Teil 4 Tridreamteam on Tour ( zum Deichläufer )

Hörstel – Oldenburg   Die Ankunft und die Treppe

So Leute, jetzt hiess es alle Kräfte und Nerven mobilisieren für die letzten 124km. Wir waren allerdings inzwischen ganz sicher , dass es nicht bei diesen 124km bleiben würde :-). Diese letzte Etappe wollten wir auf jeden Fall bis zum Ende fahren. So machten wir uns diesmal etwas früher am Morgen auf den Weg. Vorher tauschte ich noch meinen Rennradsattel gegen Helges Ersatzsattel. Es war zwar immer noch kein Sofa, aber den letzen 124km 😉 stand nichts mehr im Weg. Ich hatte mir ca 10000 Tests durchgelesen und mir einen neuen Rennradsattel bestellt. Zur Sicherheit hatte ich den alten dabei. Aber der neue Sattel ist wirklich wirklich der Hammer. 4 Tage am Stück Radfahren und das ohne das vorherige Training und ich hatte absolut keinerlei Sitzbeschwerden. Das hatte ich noch nie. Ich bin sehr beeindruckt von meinem neuen Sattel und gebe den nie wieder her 😆
Volker hatte uns bestes Wetter und Südwind vorausgesagt. Frisch und fröhlich machten wir uns auf den Weg, den Radweg. Den roten Radweg. Dieser führte immer schön an der Strasse entlang. Allerdings geben wir zu, dass wir nicht immer auf dem Radweg gefahren sind. Manchmal war der Strassenbelag einfach viel besser. Da jetzt die Ortschaften kleiner wurden und viel weiter auseinander lagen, lies es sich tatsächlich super gut fahren. Es ging einfach kilometerlang geradeaus, dann kam eine kleine Kurve oder Abzweigung und es ging weiter zig Kilometer geradeaus…usw. Manchmal konnte man das Ende der Strasse am Horizont noch nicht mal erkennen. Ich muss gestehen ich hatte richtig Spaß. Zum einen durfte ich vorne fahren (das geht ja nur, wenn es bergauf oder bergab oder gegen den Wind geht und der Weg völlig klar oder aber egal ist. In diesem Falle kam der Wind von vorne und auf einer Straße, die Kilometerlang geradeaus führt, ist der Weg eben klar 😆 ). Zum Anderen hatten meine Beine echt Bock. Irgendwie funktioniert bei mir alles besser, wenn ich eine Aufgabe habe und sei es nur Windschattengeber zu sein.
Jetzt erreilte uns der erste Defekt. Also, eigentlich erwischte es Andi. Auf gerader, ebener und guter Fahrbahn. Da fahren wir tagelang durch alles mögliche, und nix passiert und dann … 🙄

Der erste und einzige Platten auf der ganzen Tour. Nach einem kleinen Produkttest, der ergab, dass Abschminktücher Kettenöl besser von den Händen entfernt als Feuchttücher konnten wir schnell weiter. Die Abschminktücher waren zufällig noch im Rucksack – bevor Fragen aufkommen. Wobei, natürlich fahre ich nicht ungeschminkt in der Gegend rum. Schliesslich ist gut aussehen quasi unser Motto. Ich allerdings fahre selbstverständlich ungeschminkt durch die Gegend, weil mein Motto lautet: Alle, die schöner sind als ich, sind geschminkt oder operiert. Also Karina, jetzt weißt du warum du schöner bist. 😆
Nach 50km war Gewerkschaftspause. In Ermangelung eines Fastfoodrestaurants in der näheren und noch folgenden Gegend beehrten wir einen Imbiss. Wir bestellten uns jeder eine XXL Portion Pommes. Die war tatsächlich XXL zu einem XXS Preis. Wir haben sie nicht geschafft. Vollgefuttert hievten wir uns wieder auf die Bikes. Man darf nicht vergessen den Kaffee zu erwähnen. Der war echt allerliebst 😆
Nach einem klitzekleinen Umweg in Quakenbrück, traten erste kleine Halluzinationen auf. Entweder dies oder Helge muss dringend zum Jos, um sich eine Brille anfertigen zu lassen. Wir wollten auf jeden Fall das erste Schild, auf dem Oldenburg steht, fotografieren. Vor Oldenburg kam aber noch Cloppenburg. So aus der Entfernung und mit einem gewissen Wunschdenken, kann man auch mal Oldenburg lesen :-). Ich wollte doch so gerne zu Volker 🙂 . Mir konnte es einfach nicht schnell genug gehen.
Wir mussten uns also noch ein wenig gedulden. Nach einem bisschen obligatorischen Rumgegurke in Cloppenburg folgte die 100km Gewerkschafts-Eis-Cappucino-Pause. Frisch gestärkt fuhren wir zum nächsten Zwischenziel auf unserem Weg gen Norden. Wir machten kurz Halt in Nikolausdorf. Ja, das gibt es tatsächlich. Es war aber nicht mehr weihnachtlich, höchstens die Temperaturen. Ok, es war ja auch gerade Ostern. Der Andi konnte es echt nicht verstehen, das wir ein Bild mit diesem Schild wollten. Männer!
Was soll daran denn unklar sein?! 🙄

