Mit Vollgas voraus und dann …

falsch abgebogen. 😆
So könnte man in der Kurzvariante meine letzten sportlichen Wochen beschreiben.
Was war geschehen?
Ich habe trainiert wie eine Verrückte, zum ersten Mal seit meiner „Sportkarriere“ kam mir das Wort „fokussiert“ in den Sinn. Das alleine hätte mich warnen müssen.
Es gab Anzeichen für Schwäche. Immer wieder. Aber im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte habe ich sie ignoriert.
Man kann unruhige Nächte auf die Hitze schieben (auch wenn man in einem 200 Jahre altem eiskalten Haus lebt) und plötzlichen Leistungsabfall auf die Müdigkeit schieben oder auf Frauenprobleme. Ich zumindest kann das. 🙄
Vor 3 Wochen ging es ins 3. Trainingslager in diesem Jahr nach Österreich. In die Berge. Die richtigen Berge. Und da kam dann der Absturz.
Am ersten Tag fuhren wir einen kleinen Berg hoch mit vielen vielen Tunneln. Andi ist ja ein Schatz, er weiß, ich habe Angst imTunnel, besonders wenn die wirklich lang sind. Also spannt er sich vor mich und will mich sicher hindurch geleiten. Andi fährt ganz entspannt. Und ich kann nicht folgen! Ich gebe mir Mühe, ich versuche alles um dran zu bleiben. Aber es geht nicht. Mein Puls ist niedrig, aber mein Brustkorb ist zu klein für mein Herz und meine Lunge. Meine Atmung ist lauter als der sehr beängstigende Motorenlärm im Tunnel. Und als ich kapiere, das es nicht geht, ist es schon zu spät. Mir fehlt die Luft um Andi zu rufen. Er verschwindet vor mir im Dunkeln und ich bleibe allein mit meiner doppelten Angst zurück. 😯
Aber diese Situation hat nicht gereicht, damit ich verstehe. Im Ignorieren bin ich wirklich gut.
Am zweiten Tag geht es mit dem MTB hinauf zum Gipfel. 8 Km 800 HM. Schon bei der Anfahrt geht es mir nicht gut. Nach der ersten Kurve ist Frank bereits weg. Andi fährt neben mir aber ich denke, er langweilt sich. Er redet! Und ich bekomme kaum Luft. Ich muss anhalten und Luft holen. 😯
Andi versucht mich aufzumuntern. Jetzt wüsste ich endlich mal, wie er sich immer fühlt 😦
So leide ich ganz langsam den Berg hinauf.
Aber auch das reicht nicht für mich um endlich zu kapieren. 😐
Am nächsten Tag geht es über den Reschenpass zum Stilfser Joch. 24 Km Anstieg mit 1900 HM am Stück. 48 Kehren geht es hinauf. Seit Monaten freue ich mich auf diesen Berg. So hoch bin ich noch nie mit dem Rennrad gewesen. Wir schicken Frank vor und ich hefte mich an Andis Hinterrad. Ich bin schon vorher total verunsichert, aber versuche mir einzureden, das es gehen wird. Einfach immer schön langsam. Mein Puls bewegt sich bei 70 %, aber ich atme schwer. Schon am Anfang. Da geht es noch relativ geschmeidig bergauf. Aber mit jeder Kehre wird es steiler. Schon nach der zweiten muss ich Pause machen. Als wir weiter fahren, schicke ich Andi vor. Ich weiß das er schneller fahren kann und ich hoffe, das er weiter fährt. Weil ich habe es nun endlich kapiert: Ich kann nicht mehr! Ich bin völlig am Ende, ich weiß, das ich diesen Berg heute nicht hochfahren kann und trotzdem trete ich weiter in der Hoffnung, das nach der nächsten Kehre vielleicht mein altes Ich lauert. Aber das passiert nicht. Mit jedem weiteren Meter zögere ich nur das Unvermeidliche hinaus. Ca 8 Km vor dem Gipfel gebe ich endlich auf. Leider wartet Andi in dieser Kehre auf mich. Das macht mich nur noch trauriger, weil ich weiß, er wird mich da nicht alleine zurück lassen. Er wird nicht weiter fahren. Ich stelle mein Rad ab und setzte mich an den Wegesrand und kämpfe mit den Tränen. Ein Pinguin, der nicht schwimmen kann, ein Vogel, der nicht fliegen kann, eine Helge, die keine Berg fahren kann. Oder wie Andi sagt: ein jämmerliches Häufchen Elend. Und viele viele Tränen.
Ich breche das Trainingslager ab. Es wird nicht mehr trainiert, es wird gewandert und nachgedacht. Alle Welt rätselt was mir fehlt: Eisenmangel ist eine Sache, an die ich mich klammere. Wobei ich eigentlich längst die Wahrheit kenne. Aber die Wahrheit kennen und akzeptieren sind zwei unterschiedliche Dinge.
Beim Wandern entdecke ich die Schönheit der Bergwelt wieder. Ich hatte sie in den vergangenen Tagen gar nicht wahrgenommen.

