Na dann…

wollen wir auch mal vom Ultratrai Uewersauer berichten, nachdem Rainer und Volker ja schon vorgelegt haben. Das wir so spät dran sind hat nicht etwa damit zu tun, dass wir den Lauf erstmal mental verarbeiten müssen oder so ;-). Nein, es ist ganz einfach ein Mangel an Zeit. Das Jahr neigt sich dem Ende, Black Friday und Cyber Monday sind im Anflug und Helge wär lieber im Abflug. (Am liebsten gaaaanz weit weg von diesem Monster-Kaufrausch-Cyber-Wahn 😐 ).
Und auch bei mir läuft der Jahresendwahnsinn schon seit 1 bis 2 Wochen. Ach ja, weil wir gerade beim Laufen sind. Nach 3 Wochen Extreme-Tapering freute ich mich riesig auf die Staffel mit Volker und Helge. Als der Wecker um 5:30 Uhr klingelte war ich allerdings mal wieder kurz davor, meine aktive sportliche Laufbahn zu beenden.(Gib es auf Karina, du kommst nicht weg 😆 ) In Luxemburg angekommen empfing uns blauer Himmel und eisige Temperaturen. Das kann man ja auch so erwarten Mitte November. Der noch Anfang der Woche angekündigte Schnee sollte auch wegbleiben. Ich wollte in diesem Jahr das erste Staffelteilstück laufen. Dieser Teil, ist quasi der „Leichteste“, es geht nämlich mehr bergab als bergauf. Volker hatte mit dem mittleren Abschnitt, den Schwersten. (Und ich den „schmutzigsten“. Was für eine Matsch-Freude)  Der steht mir im nächsten Jahr bevor. Da dann hoffentlich ohne vorherige Erkältung und mit entsprechenden Training.

Ich lief zurückhaltend los und versuchte mich nicht von der Meute mitziehen zu lassen. Bei km 9,5 liefen dann Rainer und Lucy fröhlich an mir vorbei. Für Rainer, der ein Foto machen wollte, lief ich sogar am Anstieg an :-). Und sogar noch ein Stückchen weiter. Dadurch, dass die 32er auch auf dem ersten Teilstück unterwegs waren, war ich da ganz hinten nicht ganz so einsam wie gewohnt, bzw. manchmal gewünscht. Gegen Ende gab es immer wieder lange Singletrails, wo man nur schlecht überholen oder ausweichen konnte. Also ausweichen ich und überholen die 32er Läufer natürlich. So oft es ging, lies ich sie vorbei, den manchmal fühlte ich mich dann schon etwas gehetzt, ich will ja keinen aufhalten. Vielleicht hatte ich auch deshalb bei km 13/14 keine Lust mehr zu laufen. Das hatte ich schon lange nicht mehr. So irgendein Gefühl von, so es reicht für heute. Also mir tat nix weh oder so. Ich hatte nur einfach keinen Bock mehr, obwohl es eine sehr schöne Strecke und Gegend ist. War halt mal nicht mein Tag. Aber mal ehrlich, nach 3 Wochen Pause kann ich auch nicht wirklich was erwarten. Mit  Helge, Andi, Volker, Rainer, Lucy und Florian unterwegs zu sein, hat es wieder ausgeglichen und es wartete auch noch ein schöner Abend.