Nach dem kurzen Stopp am Ortsschild, fuhren wir zügig weiter. Immerhin hatten Volker und Jens eine Tisch in Ihrem Stammrestaurant reserviert, die Zeit drängte und wir hatten noch die Stadt Oldenburg zu durchfahren. Ihr ahnt es sicher schon…… Der angekündigte Südwind beschloss, doch lieber aus Richtung Norden zu wehen. Ich hatte manchmal das Gefühl in die falsche Richtung zu fahren. Aber der Volker hatte doch von Südwind geredet? 😕 Wir nahmen den Gegenwind als Ersatz für die fehlenden Berge :-). 10Km vor Oldenburg war es soweit. Das erste Hinweisschild, wenn man mal von den Autobahnschildern absieht, die nicht zählten, da wir zu Helges Leidwesen die Autobahn nicht benutzen durften. Och menno! Warum darf ich denn nicht auf die Autobahn? Diese zwei wohlerzogenen Spielverderber. Ich hatte mal wieder gar nix zu sagen 😦
Obwohl, so hätten Torsten und Julia durch die Nachrichten immer gewusst, wo wir gerade sind ;-).

Schliesslich erreichten wir tatsächlich Oldenburg. Andi verdrehte regelmäßig die Augen wegen unserer ständigen Fotografierens. Aber DAS musste sein.

Jetzt war es an der Zeit, das HandyNAVI einzuschalten. Doof nur, wenn man keine Halterung und keine Kopfhörer einstecken hat. So kam das Handy in die oberste Rucksacktasche und die Lautstärke war auf gesundheitsgefährdende Lautstärke gestellt. Natürlich wurde der ein oder andere Abbiegehinweis überhört und wir landeten auf der „falschen“ Seite der Hunte. Was nicht anders zu erwarten war 😆
Also wieder mal umdrehen und zurück. Nach der Überquerung der Hunte fuhren wir auf Deich entlang. Durch Volkers Fotos und Beschreibungen in seinem Blog kam uns alles bekannt vor. Auch die 100 Schafe, die uns im Weg rumstanden. Schliesslich standen wir völlig unbeabsichtigt vor den Treppen unter der Huntebrücke, die Volker so gerne hinaufläuft. Da wir auch diese aus vielen Beiträgen in Volkers Blog kennen, hielt sich der „Schreck“ in Grenzen. Naja, also als ich auf die Treppe zufuhr, da ging es mir schon durch den Kopf, das das doch jetzt versteckte Kamera sein muss 😀 . Aber nein, der Radweg führt die Treppe hoch. Herrlich. Jetzt wussten wir, sind wir gleich am Ziel. Räder also quasi unter die Arme und los. Nein. Es gab sogar extra eine Rinne, um die Fahrräder an den Treppen entlang hinaufzuschieben. Oben angekommen konnten wir es den letzten Kilometer einfach nur Rollen lassen. Volker hatte sich inzwischen auf den Weg zu unserer Ferienwohnung gemacht, um uns mit Torsten zusammen in Empfang zu nehmen und das ganze natürlich bildlich festzuhalten.

