen. Es war sooooooooo warm. Leider war der Pool noch abgedeckt ;-). Nach einem Tee- und Kaffeepäuschen wollten wir auf jeden Fall noch auf die Räder und die Radstrecke abfahren. In KURZEN Radhosen fuhren wir zum Start des Triathlons, wo schon die Helfer warteten, um aufzubauen. Den ein oder anderen kannte ich aus früheren Zeiten und so war das Hallo und Erstaunen erstmal groß. Da wir ja flache Strecken ausgiebig geübt haben (der nordischen Tiefebene sei Dank), machte uns die Radstrecke so gar keine Probleme, hihi. Es waren auf 10km tatsächlich 32HM. Auch der Wind machte uns nur wenig aus, also äußerlich. Innerlich naja. Wind hatten wir eigentlich auch schon genug dieses Jahr. Aber es war eine optimale Möglichkeit meine neuen Laufräder zu testen. Eigentlich wollte ich mir in diesem Jahr so ein paar richtig gute Carbonlaufräder zulegen. Perlen vor die Säue, ich weiss. Aber die sehen halt immer so gut aus und würden super zu meinem Rad passen. Tja. Was soll ich sagen. Vor einiger Zeit konnte man sich als Tester für eben solche Laufräder bei einer Triathlonzeitung bewerben. Ich habe tatsächlich „gewonnen“, teste die Räder ausgiebig und darf sie dann behalten. Mit Lotto spielen kann ich jetzt aufhören, denn soviel Glück hat man bestimmt nicht zweimal. Fahren muss ich allerdings immer noch selbst ;-).

Sonntag machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf zu einem speziellen Triathlon. Irgendwie funktioniert die Zeitrechnung dort aber anders. Wir waren viel zu früh an der Wechselzone. Naja, 9:15 Uhr sollte der CheckIn beendet sein und wir waren gegen 8:30 Uhr dort. Wenigstens da waren wir die Ersten 🙂 🙂 🙂 .

Reihe Eins!

Es war irgendwie liebevoll chaotisch, obwohl es diesen Triathlon schon lange gibt.
Liebevoll chaotisch passt wirklich perfekt. Teilweise wirkte es, als hätte man gerade Triathlon erfunden und wüsste noch nicht so recht, wie man es anfangen soll 😆
9:30 Uhr war vorbei und es kamen immer noch Teilnehmer die ihre Räder in die Wechselzone schoben. Nach einem kleinen hin und her, wo denn jetzt die Wettkampfbesprechung stattfindet, gingen wir rüber ins Hallenbad. Jetzt kommt das spezielle an diesem Wettkampf. Nach dem Schwimmen gibt es eine Pause, zum Abtrocknen, Umziehen, Haare föhnen, schminken etc. Ganze 8 Frauen waren am Start und wurden alle auch in die erste Startgruppe eingeteilt, wahrscheinlich, weil sie dachten, dass wir danach wirklich länger bräuchten :-). Leider wurde Helge auf einer anderen Bahn eingeteilt und musste sich jemanden anderes zum Wasserschattenschwimmen suchen. Das Schwimmen lief unerwartet gut. Obwohl mein Papa dachte, dass ich den Start verpasst hatte, hihi. Ich war mit 4 Männern auf meiner Bahn eingeteilt. Da ich keine Lust auf „Prügelei“ am Start hatte und die Männer aussahen, als würden sie viel schneller schwimmen als ich, wartete ich bis sie los gesprintet waren und hängte mich hinten ran. Nach 200m war ich mit dem Zählen überfordert. 750M auf einer 25m Bahn selbst zu zählen schaffe ich auch im Training nicht. Ich hörte einfach auf zu schwimmen, als mein Vordermann aufhörte. Er hatte richtig gezählt und ich bedankte mich fürs ziehen und den Wasserschatten :-). Helge schlug ein paar Sekunden nach mir auf der Nachbarbahn an und wir gingen duschen, Klamotten auswählen, föhnen und „schminken“ und in der Umkleide mit den anderen Frauen quatschen. Was halt Frauen so machen, wenn sie Zeit haben.
Tja, nix mit Wasserschatten-Schwimmen. Auf meiner Bahn waren zwei wirklich Schnelle und zwei wirklich Langsame. Und ich eben mittendrin. Aber schwimmen hatte ich in Spanien ja nun zur Genüge trainiert. Ich war richtig begeistert von meiner Zeit 🙂
Danach schlenderten wir wieder Richtung Stadion und Wechselzone. Inzwischen war es richtig warm geworden. Nach etwa einer Stunde wurden wir aufgerufen und mussten uns hintereinander in einer langen Reihe aufstellen. Entsprechend unserer Abstände beim Schwimmen wurden wir dann losgeschickt zum Rad. 2 Runden a`10km lagen vor uns. Helge startete so 30 Sekunden nach mir und nach etwa 8km kam sie an mir vorbeigeflogen. (oh man, es fühlte sich wirklich wie fliegen an! Irgendwas stimmt bei mir im Wettkampf nicht. Ich könnte nie, nie, niemals im Training so schnell fahren. Das war soooooo cool 😎 ) Der Wind vom Vortag hatte gedreht und es gab nur auf einem kleinen Teil der Strecke Gegenwind. Dank des wirklich extrem flachen „Kurses“ versuchte ich mal richtig Gas zu geben.

