Schwupps

ist man wieder im Modus. Drei Wochen Urlaub gehen irgendwie von Jahr zu Jahr schneller vorbei. Liegt es am Alter? Bestimmt ;-). Wobei diesmal haben wir es uns gegönnt, erst am dritten Urlaubstag loszureisen und diesmal auch schon 3 Tage vor Urlaubsende zurück zu sein. Wir hatten auch schon Jahre, da habe wir Sonntag Abend 23.50 Uhr zu Hause eingeparkt, um dann morgens um 8 Uhr bei der Arbeit parat zu stehen. 2 Wochen haben wir am „Fuße“ der Alpen verbracht, sind gewandert, geschwommen und Mountainbike gefahren. Ein Highlight war natürlich der Abstecher zu Doris und der Start beim Seecrossing des Trumer Triathlons. Helge hatte nach ihrem Besuch bei Doris so von den Seen geschwärmt. Ich glaube, Torsten war ganz froh, dass ich das Rennrad nicht dabei hatte. So war die Gefahr gebannt, auch noch beim Triathlon zu starten ;-). Genau in der „Helfer-Mittagspause“ von Doris trafen wir bei ihr ein. Kurz darauf „musste“ sie schon wieder los, denn die Startunterlagen wollten an Frau, Mann und Kind gebracht werden. Wir ruhten uns noch etwas aus bevor es zum Start ging. Natürlich stellte ich mich in die Reihe von Doris Startunterlagenausgabe :-). Yeah und ich bekam endlich mal eine pinkfarbene Badekappe…. :-). Zum Glück für Doris waren ja bei ihrem Wettbewerb die pinken Kappen ausgegangen, so dass sie „leider“ ein rote Kappe bekam 🙂 🙂 :-). Den Neo hatte ich vorsorglich im Auto gelassen, denn es war brütend heiss. Wir schauten uns noch den Schwimmausstieg an und dann machte ich mich schon auf den Weg zum Shuttlebus, der uns zum Startpunkt bringen sollte und ich verabschiedete mich vom besten GöGa. Da das Wasser 25 Grad hatte, gab es Neoverbot, was mich natürlich sehr freute, denn im Neo habe ich immer das Gefühl, dass er mich sogar bremst. Einigen Gesichtern war abzulesen, dass sie glaube ich am liebsten wieder zurück gefahren werden. Aber hey, es ist so ein schöner See, mit so schönem klaren Wasser, super Aussicht in die Umgebung. Was will man mehr. Na gut, vielleicht 2-3 Grad kälteres Wasser ;-). Das Starterfeld war sehr übersichtlich. Wir „lagen“ quasi alle in Reihe Eins, hihi. Also sehr entspannt und ohne Rangelei. Dann ging es auch schon los. 3km einfach „nur“ geradeaus schwimmen. Schnell hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Es gab keine der sonst üblichen „Prügeleien“ im Wasser. Da dachte ich mir. so jetzt versuchst du mal ein paar schnelle Füße zu finden und dich ranzuhängen und nicht wie beim Inferno die wunderschöne Gegend rundherum zu betrachten ;-). Wasserschattenschwimmen hatten wir im Training ausreichend geübt, im Gegensatz zum Synchronschwimmen. Ich muss sagen, es hat super geklappt. Nach der Hälfte etwa erwischte ich sogar die Beine eines Schwimmers vom ausrichtenden Verein. Super. Der muss ja wissen, wo er hinschwimmt und der Ausstieg ist, also häng dich da mal ran. So konnte ich die Orientierung auf ein Minimum beschränken, hihi. Ganz darauf sollte man sich natürlich nicht  verlassen. Aber mein Nacken und mein Kopf sagen Danke junger Mann fürs Richtungsweisen. Das Wasser war so klar, dass ich zwischendurch mit Absicht ein