Andi ging es wohl ähnlich wie mir. Am letzten Wechselpunkt kam Andi ganz knapp vor Volker an. Wir schickten Helge auf die Strecke und scheuchten ihn nach gefühlt 10min Verpflegungs- und Motivationsstop hinterher. (also eigentlich wollte ich mit Andi zusammen laufen. Und da Volker und Andi nunmal zur gleichen Zeit am Wechselpunkt waren, hätte sich das ja angeboten. Aber: der GöGa wollte nicht mit mir schwatzend durch den Wald laufen 😐 . Wenn er wüsste, was er da verpasst hat 😀 . Ich jedenfalls hatte einen riesigen Spaß und durch so manche Schlammansammlung wäre ich am liebsten mehrfach gelaufen.Nach vielen Monaten viel zu trockener Wege konnte ich endlich mal wieder das kleine „Dreckschweinchen“ raushängen lassen und meine Schuhe und mich einsauen. 😎 ).
Zurück im Zielbereich holte ich mir diese schöne fettige Lasagne. Etwas, was ich mir so nie im Restaurant bestellen würde. Aber ich hatte so einen Hunger, dass diese  irgendwie grandios schmeckte :-).  Nachdem Helge den eigens nur für sie in orange gehaltenen Zielkanal absolviert hatte (das war toll 🙂 ), warteten wir auf den Andi. Genau wie im letzten Jahr kam er gut 30min nach uns ins Ziel. (er fühlte sich „unvorbereitet“! Ach? Echt jetzt? Wirklich? Wie kommt das denn? Das ist so als würde ich sagen, ich fühle mich heute so von orange umgeben 🙄 . Hammer das er trotzdem einfach immer alles durchzieht, was er sich vornimmt. 52 km bei dem Gelände sind jetzt auch nicht gerade Pillepalle ).
Wir legten dann noch einen kurzen Zwischenstopp daheim ein. Schliesslich musste ich ja auch mal zwischendurch nach dem Kind schauen, damit es kein Blödsinn macht und vielleicht auch was zu essen bekommt ;-). GöGa war nämlich auch abwesend. Feiertag fürs Kind sozusagen :-). Nachdem wir uns vom ordnungsgemäßen Zustand unserer Wohnung und unseres Kindes überzeugt hatten (und uns von Schweiß und Dreck befreit hatten) , machten wir uns auf zu Anne, die mit Karin ein Abendessen für uns gezaubert hatte. Die vorher mühsam verbrannten Kalorien wurde glaube ich mindestens doppelt wieder aufgefüllt. (Man war das lecker! Vielen Dank an die Beiden. Und Anne, das Brot, welches du mir noch mitgegeben hast, das war echt der Hammer! Das Rezept muss ich haben. Einfach ein Träumchen 🙂 )
Es war ein wunderschöner Abend mit Freunden, die wir tatsächlich mal im Internet kennengelernt haben –  was wir allerdings unserem Kind verbieten.  Die Pläne für nächstes Jahr sind geschmiedet. Verraten kann ich hier, was eh schon jeder ahnt. Es gibt natürlich eine dritte Staffelauflage, damit ich dann auch mal den schweren Mittelteil laufen kann und Volker, den letzten und matschigsten Abschnitt unter seine Füsse nehmen kann. Ja, und für mich bleibt dann nur der erste Teil, der wohl am wenigsten Helge-konform ist, aber vielleicht begleite ich dann einfach den Volker ein Stück auf dem letzten Stück, ich möchte doch nochmal so gerne in dieses Matsch-Paradies 😉

45 Gedanken zu „Na dann…

  1. Liebe Karina, liebe Helge,

    da konnte ich ja froh gewesen sein, dass sowohl Jacke als auch ich frisch gewaschen waren. Wer ahnt denn schon, dass mir jemand so nahe kommt, während ich mit erhobenen Armen dastehe 😆

    Auf schmalen Singletrails von den schnellen 32igern überlaufen zu werden, ist sicher nicht gerade das Spaßfördernste, da kann ich gut verstehen, dass Du keinen Bock mehr hatteset, So waren Deine letzten Kilometer ungefähr das, was für mich die ersten gewesen sind 😀

    Aber schlußendlich hatten wir ein geniales Gemeinschaftserlebnis und über den reinen Lauf hinaus eine tolle Zeit miteinander, die ich nicht missen möchte.

    Und das Helge mich in einem Jahr aus freien Stücken noch auf der Schlußetappe begleiten möchte ist ja der Knaller. Ob ich Ihr aber dann den Trainingsvorsprung für das eventuelle, grandiose Finale in 2019 gönnen kann? :mrgreen:

    Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Aber vorher sehe ich Euch ja noch in Oldenburg!
    😀

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      ich komme nur bis zu dem Matschfeldern mit., dort könnte ich dann ja ein wenig verweilen 🙂
      Und das kann man dann auch nicht als Trainingsvorsprung werten 😆
      Ja, das mit Oldenburg werden wir demnächst mal planen. Das wird lustig. Da oben ist es zwar flach, aber ich denke, der Wind wird so manchen Berg ersetzen 😉
      Liebe Grüße
      Helge