Tja, da waren wir nun. Einfach so. Angekommen. Unglaublich! Hallo Oldenburg! Hallo Volker! Es fühlte sich tatsächlich an, wie Ankommen nach einer langen Reise 🙂
Und nun? Nix Pause und Aussruhen :-). Räder in den Schuppen ( wo sie auch die restlichen Urlaubstage verbracht haben ), Duschen und umziehen, denn dann hiess es schnell ab und die Kohlenhydratspeicher in einem leckeren Griechischen Restaurant wieder auffüllen. Hunger!!! Zu Fuss. Das tat richtig richtig gut. Es wurde noch ein langer und lustiger Abend. Und wir konnten Volker und Jens schon mal von unserer Reise berichten. Noch länger und der Wirt hätte uns die Schlüssel gegeben, so dass wir nach uns dann hätten abschliessen können. Die Tour war zu Ende. Der Urlaub noch nicht. Es folgten noch ein paar schöne Tage in Oldenburg und Umgebung. Alle ohne Fahrrad :-). Ach ja, es waren übrigen 140km statt der vorhergesagten 124km. Ganze 140.0 km. Echt jetzt. Und auf der ganzen Reise keine Unfälle und nur eine kleine Panne. Das einzige was wir noch üben müssen, ist das mit dem Wetter.
Aber mal ehrlich, wer braucht schon gutes Wetter wenn man Spaß hat
😀

Kleine Anekdote am Rande: Als Torsten und Volker unsere Ankunft erwarteten begab sich folgendes. Torsten fragte Volker, was der kürzeste Weg durch Oldenburg zur Ferienwohnung wäre. Volker zeigte nach links. Daraufhin sagte Torsten, dass wir dann mit ziemlicher Sicherheit von rechts kämen. Und? Er hatte natürlich Recht :-).

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24 Gedanken zu „Teil 4 Tridreamteam on Tour ( zum Deichläufer )

  1. LIebe Karina, liebe Helge,

    Punkt 1: ich will bitte wissen, was das für ein Wundersattel ist!!!! 😀
    Alle anderen Punkte: Wow! Was für ein toller Abschluß einer absolut grandiosen Idee + Durchführung! 🙂 Ich stelle mir gerade vor, wie super es sich anfühlen muss, nach 4 so „bewegten“ Tagen wohlbehalten am Ziel anzukommen.
    Und ihr habt eure Räder echt die Huntebrücketreppe raufgetragen???? 😮 Ich hätte wohl eher die Hunte aufgeschüttet! 😆

    Das war eine absolut spitzenmässige Dreamteam – Aktion, wie nur ihr sie liefern könnt. 😀

    • Liebe Doris,
      Punkt 1 muss Helge beantworten, aber ich werde den auch mal testen.
      Naja, die Radtour war zu Ende, aber wie bei Volker zu lesen war, ging oder lief es noch munter weiter.
      An der Huntebrücke gibt es jeweils rechts und links Rinnen, wo man sein Bike schieben kann. Mit einem 23kg schweren E-Bike, stelle ich mir das Hochschieben interessant vor, da fährt man wohl besser 😉 😉 😉
      Liebe Grüße
      Karina

  2. Gratulation euch Beiden (Dreien) zur vollendeten Wallfahrt in die norddeutsche Tiefebene, habt ihr sehr gut hinbekommen und was machen schon die paar Verfahrer, hat doch funktioniert.
    Anstatt der zufällig vorhandenen Abschminktücher sind 2 Paar Einmalhandschuhe im Satteltäschchen Gold wert, keine schmutzigen Finger, kein Geschmiere 😉
    Ich hätte bei eurem Abendessen gerne zugehört und frage mich die ganze Zeit, ob Volker überhaupt zu Wort gekommen ist 🤣
    Nochmals vielen Dank für den Beitrag und den Bericht, sollte ich mal in Versuchung kommen mit dem Rad nach Oldenburg zu fahren, kenne ich jede mögliche Tücke…