Das war der Anfang der Geschichte. Den mittleren Teil hatte ich schon beschrieben. Ich bin kerngesund, kein Eisenmangel und kein Asthma. Und natürlich habe ich es die ganze Zeit gewusst.
Ich hatte mich ganz einfach kaputt trainiert. Hatte geglaubt, viel hilft viel. Das der Inferno und das Training dazu kein Kindergeburtstag wird, war von Anfang an klar. Aber in den letzten Wochen wurde der Respekt vor diesem Wettkampf fast zur Angst. Vielleicht weil die Kraft schwand?
Dem Trainer kann man keinen Vorwurf machen. Schließlich ist er auf die Mitarbeit des Athleten angewiesen. Jede Woche habe ich ihm Feedback gegeben. Und da stand immer das alles gut ist. Man erzählt ja auch nicht den anderen die Wahrheit wenn man sich selbst belügt 🙄
Ich kann es echt nicht mehr genau sagen, wann und warum ich die Helge Spur verlassen habe. 😐
ABER, was ich ganz genau weiß, ist, das Probleme da sind, um sie zu erkennen und zu beheben. Und Fehler sind da, um zu lernen.
Was habe ich also getan? Nichts. Ich habe den Trainingsplan mal sich selbst überlassen. Ich habe geruht und gelesen, Tour de France geschaut (auch mal schön wenn andere schwitzen 😆 ), das ganze Haus auf Hochglanz geputzt (war dringend nötig und so eine ehrliche Arbeit erdet) und meine Route neu berechnet.
Das Leben ist ganz einfach, man muss nur wissen, worum es geht und was wichtig ist.
Es geht ja hier nur um den Spaß. Weil ich will den Inferno ja nicht machen, weil ich dafür Geld bekomme (nein, ich zahle dafür ganz schön viel 🙂 ) oder mein Leben davon abhängt, oder weil ich jemanden was beweisen muss. Ich mach den Inferno weil es einfach einer der schönsten Triathlons dieser Welt ist und in den schönsten Bergen stattfindet die ich kenne. Und weil ich einfach Spaß dran habe dort zu sein. Und wenn ich mir dann vor Augen führe, das ich vor zwei Jahren völlig ohne spezielle Vorbereitung und mit 2000 Radkilometern weniger als heute völlig problemlos die ersten beiden Disziplinen gemeistert habe und nicht annähernd an das Zeitlimit kam, dann frage ich mich ernsthaft, worum ich mir so viele Sorgen gemacht habe.
Und außerdem, ob ich nun bis zum Schilthorn komme oder nicht, was genau macht das für einen Unterschied? 😕
Genau, keinen. ❗ 😆
Ich habe zurück auf meinen Weg gefunden. Letzte Woche habe ich eine Radtour mit Vereinschef Helmut gemacht und gemerkt, das die Kraft wieder kommt. Trotzdem habe ich noch eine Woche Ruhe dran gehangen. Ich bin nur schwimmen oder laufen gegangen, wenn es mich gepackt hatte. Und es war sooo schön. Der große schwere Stein auf meinem Brustkorb ist weg. Ich kann rennen und radeln und atmen. Und erst jetzt weiß ich, was ich vermisst hatte.
Am Samstag hat dann noch unsere Tochter Kassandra geheiratet. Es war ein wunderschönes Fest. Und sie so eine wunderschöne Braut. Und sie hat so einen tollen Menschen für ihr Leben gefunden. Schon wieder musste ich heulen, aber diesmal vor Freude 😆
Und gestern wollte ich es dann wissen. 3 Stunden Berge mit dem Rennrad, fast 2 Stunden Berge mit dem MTB und anschließend noch 1 Stunde Berglauf mit Karina (die Skipiste am Erbeskopf immer hoch und wieder runter). Und Karina kann es bestätigen: Ich habe gequasselt wie ein Wasserfass und ich habe bestimmt kein Asthma und krank bin ich höchstens im Sinne von verrückt, weil wir hatten da richtig Spaß dabei 😆