paar Schluck zu mir nahm, da mein Mund sich total ausgetrocknet angefühlt hatte. Dank der super leuchtenden pinken 😉 Badekappe konnte man die anderen Frauen gut erkennen und so sah ich 200m vor dem Ausstieg eine Frau ganz knapp hinter mir. Nee, dachte ich, so nicht. Jetzt nochmal Vollgas. Arme und Beine bildeten eine rotierende Scheibe. Zum Ziel hin musste man noch aus dem Wasser raus eine kleine Rampe hoch zur Zeitmessmatte. Im normalen Triathlon gehe ich dann immer, aber hier habe ich das erste Mal versucht, ins Ziel zu sprinten. Die Frau konnt ich hinter mir lassen, was  perfekt war, denn sie war meine AK wie ich später feststellte :-). Belohnt wurde ich mit super Krämpfen in beiden Beinen. Aber tutti kompletti. Ich bin dann erstmal mit quasi komplett steifen Beinen herumgestakst zur Zielverpflegung. Ich hoffe nur in dem ganzen Getümmel hat das keiner gesehen 😉 oder gefilmt. Mit der Zeit von 53:46min bin ich super happy und bei Platz 4 von 16 in der AK kann man auch nicht meckern. Ich hatte mir ja vorgenommen, mal wirklich Gas zu geben und das Schwimmen NICHT zu geniessen, haha. Hat geklappt. Ich habe von der Gegend nichts wahrgenommen ;-). Nach dem Plündern der Zielverpflegung ging es zu Duschen und danach mit Doris noch lecker Essen beim Italiener. Natürlich blieben wir noch eine Nacht, um Doris am nächsten Tag bei ihrem Start noch anzufeuern :-). Doris musste schon früh morgens wieder zur Startnummernausgabe und wir machten uns nach dem Frühstück auf, um Salzburg einen Kurzbesuch abzustatten. Auf der Hinfahrt hatten wir ja schon jede Menge Zeit in Salzburg verbracht, leider nur im Auto im Stau. Wir werden auf jeden Fall nochmal hinfahren, denn es ist eine wunderschöne Stadt. Dann mieten wir uns aber Doris als Stadtführerin ;-). Am Nachmittag kamen wir rechtzeitig zurück, bevor es für Doris ernst wurde. Dank ihrer ROTEN Badekappe zwischen all den pinken und schwarzen Kappen konnten wir sie gut erkennen ;-). Bevor sie ins Wasser ging, verabschiedeten wir uns und gingen zum Schwimmausstieg. Wie es ihr erging, könnt ihr hier nochmal nachlesen :-). Als sie dann auf dem Rad war, machten wir uns auf den Rückweg, diesmal fuhren wir schön um das schöne Salzburg herum und waren auch gar nicht soooo spät wieder in unserem Feriendomizil. Die kommenden Tage wurden viel mit Wandern, unter anderem mit Alpakas und Lamas, Mountainbike fahren, Großschanzen“besteigung“, Besuch der Zugspitze – mit der Bahn 😉 –  und Shopping verbracht. Was ich sehr interessant fand: Wir hatten uns im Vorfeld Wanderführer zugelegt. Allerdings wurden alle Touren folgendermaßen besprieben: „Man fährt mit der Seilbahn nach oben…….. der Abstieg beginnt….. Hä? Macht es nicht mehr Sinn nach oben zu wandern und dann eventuell nach unten zu fahren? Naja, da wir ja definitiv anders als die anderen sind, wanderten wir also entgegen der Empfehlungen :-). Über die Unmengen an Touristen in Flip-Flops, Schlappen und E-Bike-Fahrer (auch MTB) ohne Helm werde ich mich nicht weiter auslassen, sonst findet das hier kein Ende. Nur soviel, es beschäftigt mich immer noch. Aber jetzt erstmal ein paar Bildchen.