Das Foto könnte auch rund um Oldenburg entstanden sein.

Normal fahre ich etwas verhaltener, da es danach ja immer noch einen Laufpart gibt. Aber diesmal dachte, sch…. aufs Laufen, guck mal was beim Rad so geht. Für meine Verhältnisse lief es super. Ok, bei Laufen rächte sich dies natürlich. Aber das war mir gerade mal egal. Mein Papa war etwas irritiert, weil ich lange nach Helge in die Wechselzone kam. Sie konnte ihm aber glaubhaft versichern, dass das immer so wäre und es mit gut ginge, hihi ;-). Also normalerweise ist Karina auf so flachen Strecken genauso schnell, wenn nicht sogar schneller als ich. Aber ich habe noch die Kraft der vielen 1000 Km vom letzten Jahr in den Beinen und es scheint, diese Kraft wurde auf der Fahrt nach Oldenburg wieder erweckt 😆 Da Karina vor mir auf die Radstrecke ist, waren ihre Eltern halt nur besorgt, es wäre was passiert oder so. Da konnte ich sie aber beruhigen 🙂
Nachdem ich mal wieder das mit dem Uhrenrumgedrücke auf den verschiedenen Tasten nicht hinbekommen habe (haha, na gut, das ich das beherrsche. Ich bin mal wieder nur geschwommen. 1 Stunde 18 Minuten im Wasser. Und dabei fast 26 km gemacht. Ein Hoch auf die Technik und die Dumpfbacken, die sie nicht bedienen können 😆 ), schlurfte ich erstmal auf die Laufstrecke und versuchte die Uhr neu einzustellen und zu starten. Könnte man auch als Ausrede nehmen, da ich gefühlt total langsam losgelaufen bin. Naja, soviel Koppeltraining hatten wir noch nicht dieses Jahr oder um es genauer zu sagen – noch gar nicht 🙂 , vom Tempotraining ganz zu schweigen. Nach 4km kam ich dann mal so langsam in Gang. Leider war die Strecke nur knapp 5km lang. Für uns viiiiieeeel kurz. Es war soooo schrecklich. Das erste Koppel-und Tempotraining 2018. Es war so schrecklich. Und so genial 😆

Es hat trotzdem unglaublich viel Spass gemacht, dort zu starten. Auch wenn dieses Format für uns eigentlich zu kurz, zu schnell und zu hektisch ist. Deshalb heisst dieser Triathlon übrigens auch Tria-Hatz, haha. Im Ziel gab es den leckersten Kuchen, den ich je bei einer Triathlonveranstaltung gegessen habe. Beim Rad abholen werden normalerweise die Startnummern verglichen, damit man auch das richtige Rad mitnimmt. Komischerweise schaute der Helfer erst uns und dann die Räder an, lachte und  sagte: “ Ja ist klar, das sind eure Räder“ 🙂 🙂 🙂  Helge ist Gesamtzweite bei den Frauen geworden und durfte noch aufs Treppchen. Auch ein blindes Huhn … 