    • Lieber Volker,
      ich hätte auch noch ein Video dazu ;-).
      Also ich werde definitiv im nächsten Jahr nach meinem Part nicht noch mit dir weiterlaufen, Sorry.
      Aber ich werde frisch geduscht im Ziel auf euch warten. @Helge: wenn du schon bis zu den Matschfeldern mitläufst, kannst du es auch bis zu Ende bringen :-).
      Liebe Grüße
      Karina

  2. Liebe Karina, Liebe Helge,

    schön wieder mal hier bei Euch zu sein und von Eurem Abenteuer zu lesen – ja ich hatte natürlich schon bei Volker und bei Rainer davon gelesen 😉 und jetzt auch aus Eure Sicht 🙂

    Da hattest Du ja eine ordentliche Erkältung, Karina, wenn Du 3 Wochen außer Gefecht warst… schön, dass Du trotzdem mitlaufen konntest!

    Eine schöne und sehr gelungene kleine Bloggerlauftreff – da wird man ja fast neidisch… 🙄

    Liebe Grüße Anna

    Nur habe ich eins noch nicht ganz verstanden – Ihr habt Volker mit gutem Gewissen die schwerste Teilstrecke gegeben… 😯 oder er hat diese selbst gewählt… 🙄 😉

    • Liebe Anna,
      willkommen zurück.
      2 Wochen war nicht an Sport zu denken, arbeiten geht natürlich immer. Und dann habe ich noch eine Woche Pause zur Sicherheit drangehangen. Nach der Lungenentzündung im Januar bin ich da vorsichtiger geworden.
      Volker hatte die Strecke selbst gewählt. Im letzten Jahr hatte er den ersten Teil übernommen und im nächsten dann den letzen Abschnitt. So ist jeder jeden Abschnitt einmal gelaufen.
      Liebe Grüße
      Karina

    • Liebe Anna,
      wir würden natürlich nie und nimmer dem Deichläufer mit Absicht die schwerste (mit den meisten HM) Strecke geben. 😆
      Ja Anna, du würdest vermutlich die Strecke laufen und hinterher fragen, wo denn die Berge sind. Ich habe ja wieder bestätigt bekommen, das jeder das anders beurteilt 😆
      Für den einen sind es Hügelchen, für den anderen Monsterberge und wieder andere sagen fast flach dazu 😀
      Liebe Grüße
      Helge

  3. Liebe Karina, liebe Helge,
    ach wie herrlich! Jetzt habe ich alle Etappen einzeln plus Rainers 32er beisammen! Das ist ja gar nicht so einfach, bei so vielen bekannten Startern am Wochenende. Dazu noch Andi und Lucy und Florian und es kommt mir vor, als wäre ich dort gewesen. Naja, nicht ganz. Aber so ein ganz kleines bißchen! 😉
    So ein Motivationsloch kann schon mal vorkommen, aber das wichtigere ist doch, dass du trotzdem deine Etappe gelaufen bist und das Endergebnis viel Spaß mit netten Leuten war! 😀 (Und der Zielkanal ist wirklich orange??? Wie toll ist das denn! 😆 )
    Dann drücke ich euch beiden mal die Daumen, dass ihr Cyber-Wahnsinn und Jahresendeansturm gut übersteht und der Dreck von euren Schuhen bald bei einem gemütlichen Entspannungsläufchen abfallen darf. 😀

    • Liebe Doris,
      ganz und gar orange. Und da ich es auch war, bin ich quasi mit dem Zielkanal verschmolzen 😆
      Ach das hätte dir dort auch gefallen.
      Der Cyber Wahn macht mich wahrsinnig, ich stehe immer viel zu früh auf und gehe viel zu spät ins Bett aber zum Glück ist es ja nur eine vorhersehbare Zeit und die ist Montag Abend vorbei 🙂
      Also alles gut 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

    • Liebe Doris,
      keine Lust ist definitiv kein Grund aufzuhören. Auf gar keinen Fall.
      Gut, dass Helges Gesicht nicht orange war, sonst hätten wir sie gar nicht gesehen beim Zieleinlauf ;-).
      Würde dir bestimmt auch gefallen oder?
      Liebe Grüße
      Karina