Wettkampf statt Training

Zum Training hatte ich die letzten Wochen ganz schön wenig Zeit. Bei uns gabs eine Großbaustelle und so war ich von Montags bis Donnerstags mit der Bauarbeiterverpflegung, Putzen und so Sachen beschäftigt. Alles sportliche musste dann an den 3 restlichen Tagen stattfinden. Im Gegensatz zu vielen anderen komme ich anscheinend gut mit der derzeitigen Hitze klar. Es mag zum Einen an der viel angenehmeren Luft hier oben im Hunsrück liegen und zum Anderen könnten auch die erträglichen Temperaturen in meinem Büro dazu beitragen. Die 75 cm dicken Hauswände unseres 200 Jahre alten Natursteinhauses sind einfach die beste Klimaanlage der Welt. Einfach unbezahlbar. Und wenn der „Temperatur-Mess-Pinguin“ in meinem Büro dann doch mal Mittags 25 Grad anzeigt, dann nehm ich einfach den Laptop und gehe eine Etage tiefer und dort ist es einfach genial kalt.

Der Pinguin ist in bester Gesellschaft und sagt mir immer wie warm oder kalt es ist.

Und so gut gekühlt kann man dann auch mal zum Laufen oder Radfahren raus und dann tut einem die Hitze auch gar nix an. Und schon gar nicht, wenn man in den kühlen Schatten der Hunsrücker Wälder eintaucht.
Ich liebe diesen Sommer.
Sportlich hatte ich ein tolles Synchronschwimmen mit Karina im Losheimer See (und nein, die Bilder sind nicht gestellt, wir sind 2,7 km synchron nebeneinander geschwommen 😆 ) …

…und letzte Woche bin ich dann beim Römische Weinstraße Trail hier um die Ecke mit an den Start gegangen. Weil logisch ist ja, wenn man keine Zeit zum Trainieren hat, muss man halt mehr Wettkämpfe machen. Weil wenn man erst mal angemeldet ist und bezahlt hat, dann hat man auch keine Ausreden mehr. Und 15,5 Km mit fast 700 HM hätte ich ansonsten letzten Sonntag nie und nimmer unter die Laufschuhe genommen weil das wäre mir viel zu anstrengend gewesen 😀
Aber bei so einem Trail durch wunderbare Landschaft mit den passenden Gesprächspartnern und guter Verpflegung zwischendurch ist es einfach nur ein toller Spaß. 🙂
Und für dieses Wochenende hatte ich mich dann für den Crosstriathlon in Schalkenmehren angemeldet. Dort gab es noch eine offene Rechnung, hatte ich letztes Jahr dort doch etwas technisches Pech. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob bei meinem derzeitigen Trainingsstand ein Crosstriathlon mit einer wirklich anspruchsvollen Radstrecke nicht ein bisschen bekloppt wäre. Aber was solls, Bekloppt sein kann ich ganz gut 🙄 und was soll man auch anderes sinnvolles machen an einem heißen Samstag.
Freitag habe ich dann nochmal mein verdrecktes und verstaubtes MTB getestet. Oh man, das habe ich schon seit letzten August nicht mehr geputzt oder gepflegt. Böse böse Helge. Gefahren habe ich es die letzte Zeit auch eher nicht. Armes Rad. 😐

Mit meiner neuen tollen Bike-Hose sehe ich doch gut aus … 😀

DJ Gerd und Bergziege Frank waren mit mir zusammen auf der kurzen Strecke gemeldet ( 750m/20km/6km). Auf der langen Strecke fand die Deutsche Meisterschaft statt und die ganzen schnellen Jungs unseres Vereins waren am Start. Außerdem auch der Terminator Bernd, der es einfach mal wissen wollte und der alte Haudegen Uwe.