Kurz danach packten wir wieder alles ins Auto und machten uns auf die Rückfahrt. Natürlich nicht ohne eine Kiste voll mit frischen Spreewalderzeugnissen 🙂 mitzunehmen. Da Torsten nicht dabei war, hatten wir uns auf „Minimal“gepäck beschränkt, um auch wirklich alles ins Auto zu bekommen….Die Heimfahrt verging genauso schnell wie die Hinfahrt, denn unsere Gesprächsthemen werden wohl nie erschöpft sein. Niemals. Nie. Aber echt eh. Wir können noch viele Male nach Finsterwalde, Zwickau, Buxtehude oder weiß der Geier wohin fahren, zu erzählen gibt es immer was.

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27 Gedanken zu „Tria-Hatz in „Dusterbusch“

  1. Pingback: Tria-Hatz in Finsterwalde (15.4.) | Tri Post Trier

  2. Liebe Karina, liebe Helge,

    unterhaltsam wie immer, Danke für den Beitrag 😊
    Das ist doch ein echter Sprint gewesen, wenn man das so liest. Hatz trifft es, wobei die Pause zwischen Schwimmen und Radfahren schon etwas ungewöhnlich ist, da kühlt man doch komplett aus, oder?

    Die Unterhaltungen bei An- und Abfahrt waren bestimmt sehr gehaltvoll und informativ. Was anderes kann ich mir gar nicht vorstellen 😇

    Salut

    • Lieber Christian,
      Hatz trifft es zeimlich genau. Wenn es kalt gewesen wäre, hätten wir nach dem Schwimmen in der Halle bleiben können, bis es weiter geht. Aber es waren gefühlt 30 Grad, da war nix mit auskühlen. Im Gegenteil :-).
      Man musste eher aufpassen, dass man nicht müde wird oder so bis es weiter ging.
      Liebe Grüße
      Karina

  3. Liebe Karina,
    eine Pause zum Duschen??? Im Ernst? Da muss ich hin! 😆 Das kann ich nämlich, hatte ich heute auch: Schwimmtraining, duschen, dann heim mit dem Rad und noch ein Koppellauf hinten dran!
    Also zuallererst musste ich ja Dusterbusch mal googlen, damit ich weiß, in welchen Gegenden ihr euch so rumtreibt. (da soll noch einer sagen, Internet bildet nicht! Ich lerne so viel von euch über Geographie!) 🙂
    Gratuliere zu euren super Ergebnissen!!! Und das waren nicht die neuen Laufräder, sonder ihr!!! Und gut ausgesehen habt ihr auch wieder. Sogar so, dass ihr sofort als Eigenümerinnen eurer hübschen Räder erkannt wurdet. 😀 Dieser Spruch ist mein großer Favorit eures Ausflugs! 😀

    • Liebe Doris,
      na dann melde ich mich vorher, falls wir nochmal irgendwann dort starten :-).
      Schön, dass wir noch etwas für die Bildung anderer tun können :-).
      Liebe Grüße
      Karina

  4. So ne Pause wäre für mich wohl genau das richtige. Erstmal wieder irgendwie zum Leben erwecken bevor ich mich auf dem Rad wieder schinden müsste 😀

    • Ach was, so schlimm kann es gar nicht sein :-). Obwohl, mir geht es nach dem Radfahren immer so wie dir vielleicht nach dem Schwimmen…
      Liebe Grüße
      Karina

  5. Lieber Tridreamteamer,

    wenn so eine Pause beim Triathlon Standard wäre, könnte ich das auch mal versuchen. Dann bliebe nach dem Schwimmen genügend Zeit für Reanimation und Wasser aus der Lunge pumpen :mrgreen:

    Erstaunlich, dass Ihr die 700 km lange Anreise nicht auch wieder mit den Rädern erledigt habt. Aber frau muß es ja mit dem Flachlandtraining auch nicht übertreiben 😀

    Glückwunsch zur gestandenen Kurzstreckenhatz und für Helge zum Platz auf dem Treppchen.