Jetzt ist der Inferno noch 5 Wochen weg und ich fühle mich wieder bereit, die Herausforderung anzugehen. Ob ich die Notbremse noch rechtzeitig genug gezogen habe, wird sich zeigen. Aber jetzt bin ich gar nicht mehr nervös, sondern nur noch freudig gespannt auf das was kommt. Ich trainiere ab dieser Woche wieder, aber nicht mehr so viel wie möglich. Dafür mit so viel Spaß wie möglich 🙂
Nächsten Sonntag gehe ich wieder mit Karina laufen. Das scheint mir generell sehr gut zu tun. 😆

Advertisements

22 Gedanken zu „Mit Vollgas voraus und dann …

  1. Liebe Helge,
    weinmann das alles liest, bekommt man einen lehrbuchmäßigen Beitrag für Übertraining geliefert und ich bin mir sicher, Du warst die Erste, die es gewusst hat 🙂 Aber ich will nicht schulmeistern, denn genau diese Erfahrung hat es gebraucht, wahrscheinlich hast Du diese Grenze nicht gekannt und zukünftig wirst Du sie erkennen, da bin ich mir sicher.
    Ich wünsche Dir genügend Kraft und Ruhe für die restliche Vorbereitung für das Inferno und besonders gut gefällt mir, Deine wiedergewonnene Haltung zu dem ganzen Unternehmen…Spass 🙂

    Salut

    • Lieber Christian,
      die Theorie kennt wohl jeder, der intensiv Sport treibt. Aber in der Realität hält man sich selbst wohl für „nicht gefährdet“ 😆
      Manchmal sind wir Menschen halt ein bisschen komisch.
      Ich habe bisher noch jedes Vorhaben geschafft mit Spaß und Freude. Keine Ahnung warum ich dachte, diesmal müsste es anders sein. 🙄
      Liebe Grüße
      Helge

  2. Liebe Helge,

    ach was bist du doch für eine weise Frau. Weil du es daheim nicht glauben wolltest, bist du dorthin gefahren, wo du am liebsten bist. In die Berge. Die haben dann mal Klartext mit dir geredet und du hast ihnen zugehört! 🙂
    Und nach dem zuhören hast du geändert, was geändert werden musst und bis schön langsam wieder auf deiner Helge-Spur gelandet. Grandios!

    Den Satz in der Mitte des Blogs über die Einfachheit des Lebens schreibe ich ab und hänge mir den Zettel an die Wand. 😀

    • Liebe Doris,
      ach genial, du hast es wunderbar zusammengefasst. Sozusagen die Kurzfassung für alle Lesefaulen 😆
      Wenigstens habe ich auf die Berge gehört. Die stehen schon so lange da und haben schon so viel gesehen, die mussten es einfach wissen 🙂
      Ach, ich liebe die Berge 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  3. Übertraining und dann keine Leistung mehr abrufen zu können passiert wahrscheinlich vielen, nur machen die einfach weiter. Auch ich manchmal. Aber zu erkennen, zurück zu stecken und dann neu und stärker zurück zu kommen das ist wahre Stärke!

    • Lieber Markus,
      komisch, das wir selbst es eher als Schwäche wahrnehmen und als „Aufgeben“. Aber bei mir zählt zum Sport schon immer „Leichtigkeit“. Ich bin eigentlich kein Kämpfer. Jedenfalls nicht im Training. Und da diese „Leichtigkeit“ völlig abhanden gekommen war, musste ich reagieren 🙂
      Ich bin sehr froh, das ich es getan habe.
      Liebe Grüße
      Helge

  4. Bei dir lesen sich die schrecklichsten Dinge noch lustig, Helge!
    Insofern freue ich mich schon auf den Bericht von einem infernalischen Finish. Denn finishen wirst Du, da bin ich mir ganz sicher!