Das Schwimmen im Schalkenmehrener Maar war traumhaft. Ohne Neo natürlich. Wunderbares kühles Nass. Und ich in meinem Element. Im einzigen wo ich momentan wenigstens die eine oder andere Trainingseinheit vorweisen kann. Und das Schwimmen lief gut.
Und dann ab aufs Rad und erstmal mit ziemlich hohen Puls hoch, hoch, hoch. Also mit zahlreichen gut trainierten Muskeln in den Beinen, geht das ganz gut. Doof nur, das meine Muskeln gerade auf Urlaub sind 😆 . Aber brennende Beine sind ja auch was feines. Da ich ziemlich gut aus dem Wasser war und auch ziemlich viele der 20 Minuten vor uns gestarteten Deutschen Meisterschaftsstarter auf ihrer zweiten Schwimmrunde überholt hatte, kamen jetzt ziemlich viele Kerle an mir vorbei gefahren. Ich war ja nur für den Kuchen und den Kaffee danach am Start und hatte keinerlei Ehrgeiz (und keine Puste) hier irgendwas zu reißen. Ich fuhr auch immer schön rechts, damit mich jeder gefahrlos überholen konnte. Die sehr unruhige Strecke (es geht ständig auf und ab und die Anstiege und Abfahrten sind nicht lang, aber meistens mega steil) war so knochentrocken, das man die meiste Zeit im dichten Staub fuhr. Kurz vor Ende der ersten Radrunde kommt eine Kehrtwende auf Schotter und ich war ein bisschen zu übereifrig und hatte echt Glück, das ich mein wegdriftendes Hinterrad gerade noch halten konnte und nicht zu Boden ging. Allerdings hatte sich bei der Aktion mein Hinterrad aus der Halterrung gelöst 😯
Oh nein! Nicht schon wieder. Da das früher öfter passierte, ist mein Hinterrad mit einer speziellen Technik befestigt, und zum Ab- und Dranmachen braucht man einen speziellen Schlüssel. Den hab ich auch. Zu Hause. So ein Sche…. Der Streckenposten in dieser Kurve, der dort mit Frau und Freunden stand, bot mir sofort seine Hilfe an. Ein Werkzeugkasten wurde aus dem Auto geholt, aber der benötigte Schlüssel ist ganz und gar ungewöhnlich, da kannste mit herkömmlichen Formen nicht viel anfangen. Das einzige was helfen würde, wäre eine Zange. Da sprintete der Mann schon los Richtung der Häuser. Die nette Frau machte sich Sorgen um meine Zeit. Ob denn meine Zeit hier angehalten würde, ich könnte doch gar nix dafür, das mein Rad kaputt geht. Ich musste herzhaft lachen, fand es ganz niedlich diesen Gedanken, klärte die freundliche Dame aber auf, das ich eigentlich noch nicht mal die Hilfe hier annehmen dürfte. Und im Grunde genommen konnte ich natürlich doch was dafür, hätte ich mich mal besser um mein Rad gekümmert 🙄
Der Mann mit der Zange kam und das Rad wurde wieder befestigt und weiter ging es. Natürlich nicht, ohne mich anständig zu bedanken. Es gibt schon viele liebe Menschen 🙂 . 2 km lang fuhr ich mit schwer quitschenden Bremsen, irgendwas war wohl schief und man hörte mich schon lange bevor man mich sah. Bevor ich auf Runde zwei ging, hielt ich bei den Streckenposten an der Wechselzone an und unter den Augen der Kampfrichter half man mir dort schon wieder mit Einstellen, Rütteln, Drehen und all so was, bis das Quitschen besser wurde. Mit nur noch leicht schleifenden Bremsen ging ich auf Runde zwei. Aber mich störte es kein bisschen. Ich wollte nur ins Ziel. Solange mich keiner wegen irgendwas aus dem Rennen nehmen würde, würde ich weitermachen. Selbst wenn es dunkel werden würde. Ich war sowas von fest entschlossen 😀
Und dann flog mir eine Starterin der Deutschen Meisterschaften direkt vors Rad. Auf einem Stück, wo es Gegenverkehr von oben kommend gab, knallte sie mit dem Kopf auf den Boden und blieb liegen und ich fuhr zum Glück bergauf und konnte rechtzeitig anhalten. Schnell das Rad in die Hecke geworfen. Ein anderer Fahrer von oben kommend konnte grad noch bremsen. Ich schickte ihn zurück, weil 200 Meter weiter oben waren Streckenposten. Die junge Frau wirkte völlig orientierungslos und hielt sich den Kopf, sah ansonsten aber unverletzt aus. Die Frage nach ihrem Namen konnte sie auch, wenn auch langsam, beantworten. Zusammen mit einem weiterem Starter knoteten wir ihre Beine aus dem Rad um dieses auf Seite zu legen, weil es war zu befürchten, das die nächsten Fahrer von oben sich sonst gleich dazu legen würden. Ich stelle einen Haufen Fragen und die junge Frau kam langsam wieder zu sich. Dann kamen auch schon die Streckenposten gerannt und übernahmen. Man schickte uns wieder auf die Strecke und später teilte man uns noch mit, das die junge Frau mit leichter Kopfverletzung im Krankenhaus lag, das es ihr aber gut ging. Puh, wieder Glück gehabt. Man, was für eine Radfahrt. Hätte ja auch mal völlig normal und unsprektakulär verlaufen können. Naja, also danach konnte ich tatsächlich die Radstrecke beenden und auch wenn ich mir das gar nicht vorstellen konnte, ich war lange lange nicht die Letzte auf der Strecke. Und dann machte ich den zweiten wirklich bescheuerten Fehler des Tages (der erste war die Anreise mit schlecht gewartetem Rad): Ich stieg mit nackten Füßen, also ohne Socken, in meine Cross-Laufschuhe. Aber es siegte wenigstens die Gerechtigkeit: Nach 2 Km schon waren meine Hacken blutig gelaufen. Es ging böse hoch und runter und gefühlt gab es keinen einzigen ebenen Meter. Da kann man sich so richtig schön die Füße kaputt machen 🙄
Ich habe es getragen wie eine Frau und bin die 6 Km gelaufen und habe keine Miene verzogen. Soviel Strafe musste sein 😆
Im Ziel war ich echt glücklich, das ich diesen verrückten Wettkampf beendet hatte. Nur die Schuhe musste ich schnell ausziehen. Über die Finishermedaille hab ich mich gefreut, als wäre es meine erste Kurzdistanz gewesen.