      • Ja, so ein oranger Zieleinlauf fehlt mir noch in meiner Sammlung! 😀 Kann man eigetnlch bei der Anmeldung schon irgendwie erfragen, welche Farbe der Zielbogen, bzw. die Umgebung dort haben wird??? 😆

      • Liebe Doris,
        Sponsor ist wie fast überall in Luxemburg die ING Luxemburg Und die ist immer orange.weil die Bank halt orange ist. Und deshalb ist der Zielkanal orange. Und beim Marathon in Luxemburg ist es immer als würde man in einem orangefarbenen Meer schwimmen. Wunderschön 🙂
        Du musst dir das unbedingt mal anschauen 🙂

  4. Liebe Karina, liebe Helge,
    euer Bericht komplettiert die Beiträge über den Luxemburger Trail, einfach herrlich scheint es ja gewesen zu sein, obwohl die Emotionen und v.a. die Ansprüche – viel Matsch, wenig Matsch – sehr unterschiedlich waren, aber es ist ja toll, dass der Lauf für alle was zu bieten hatte…wenn es für manchen auch zu viel war :mrgreen:

    Salut

    • LIeber Christian,
      also im letzten Jahr, als ich das mittlere Stück gelaufen bin, und alles so trocken war im Wald, da war ich schon ziemlich überrascht, das Karina schlammbeschmiert von ihrem 3. Teilstück kam und erzählte das da Matsch gewesen wäre 😯
      Und Volker war wohl, trotz das er letztes Jahr ja den ersten Teil gelaufen ist, sehr überrascht über die Hügelchen der zweiten Etappe. Es scheint wirklich, als ob der Uewersauer Trail 3 Gesichter hat 😆
      So kommt halt jeder auf seine Kosten. Und die ganz Verrückten nehmen halt gleich alles mit 🙂
      Es ist auf jeden Fall eine wirklich eindrucksvolle Landschaft und der Trail ist wirklich, so ganz in Luxemburgischer Art, super organisiert.
      Tolle Veranstaltung.
      Liebe Grüße
      Helge

    • Lieber Christian,
      ja ich hoffe, Volker ist jetzt nicht abgeschreckt. Aber die Schlussetappe im nächsten Jahr wird nicht ganz so schlimm. Man kann dies im Norden halt nur schwer trainieren. Dafür darf ich dann den mittleren Teil übernehmen und den Erzählungen nach, werde ich wohl die Trailrunningstöcke mitnehmen.
      Und wenn Helge schreibt Hügelchen, dann sind das mindestens 20%ige Anstiege und Abstiege.
      Liebe Grüße
      Karina

  5. Oh Mädels,
    ich hör von euch immer nur „Tapering“, „krank gewesen“, „zu wenig trainiert“. Und trotzdem rennt ihr über die Felder und Wiesen wie die Hasen. Ich bin echt neidisch. Wie macht ihr das nur.

    Liebe Grüsse von hinter dem Dementorental

    • Das ist ganz einfach Marc: wir machen es einfach. Egal wie gut oder nicht gut vorbereitet. Und uns ist die Geschwindigkeit schnuppe. Die ist nämlich egal 😆
      Training wird ja eh völlig überbewertet. 😀
      Apropo Training: wann sieht man dich da denn wieder mal?
      Liebe Grüße hinter das Dementorental.
      Helge

    • Hallo Marc,
      klar rennen wir trotzdem. Allerdings dann langsamer und zurückhaltener. Denn beim Trail kommt es ja in unserer Leistungsklasse weniger auf Geschwindigkeit und Zeit an. Es kommt nur darauf an ins Ziel zu kommen. Wie eigentlich immer.
      Liebe Grüße
      Karina

      • Ach, so macht ihr das. Eigentlich die einzig vernünftige Einstellung….
        Helge, seit wann hast Du Andi’s Einstellung übernommen ;o) Ich bin übrigens seid 2 Wochen wieder im Schwimmtraining zu finden.