    • Also ich denke mir immer, wenn ich drüber lache, wird es einfach einfacher 😆
      Man darf das Leben ja auch nicht zu ernst nehmen, schließlich haben wir ja wenn man es richtig betrachtet, auch keine ernsthaften Probleme. Also eher nur Edelprobleme 🙂
      Das mit dem finishen werde ich auf jeden Fall versuchen.
      Liebe Grüße
      Helge

  5. Liebe Helge,
    das wünsche ich keinem, was du erleben musstest. Zum Glück biste durch! – Ich freue mich mit dir und für dich, dass du dich jetzt entspannter auf dein Großereignis vorbereiten kannst! Möglicherweise hattest du durch die Berichte im Blog den Druck zusätzlich erhöht. Jetzt können auch wir draus lernen. Was Helge passieren kann, kann erst recht jedem anderen passieren.
    Du warst doch bisher immer diejenige, die diese Leichtigkeit auch „versprüht“ hast! – Schön, dass du dazu wieder zurück gefunden hast!
    Danke für deine offenen Worte. Manche Andeutungen haben mich zuletzt mitleiden lassen!
    LG Manfred

    • Lieber Manfred,
      ich glaube nicht, das das Berichten im Blog den Druck erhöht hat. Schließlich lesen hier doch nur normale Sportskanonen mit 😆
      Genau diese Leichtigkeit, die andere mir immer nachsagen, hatte ich vermisst. Ich bin eigentlich gar nicht so ambitioniert im Training, ich stecke mir nur manchmal ganz schön ambitionierte Ziele 🙂
      Bisher habe ich all meine Ziele mit einer gewissen Leichtigkeit erreicht. Ich weiß nicht, warum ich glaubte, ich müsste ich daran etwas ändern 😐
      Aber irren ist ja menschlich 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  6. Liebe Helge,

    was soll ich sagen? Es menschelt sehr in diesem Beitrag und ich stelle fest, dass ich die Bauklötze über Deine Trainingsleistungen nicht umsonst staune Dein offener Umfang mit der viel zu späten Einsicht macht Dich aber nur noch mehr zu dem was Du schon immer warst, einer symphatischen, sehr authentischen Person.

    Nun ziehe Dein Ding auf die helgetypische Art durch. Und auch wenn ich es bei Dir nicht für nötig halte, DNF darf auch eine Option sein, weil Spaß und Freude an der Sache und eine ruinierte Gesundheit gehen nicht zusammen. Aber wie gesagt, Du hast es drauf, die Grundlagen, ein festes Fundament sind vorhanden und so sehe ich jetzt schon Dein strahlendes Lächeln im Ziel und dann dürfen wieder Tränen fließen!

    Liebe Grüße
    Volker

    • Lieber Volker,
      vielen Dank für deine lieben Worte.
      Vorsprochen, ich mach das jetzt auf die Helgetypische Art 🙂
      Ich quassel einfach alle kaputt auf der Strecke 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  7. Endlich. Sie ist wieder da. Unsere Frau in Orange. Du hast schon irgendwie gefehlt. Auch wenn Du regelmässig Lügen erzählt hast ;o)

    Willkommen zurück….

    • Naja, ich würde jetzt nicht sagen, das ich Lügen erzählt habe. Vielleicht dem Trainer nicht immer ganz die Wahrheit … 😳
      Bei Frauen gibt es ja noch was zwischen Wahrheit und lüge 😆
      Liebe Grüße
      Helge

  8. Ich freue mich, dass die Berge Dir den Weg weisen konnten, wo Du sie doch immer so genießt. Paß auf Dich auf und verliere nicht den Spaß, denn egal was man macht, wenn es keinen Spaß macht, bringt es einem nicht so viel, wie wenn der Spaß dabei ist!
    Alles Liebe!