Auf der Laufstrecke hatte ich noch zwei meiner AK überholt, so holte ich sogar noch den 3. Platz meiner AK. Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Frank und Gerd waren lang vor mir im Ziel, hatten allerdings ein wesentlich langweiligeres Rennen gehabt. 😆 Aber zufrieden waren wir alle. Und Jens Roth aus unserem Verein hat die DM gewonnen. Und die anderen Jungs waren nicht weit hinter ihm (Andreas Theobald Platz 5 und Tim Dürfer Platz 6). Unsere Jungs haben es einfach drauf. 🙂
Der Trainer hat die DM in seiner AK gewonnen (wie eine Gemse läuft er die steilen Anstiege hoch) und der Terminator Bernd hat zwar gelitten aber Spaß dabei gehabt 😆
Der alte Haudegen Uwe konnte einfach nicht genug bekommen und ist eine Runde zuviel gelaufen (3 km mehr) und trotzdem holte er Platz 3 der DM in seiner AK 😯
Irre!
Aber Kuchen gab es keinen mehr! Frechheit. Ich bin völlig verdreckt und total ausgehungert nach Hause gefahren und habe Dusche und Schokolade genossen 😆
Die Baustelle ist erstmal weg und ich kann mich mal wieder etwas mehr mit Sport befassen. Nur heute nicht. Mit den Füßen kann ich erstmal nicht laufen.
Toll Helge. Wirklich toll gemacht 🙄

Es ist einfach zu heiß für

ausführliche Berichte. Deshalb gibt es „nur“ Bilder vom Wochenende :-).

Männer !!!

Ach ja: Also, falls einer zu alledem was sagen will, seid darüber informiert, das die Daten, die ihr eingebt, gespeichert werden. Wer das nicht möchte, der sagt halt nix. Ganz einfach 🙂