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      du und das Schwimmen werden wohl keine Freunde mehr 😉 😉 😉
      Da wir diesmal nur die 2 Tage Zeit hatten, mussten wir schweren Herzens mit dem Auto anreisen :-).
      Liebe Grüße
      Karina

    • Lieber Volker,
      wir würden dich natürlich nicht untergehen lassen das man dich dann wieder reanimieren müsste.
      Wir würden dich vorher retten. 🙂

  6. Ich habe das mit Warten in der Wechselzone zwar nicht kapiert (ist das die sprichwörtliche vierte Disziplin?), gratuliere aber herzlich zum Spaß und zum 2. Platz!

    • Normalerweise geht es sofort nach dem Schwimmen aufs Rad und weiter. Da aber die Temperaturen noch nicht so warm sind, dass man sich ohne Gesundheitsgefährdung direkt nach dem Schwimmen mit den nassen Klamotten aufs Rad setzen kann, gibt es halt eine Pause zum Umziehen nach dem Schwimmen. Die Zeiten werden gestoppt und man startet dann in den entsprechenden Sekundenabständen aufs Rad – ähnlich der Verfolgung beim Biathlon.
      Liebe Grüße
      Karina

  7. Ihr Lieben,
    wenn ich das so lese, ist dieser Triathlon ja wohl eher ein lockeres Kaffeepläuschchen…
    Aber dann: 750m auf einer 25m-Bahn abzuzählen, ist ja fast schon die 4. Disziplin! Mich würde dieses ganze Drumherum mit Rädern an den Wechselpunkt bringen, usw. völlig stressen. Dann lieber ein Lauf: man geht an den Start, rennt los, und kommt irgendwann an.
    Auf alle Fälle Glückwünsche zum Finishen und zum 2. Platz auf dem Stockerl!
    Spreewald – da gibt es auch so einen netten Marathon, steht auf meine To-do-Liste wegen der besonderen Medaillenform 😉
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      Spreewaldmarathon oder HM und Spreewaldtristhlon stehen auch noch auf meiner Liste. Bisher hat es terminlich noch nicht gepasst. Wenn es nur eine Wechselzone gibt, ist es relativ entspannt. Unentspannter wird es bei verschiedenen Wechselorten zum Rad und Lauf, die manchmal noch mehrere Kilometer auseinander liegen.
      Kaffeepläuschen trifft es ziemlich gut. Es war echt familiär und witzig.
      Liebe Grüße
      Karina

    • Tsss… Kaffeepläuschchen … das war harte Arbeit. Dieser Stress die ganze Zeit … 🙄
      Voll anstrengend …
      😆

  8. Moin, moin,
    Karina, ich bin neidisch. Hatte mich auch als Tester beworben aber leider nicht „gewonnen“. Wie laufen die Räder denn?
    Herzlichen Glückwunsch liebe Helge. Du siehst, Training zahlt sich aus ;o)

    Liebe Grüsse von hinter dem Dementorental

    • Hi Marc,
      die Räder laufen super, aber bewegen muss ich sie leider immer noch selber.
      Bewerbe dich einfach weiter, die nächste Chance kommt bestimmt.
      Liebe Grüße
      Karina

  9. Liebe Karina, liebe Helge,

    also: 700 km anreisen, hochkonzentrierte Disputationen unterwegs, Chaos in der Wechselzone, Verwirrung vor der Wettkampfbesprechung, dann Schwimmen, komplexes Zählen der Bahnen, duschen, trocknen, föhnen, schminken, quatschen, Rad fahren, wieder „koppeln“ und dann noch laufen … sind das nicht mindestens 14 Disziplinen … wie nennt man denn solch einen -athlon? :mrgreen: Das ihr da mit dem Uhrendrücken durcheinander kommt, kann ich sehr gut verstehen! 😆
    Oder habt ihr diese Tria-Hatz nur gemacht, damit Karina ihre Eltern mal wieder sehen konnte?