  9. Liebe Helge,
    gebannt habe ich Deine Worte gelesen, weil Du so offen und unbeschönigt Deinen Weg zur Erkenntnis darlegst, rückwirkend die Dinge ganz genau zueinander ordnen kannst und auch absolut den einzig richtigen Schluss gezogen hast: Bevor ganz Schluss wäre, mal einen „Zwischenschluss“ einziehen. Da denke ich gibt es keine Diskussion, dass das die einzig vernünftige Entscheidung war. Auch wenn es sicher hart für Dich als Vollblut-Sportlerin war, so ausgebremst zu werden, gerade schon mit Blick auf das große Jahresziel. Es war dennoch richtig so, ganz klar! Dass Du diesen Teilzeitausstieg gewählt hast zeigt auch, dass Du verantwortungsvoll mit Dir umgehst. Und daher bin ich mir sicher, das wird wieder. Du hast Deine Lektion gelernt. Und sollte das miese Gefühl vorm Schilthorn da sein, wirst Du stark genug sein, zu verzichten, weil Du nun Dein Risiko kennst.
    Aber wenn Du Dich gut fühlst, auch unterwegs – Achtung Schilthorn, Helge kommt!
    Pass gut auf Dich auf, ich wünsche Dir eine kräftige Rückkehr in den Swimsuit, aufs Rad und in die Laufpuschen!
    Ganz liebe Grüße
    Elke

    • Liebe Elke,
      ja, rückwirkend waren die Sachen ganz klar und einleuchtend. Ich bin rückwirkend auch echt froh, das unser Körper anscheinend doch einen Selbstschutz hat. Für den Fall, das der Ehrgeiz zu groß und die Selbstwahrnehmung zu schwach wird. Eine echt coole Sache 😆
      In den letzten tagen merke ich wieder was ich für eine Zeit verloren hatte: ich fühle mich bärenstark im Training und genieße es. Und dem Schilthorn sehe ich ganz entspannt entgegen. Ich werde mich aufmachen, es zu erobern 🙂
      Vielen Dank für deine lieben Worte
      Liebe Grüße
      Helge

  10. Liebe Helge, gratuliere dir – du hast den Schalter umgelegt, bevor es wirklich zu spät war. Hast bittere Erfahrungen gemacht, deine körperlichen und psychischen Grenzen so richtig zu spüren bekommen – und wirst gerade durch die Kombination dieser Erlebnisse mit der zurückgekehrten Helge-typischen Leichtigkeit und Fröhlichkeit jetzt viel stärker sein als du je warst. Mental auf jeden Fall. 100pro! Und wer weiß, vielleicht sogar körperlich. 😎 Und Sonntag gehst du mit Karina laufen. Das macht Spaß und tut gut. Auch 100pro! 😉

    LG, vielleicht sehen wir uns am So!
    Anne

    • Liebe Anne,
      ja, das wär ja mal was, wenn wir uns Sonntag sehen. 🙂
      Da schauen wir mal wie das Sonntag wird. Aber ich glaube wir werden Spaß haben 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

  11. Liebe Helge,
    jetzt habe ich tatsächlich ein schlechtes Gewissen, weil ich erst jetzt von Deinen Problemen erfahren habe … Aber zumindest dem Anschein nach hast Du wieder Spaß, wie es am Sonntag schien. Das war hoffentlich auch nach dem Lauf so.

    Übertrainiert, davon habe ich natürlich schon gehört. So detailliert hat das aber bislang niemand geschuldet. Danke für die Offenheit.

    Den Spaß nicht verlieren, das ist tatsächlich der Schlüssel.

    Liebe Grüße
    Rainer

    • Lieber Rainer,
      gestern der Lauf mit Karina war einfach nur Sahne 🙂
      Also wenn das kein Spaß war, weiß ich auch nicht.
      Für mich ist alles wieder in Ordnung, ich habe zum Glück wohl noch rechtzeitig gemerkt was ich falsch gemacht habe. Und natürlich wieder gut was dazu gelernt.
      Ich glaube im Triathlon sind die Leute tatsächlich anfälliger für Übertraining, weil man ja für 3 Sportarten gleichzeitig trainiert. Aber auch dort gilt halt: ohne die notwenigen Pausen geht es nicht.
      Umso mehr genieße ich es gerade wieder, das sich der Sport wieder leicht und gut anfühlt.
      Und du hast gestern ja auch einen tollen Traillauf gehabt. Ich glaube ihr hattet fast so viel Spaß wie wir 🙂
      Liebe Grüße
      Helge

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s