      • Na ganz so we Andi halte ich es nicht 😆
        So, wenn du jetzt schon seit zwei Wochen wieder schwimmen gehst, sieht man auch gleich was ich meine: ich war nämlich nicht 😀
        Aber dann sehen wir uns ja bald mal
        Liebe Grüße
        Helge

  6. Hallo ihr beiden,
    wurde auch Zeit, dass ihr aus Eurer Sicht vom Uewersauer berichtet! Gratulation zum guten Lauf! Der scheint ja wie für Euer Projekt gemacht, so bekommt jeder von Euch seinen Anteil: Mal leichtes Terrain, mal arge Anstiege, mal Matschepampe. Und da jeder jedes erlebt, ist es die perfekte Verteilung in der Staffel, genial! Und hihi, dem eigenen Kind etwas verbieten, was man selber praktiziert…, diesen Vergleich finde ich aber eine gute Selbsteinsicht.
    Und nun? Weiteres Extreme-Tapering?
    Liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      ja, dieser Traillauf eignet sich tatsächlich für einen Staffellauf und für jeden ist was dabei 🙂
      Also ich habe noch ein paar Tage Sportfrei weil Stress, aber danach wird wieder trainiert. Einfach so. Oder weil ich mir ja nun tatsächlich in den Kopf gesetzt habe, das ich nächstes Jahr dann doch mal einen Marathon laufe. Damit ich endlich mitreden kann 😀
      Und da kann ich den Winter ja wunderbar nutzen um mal an meiner Laufperformance zu arbeiten.
      Liebe Grüße
      Helge

    • Liebe Elke,
      ach, wie „verbieten“ unserem Kind so einiges, was wir selbst praktizieren. Das kann sie alles nachholen, wenn sie ausgezogen ist und für sich selbst verantworlich ;-). Sie hört ja auch immer wieder von Anderen, dass sie es sicher nicht leicht mit uns hat :-).
      Und nun? Naja, wir versuchen, die Zeit bis Weihnachten möglichst gut und entspannt rumzubekommen (@Helge: Guter Scherz, gell? ) ;-). Ein bisschen Training hier und da gibt es auf jeden Fall. Und Morgen probiere ich mal etwas aus und werde dann davon berichten.
      Lieeb Grüße
      Karina

  7. Also an mir liegt es nicht! WIr lassen dieses Jahr den Kaufrausch und Weihnachten ausfallen und entfliehen dem ganzen Trubel in den Süden.
    Ich habe lange überlegt, ob ich auch zum Uewersauer kommen soll. Aber die Anreise war mir dann doch zu lang. Wenn ich euren Bericht so lese, bedaure ich es doch ein wenig, nicht dabei gewesen zu sein.

    • Also erstmal vielen Dank. Sehr gut zu wissen, das mir nicht wegen dir die Haare grau werden 😆
      Sehr löblich.
      Ja und bedauern ist richtig. Du hast tatsächlich was verpasst und in die Runde hättest du auch ganz gut gepasst 🙂
      Aber du weißt ja, wir sind nächstes Jahr wieder dabei
      Liebe Grüße
      Helge

  8. Liebe Karina, liebe Helge,
    schön, den Trail noch einmal zu erleben und die letzten Wissenslücken füllen zu können. 🙂 Es war einfach eine tolle Sache. Im kommenden Jahr bin ich wieder dabei, sofern ich fit bin.

    Und dann kann ich mich vorab besser auf den Muskelkater vorbereiten … 😉

    Liebe Grüße
    Rainer 😎

    • Lieber Rainer,
      den Muskelkater haben wir uns doch gut verdient 😆
      Was ich mich gar nicht traue zu sagen ist, das Andi mal wieder gar nix hatte 😐
      Minimal -Training und trotzdem kein Muskelkater.
      Irgendwas mache ich falsch 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  9. Liebe Helge, liebe Karina,
    wie schön, nun auch eure Sicht der Treppen-, Trail- und Schlammschlacht zu lesen. 🙂
    Wenn man immer nur überholt wird, kann einem echt ein wenig die Lust vergehen. Aber nach 2 Krankheitswochen ist es auf so einer Strecke ja schon eine tolle Leistung heil durchgekommen zu sein! Dass man Helge zu Ehren sogar den Zieleinlauf orange gestaltet hat, ist natürlich die Krönung! 😆 Und was Andis fehlenden Muskelkater angeht: Hat er vielleicht keine Muskeln? 😉

    Liebe Grüße
    Anne

    P.S.: Brotrezept folgt gelegentlich. Ich liebe dieses Brot auch sehr und backe es öfter mal.