    Salut

    • Lieber Christian,

      keine Sorge, ich konnte mir mit meinem zarten Stimmchen schon ausreichend Gehör verschaffen 😆

      Wenn Du mit dem Fahrrad nach Oldenburg kommst, hast Du ja ein Dach über dem Kopf, da kann Dich ja gar kein Wetter schrecken 🙂

      Moin Moin

      • Das glaube ich gerne 😂
        Naja, ich würde natürlich mit dem Tieflieger und nicht mit dem Velomobil fahren, damit trifft der Regen sogar mehr Körperoberfläche als auf dem RR 🤣🤣🤣

        Salut

    • Lieber Christian,
      Einmalhandschuhe, ja klar, warum sind wir darauf noch nicht gekommen. Oh doch, na klar ist Volker zu Wort gekommen. Wir konnten da noch nicht alles erzählen, da wir das erstmal sacken lassen mussten.
      Ja, wenn du dich mal nach Oldenburg auf den Weg machst, dann wende dich ruhig an uns. Wir können dir auf jeden Fall mitteilen, wo du nicht Langfahren solltest :-).
      Liebe Grüße
      Karina

  3. Ich bin gestern das erste Mal seit fast einem Jahr mal wieder auf dem Fahrrad gesessen (18km haha) und mir schmerzt heute sowas von der Allerwerteste. Keine Ahnung wie ihr das hinbekommen habt. Ich könnte das nicht. Und ich habe fast schon Angst vor den heute kommenden 30km 😀

    • Lieber Markus,
      glaub mir, am Anfang schmerzt es immer irgendwo. Ein Bikefitting kann da sehr gut helfen, auch wenn es sich nie wie ein Sofa anfühlen wird. Ich hoffe, du hast die 30km gut überstanden und stellst das Rad nicht gleich wieder in die Ecke.
      Liebe Grüße
      Karina

  4. Super gemacht, tolle Aktion, da darf man sich ruhig mal fest in den Armen liegen, ich kann es gut nachempfinden, finde ich toll, dass ihr euch diese Tour vorgenommen und fast ohne Panne durchgezogen habt – Respekt ! 😎

    • Liebe Margitta,
      wir waren wirklich sehr sehr erleichtert, dass wir so gut durchgekommen sind. Keine wirklichen größeren Probleme.
      Und das Wetter hätte auch schlimmer sein können, z.B. so wie bei euch…
      Liebe Grüße
      Karina

  5. Liebes Tridreamteam,

    ich hatte in Sachen Südwind lediglich den Wetterbericht wiedergegeben. Wenn Ihr in Ermangelung irgendwelcher Höhenmeter Gegenwind bevorzugt, kann ich da auch nichts für 😛

    Ich hoffe, dass das frühe Aufstehen und der zeitliche Streß durch den schönen Abend und die folgenden Tage halbwegs kompensiert wurden 🙂

    Ich freu mich immer noch tierisch, dass Ihr hier gewesen seid!

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      die Fahrt hat sich sowas von gelohnt. Es war so toll, Zeit mit euch zu verbringen. Wer braucht schon Südwind…
      Liebe Grüße
      Karina

  6. Liebes Tridreamteam,
    das hört sich ja fast nach einer Liebeserklärung an Reise nach und Aufenthalt in Oldenburg an! 😉
    Tolles Abenteuer. Wart ihr da nicht traurig als ihr nix mehr unterm Hintern hattet? 😆
    … und noch nicht einmal die Mädels, sondern der Andi hat was kaputt gemacht. Ich dachte immer, dass das umgekehrt sei! 😳

    Also Riesen-Respekt, dass ihr das alles durchgezogen habt, bei miesen Temperaturen, vielen Höhenmetern, Gegenwind, schlechten Straßen, Regen und den ganzen Verfransern! (Hab ich was vergessen?) Boah eh, einfach TOLL!