    Toll geschrieben und trotz der bestimmt anstrengenden Hin- und Rückreise sicherlich ein kurzweiliges WE! 🙂
    Herzlichen Glückwunsch für die dabei noch sportlich erbrachten Leistungen! ❗
    In eurem Paket mit Spreewalderzeugnissen sind doch hoffentlich auch Spreewaldgurken drin?

    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      ja ja die Uhren. Ich „verdrücke“ mich meist und Helge vergisst es ganz. Nach einem Mitteldistanztriathlon hatte sie 20.000 kcal als Verbrauch, weil sie angeblich die ganzen ca. 105km geschwommen ist :-)…
      Beim „nur“ schwimmen, radfahren oder laufen klappt es prima. aber sobald ein Triathlon daraus wird…. soviel zum Multitasking bei Frauen 🙂
      Diese Tria Hatzversuche ich schon seit Jahren mal zu machen, aber es hatte terminlich bisher nie gepasst. Und meine Eltern hatte ich erst 3 Wochen vorher zu Besuch :-).
      Natürlich waren Spreewaldgurken drin. Ganz frisch im Eimer.
      Liebe Grüße
      Karina

  10. Liebe Karina,
    wieder ein sehr unterhaltsamer Beitrag von einem Euren Wettkämpfe 😊
    Eine Stunde Pause nach dem Schwimmen um Haare zu Föhnen… 😲 das gibt es wohl sonst nirgendwo 😆😆
    Oh, ja das mit der Uhr umstellen, oder zumindest auf Pause zu drücken – das schaffe ich nicht einmal im Training… 😆
    Herzlichen Glückwunsch an Helge zum Gesamtzweite der Frauen!!
    Liebe Grüße Anna

    • Liebe Anna,
      ja, ich habe noch von keinem anderen Triathlon gehört, wo man nach dem Schwimmen eine Pause macht.
      Beim Training klappt das mit den Uhren prima. Also meistens ;-). Helge vergisst überlicherweise den Startknopf zu drücken. Aber die Uhren melden sich ja, wenn sie irgendeine Bewegung feststellen 🙂 und dann kann man die immer noch starten :-). Es fehlen dann halt nur ein paar Kilometer, hihi.
      Liebe Grüße
      Karina

  11. Hallo, ihr beiden,

    hab mich mal wieder schlappgelacht über euren Bericht! Dass es auch über 700 km immer was zu erzählen gibt, kann ich mir lebhaft vorstellen. Vielleicht solltet ihr euch ein Renntandem mit Carbonfelgen zulegen, um im Wettkampf nicht so schnöde getrennt zu werden! 😉

    Ach ja, und ein Tria mit Fön- und Stylingpause zwischendurch? Herrlich! Ich finde aber, auch nach dem Radfahren braucht es eine Pause. So ein Helm versaut doch die komplette Frisur! 😆

    Liebe Grüße
    Anne

    • Liebe Anne,
      unserer Schönheit kann auch eine schlecht sitzende Frisur nicht schaden. 😆
      Ich befürchte ein Tandem ist beim Triathlon verboten. 😐
      Liebe Grüße
      Helge

  12. Hallo Ihr Beiden,
    es hat mir wieder viel Spaß gemacht den Bericht zu lesen. Besonders mag ich eure eigenen Kommentare und Anmerkungen :-).
    Es klingt nach einem sehr interessanten und besonderen Triathlon in „Dusterbusch“. Allein mir vorzustellen wie ihr “ zur Wechselzone schlendert seit“ ist schon sehr amüsant 🙂
    Schön , dass es so etwas gibt.
    Liebe Grüße
    Frank
    P.S.: Natürlich auch Glückwunsch zum Treppchenplatz

    • Lieber Frank,
      schlendern trifft es ziemlich ganz genau, hihi. Völlig entspannt haben wir dann erstmal alle Viere von uns gestreckt. Die Cracks waren natürlich mit einlaufen usw. beschäftigt :-). Wir haben einfach nur das schöne Wetter genossen.
      Ein sehr schöner familiärer Wettkampf. Wenn nur die Anreise nicht so weit wäre.
      Liebe Grüße
      Karina

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