    • Liebe Anne,
      „keine Muskeln“ – hahahahahahahahha, der war gut 🙂 🙂 :-). Mal sehen, was Andi dazu sagt :-).
      Und nochmal vielen Dank für das leckere Essen. Das Brotrezept lasse ich dann geben.
      Liebe Grüße
      Karina

    • Liebe Anne,
      der Zieleinlauf war wirklich unglaublich orange 😆
      Und ich glaube Andi hat einfach unglauiblich geduldige Muskeln. Die passen irgendwie zu ihm. Nichts bringt sie aus der Fassung. Auch kein 52 Km Trail mit +- 2000 HM 😆
      Auf das Brotrezept freue ich mich, das war wirklich lecker.
      Sehr lecker.
      Liebe Grüße
      Helge

  10. Ihr Lieben,
    also ganz so wie Helge zieht mich der Schlamm nicht gerade an, aber so ein schöner langer Trail im November?! – Müsste ich doch eigentlich mal mit den vielen Verpflichtungen im November abgleichen, nur unser Info-Tag darf als unheilbare Pflicht nicht im Wege stehen.
    Soll ich schon mal mit meiner Regierung reden? 😆
    … aber es gibt doch auch einen Weg von Darmstadt ins Luxemburgische?
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      ich bin mir ganz ganz sicher, das es einen Weg von Darmstadt nach Luxemburg gibt 🙂
      Also Landschaftlich würde dir des Trail sicher gefallen. Das mit dem Matsch war auch gar nicht schlimm, die Schuhe leuchten schon wieder im schönsten Orange 😆
      Die On Schuhe sind übrigens wie gemacht für diesen Lauf. Der Termin für 2018 steht noch nicht fest aber sobald der bekannst ist, geb ich dir den mal 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

    • Lieber Manfred,
      es sind nur 260km. Bis auf ein kleines Stück kann man auch am Matsch vorbei laufen :-).
      Fühl doch schon mal bei deiner Regierung vor.
      Liebe Grüße
      Karina

    • … und es ist keine unheilbare Pflicht 😆 sondern eine unteilbare Pflicht!
      Wenn man Kommentare auf dem Handy und noch von unterwegs zu unkonzentriert schreibt! 😥 LG

  11. Außer früher beim Schulsport auf der Bahn, bin ich noch nie in einer Staffel gelaufen.
    Aber es hört sich an, dass ihr, auch Karina, recht viel Spaß hattet.
    Meine besondere Anerkennung gilt dann aber doch dem Andi als Einzelkämpfer !!
    Liebe Grüße
    Frank
    P.S: Helge, kann es sein, dass du früher als Kind zu wenig im (nassen) Sandkasten gespielt und dadurch großen Nachholbedarf hast ? 😉

    • Lieber Frank,
      woher weißt du das? 😯
      Meine Mama erzählt mir immer die Geschichte wie ich aus dem Kindergarten kam und mein sauberes Kleidchen präsentiert habe: Mama ich habe extra nicht im Sandkasten gespielt. Guck mal wie sauber ich bin.
      😆
      Scheint wirklich so als müsste ich jetzt alles nachholen 🙂

    • Lieber Markus,
      na klar darf man in dem Schlamm baden 😆
      Und wen interessiert schon ob da jemand blöd schaut. Da stehen wir drüber 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  12. Hallo, ihr Beiden,
    ich bin so geflasht von eurem Bericht, dass mir glatt die Worte fehlen. So viel Freude beim Laufen, unfassbar. Ich hätte wohl eher Freude an der Lasagne … hmpfff …
    Viele Grüße,
    Irina

    • Liebe Irina,
      ich glaube die Freude am Laufen war unsere einzige Chance nicht zu erfrieren 😆
      Lasagne esse ich zum Glück gar nicht. Mag ich nicht 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

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