    Und zur Fotografiererei: vielleicht hat der Andi einfach immer nur gefroren, weil er nicht ausgelastet war? 🙄

    In dem Sinne
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      es war tatsächlich total schön. Auch wenn es manchmal anscheinend so rüberkam, als ob die Fahrt eher frustrierend war. Das war nicht so. Wir hatten trotzdem viel Spass, vor allem das Andi den Platten hatte und nicht wir :-). Sorry Andi, falls du das liest.
      Er ist übrigens inzwischen abgehärtet was unsere Fotografiererei betrifft.
      Liebe Grüße
      Karina

  7. Liebes TriDreamTeam, auf jeden Fall kennen wir jetzt jeden Kilometer eurer Strecke, sehr schön beschrieben und fotografiert. Das mit der Brücke und dem Treppenradweg hatte ich bisher überhaupt noch nicht so kapiert, köstlich 🙂

    • Lieber Oliver,
      und vor allem habt ihr gelernt, wenn man schnell fahren will -> rote Radwege, wenn man Lanschaft will -> grüne Radwege.
      Gut, dass wir die Treppe schon von Volkers Erzählungen her kennen. Aber wenn man so völlig unvorbereitet davor steht, stelle ich mir das auch lustig vor.
      Liebe Grüße
      Karina

  8. Oh, genau darum habe ich das Radfahren in Südschweden nie mögen – da geht es auch oft zig Kilometer geradeaus und auch dort kann man manchmal das Ende der Straße nicht mal erkennen. Da fahre ich viiiel lieber den Berg hinauf und sehe genau bis zu zur nächsten Kurve – auch wenn man auch hier das Ende der Straße eigentlich nie erkennt…! 🙄
    Gegenwind als Ersatz für Berge… 😲 dann fahre ich lieber Berge hinauf… ich mag den Wind ja sooo nicht 😆

    Fotos müssen sein, vor allem wenn man tagelang sooo weit gefahren ist um nach Oldenburg zu kommen! Habt Ihr absolut richtig gemacht!! Zum Glück ohne Unfälle und größere Pannen! Gratulation zum vollendeten Tour und vielen Dank fürs mitnehmen!! 😊

    Liebe Grüße Anna

    Ach ja, die kleine Anekdote zum Schluss ist doch den perfekten Abschluss zu diesem Tourbeschreibung – das Beschreibt irgendwie die Halbe Tour in nur ein paar Sätze… 😜😆

    • Liebe Anna,
      ja, wir haben herzlich gelacht, als Torsten und Volker davon erzählten.
      Man kennt uns wohl inzwischen 🙄
      Ich fahre ja auch viel lieber die Berge hoch. Wobei ich am zweiten Tag echt froh war, wo es flach wurde. Irgendwie waren die Beine noch nicht im Berg-Fahr-Modus 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  9. Hallo ihr von rechts kommenden nordwindgeplagten Rad-km-Fresserinnen,
    klasse gemacht! Ihr packt ja in 4 Etappen so viel rein wie andere in 4 Wochen! Aber Ihr hattet Spaß! Das ist die Hauptsache. Stellt euch vor, Ihr wärt einfach so nach Plan gerollt – DAS kann ja jeeeeder! Dank Eurer Beschreibung waren wir ja alle quasi mit im Radgepäck 😉
    Was sind die nächsten Vorhaben?
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      ich schreibe gerade am Rest der Oldenburg – Tour (inklusive Rückfahrt) und dann sind schon die nächsten Highlights passiert, wir arbeiten an der Aufarbeitung im hier im Blog 😆
      Wir sind einfach zu viel unterwegs. 🙄
      Wir haben fast 550 km in 4 Tagen gemacht. Das finde selbst ich echt irre 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  10. Herrlich die Handylautstärke aus dem Rucksack. Ihr seid grandios! Und habt das wirklich ganz toll gemacht! Ich freue mich schon auf die nächste Tour und Euren Bericht. 🙂

    • Liebe Claudi,
      ja, das war schon cool dieser „sprechende Rucksack“ 😆
      Liebe Grüße
      Helge

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